Andreas: Preis für guten Domainnamen

Hi,

heute mal eine Frage der Kategorie "Meinung" - ich brauche Euere:

Ich habe eine Domain wie "andreas.de" (Beispiel!), also .DE und ein auch in Deutschland gebräuchlicher Name für eine Person. Es ist nicht mein Name, also kann ich mit dieser Domain relativ wenig anfangen und habe sie eigentlich nur zum Wiederverkauf registriert. Als Preisvorstellung habe ich 6000 Euro angegeben - okay, vielleicht zu viel - weiss nicht!?

Jedenfalls hat sich jetzt ein Interessent gemeldet, der mir "nur" 1500 Euro bietet. Wer das ist, weiss ich nicht (anonyme E-Mailadresse), aber bei dem Angebot nehme ich an das ist eine Firma und ich denke bei einer Firma könnte ich so richtig absahnen. Ich bin ja sogar dazu bereit auf 3000 Euro runterzugehen, das reicht mir ja vollkommen (bin ja nicht gierig *g*) , aber 1500 Euro sind meiner Meinung nach zu wenig für so eine Domain - oder nicht?

Klar, Faktoren wie Nutzen und persönlicher Wert spielen bei dem Preis, den jemand bereit ist zu zahlen auch eine Rolle, aber verschenken wollte ich die Domain dann doch nicht... Und da ich ein schlechter (weil unsicherer) Verkäufer bin, würde mich mal Euere Meinung dazu interessieren: Ist der Preis zu hoch oder zu niedrig?

Ciao
Andreas

  1. Das was Du machts ist Domaingrabbing und ist hier gar nicht gern gesehen...

    Keine Ahnung was Du vorhast aber ich empfehle hier nicht mehr zu posten um ein Zeichen gegen Domaingrabbing zu setzen.

    In der besten Hoffnung das niemand antwortet.
    TomIRL

    1. Hi,

      okay, vielleicht sollte ich den Kauf der Domain etwas besser rechtfertigen. Über diese Domain sollte ursprünglich für ein gleichnamiges Produkt geworben werden, dass allerdings nach einiger Zeit eingestampft wurde. Und jetzt sitze ich auf der Domain und will sie nicht kündigen, weil man dafür vielleicht doch noch was bekommen kann.

      Ciao
      Andreas

      1. wie lautet denn die Domain?

    2. Wolte nur noch mal eben das Thema ändern..

      1. Hi,

        na vielen Dank auch... Wahrscheinlich hälst Du die Betreiber von sedo.de für Teufelsanbeter...

        Ciao
        Andreas

        1. Hi,

          na vielen Dank auch... Wahrscheinlich hälst Du die Betreiber von sedo.de für Teufelsanbeter...

          Nein..
          Deshalb kannst Du ja bei Sedo auch Deine Domain schätzen lassen.
          Missbrauche doch aber nicht ein kostenloses Forum für Deine Zwecke..
          6000 EUR... weist Du wie hoch das Durschschnittliche Einkommen in Deutschland ist?
          Und das ganze ohne Projekt..
          TomIRL

          1. Hi,

            weist Du wie hoch das Durschschnittliche Einkommen in Deutschland ist?

            Nein. Ich weiss, dass andere im 5stelligen Bereich verdienen und ich nicht.

            Vergiss es, wenn ich nur halb so derb sozial eingestellt wäre, hätte ich gar nichts im Leben, soviel habe ich schonmal gelernt...

            Ciao
            Andreas

          2. weist Du wie hoch das Durschschnittliche Einkommen in Deutschland ist?

            Ohne Worte.

            http://www.sedo.de/search/details.php4?domain=golfurlaub.de&language=d&partnerid=14227

            Gruß,
            Serjosha

            1. weist Du wie hoch das Durschschnittliche Einkommen in Deutschland ist?

              Ohne Worte.

              http://www.sedo.de/search/details.php4?domain=golfurlaub.de&language=d&partnerid=14227

              Schön das Du Deine Partnerid gleich mit hinten ranhängst...
              Wenn schon dann noch gleich probieren Geld zu verdienen? :-)

              Übrigens kannst er für seine Domain verlangen was er will es wird im diesen Preis keiner bezahlen. Also wird er über kurz oder lang den Preis mindern müßen, oder er behält seine Domain eben.

              4000 Zugriffe ist auch nicht gerade viel...

      2. Hi TomIRL,

        Deine Vorwürfe finde ich etwas übertrieben. Nicht jeder Domainhandel ist "böse"[TM]. Warum soll nicht jemand eine Domain, über die er verfügt, verkaufen können?

        Unter Domain-Grabbing verstehe ich, wenn jemand bewusst eine Domain für sich beansprucht, um von den Leistungen anderer zu profitieren, etwa die Trittbrettfahrer, die sich irreführend der selfhtml-Domains bedienen, um ein paar Mark Profit zu machen.

        Nicht jeder Domainverkauf ist meiner Meinung nach kritisch zu bewerten. Es handelt sich bei Namen um ein besonderes Wirtschaftsgut, mit dem man nur im Rahmen bestimmter Grenzen handeln darf.

        Den Auftritt des Ausgangsposters fand ich auch eher albern, vor allem der Gestus:

        "In diesen harten Zeiten überlebt nur ein toller, abgebrühter Hecht wie ICH."

        Einfach albern.

        Tendenziell scheint der Wert von Domains aufgrund der funktionierenden Suchmaschinen eher zu sinken, aber ich bin mir nicht sicher, ob das auf Dauer so bleibt...

        Viele Grüße
        Mathias Bigge

        1. Hi,

          "albern" lasse ich mir gefallen, ist wohl so, wollte ein wenig locker schreiben und mich nicht supertoll darstellen. Zu guter Letzt noch:

          http://jurawiki.de/DomainGrabbing

          Also mittlerweile bin ich an dem issmirechtegal-Punkt angelangt, schließt oder löscht diesen Thread einfach, bin weg...

          Ciao
          Andreas

        2. Hallo Mathias

          Deine Vorwürfe finde ich etwas übertrieben. Nicht jeder Domainhandel ist "böse"[TM]. Warum soll nicht jemand eine Domain, über die er verfügt, verkaufen können?

          Das sagte ich auch nicht..
          Nur wenn jemand eine Domain für 6000 verkaufen will ohne ein Projekt darauf zu haben, dann soll er bitte nicht hier kommen und kostenlos Auskunft über den Wert haben wollen.
          Dann bitte soll er sich an Sedo wenden und dort ein Domaingutachten in Auftrag geben.
          Das kostet ein paar Euro dann hat er eine seriöse Auskunft.

          Anders würde ich die Sache sehen, wenn er ein Projekt betrieben hätte und Arbeit in die Sache gesteckt hat, dann würde ich es nicht so harsch abwerten wollen.
          Es steht ja auch jedem frei sich trotz meiner Bitte, zum Thema zu äussern. Und einige teilen meine Ansicht nicht, wie man an den Postings sieht.

          Unter Domain-Grabbing verstehe ich, wenn jemand bewusst eine Domain für sich beansprucht, um von den Leistungen anderer zu profitieren, etwa die Trittbrettfahrer, die sich irreführend der selfhtml-Domains bedienen, um ein paar Mark Profit zu machen.

          Ich würde es noch darauf ausweiten dass Leute ausschliesslich über den Handel sich eine goldene Nase verdienen wollen.
          Aber das ist Ansichtsache.

          Tendenziell scheint der Wert von Domains aufgrund der funktionierenden Suchmaschinen eher zu sinken, aber ich bin mir nicht sicher, ob das auf Dauer so bleibt...

          Ich würde die ganze Sache differenzierter betrachten.
          Domains ohne Projekte sinken im Wert, während Projekte im Wert steigen.
          Letztlich läuft es so wie im RL bestimmte Dinge werden einen gewissen Wert haben, andere widerum werden einfach nur Schrott bleiben.

          Viele Grüße TomIRL

          1. Hi TomIRL,

            Domains ohne Projekte sinken im Wert, während Projekte im Wert steigen.

            Das stimmt sehr häufig nicht. Ich würde zur Zeit gern eine Domain kaufen, die ich für eine Firma gebrauchen könnte. Die URL wird zur Zeit privat genutzt, so eine der typischen Seiten zur Selbstdarstellung. Genau dieses Projekt interessiert mich aber nicht...

            Übrigens: Trotz guter Angebote ist der Inhaber hart geblieben und will sein Ding behalten, fand ich überraschend, da es sich um ein Kürzel handelte, das für ihn ohne Wert sein dürfte...

            Viele Grüße
            Mathias Bigge

            1. Hi TomIRL,

              Domains ohne Projekte sinken im Wert, während Projekte im Wert steigen.

              Das stimmt sehr häufig nicht. Ich würde zur Zeit gern eine Domain kaufen, die ich für eine Firma gebrauchen könnte. Die URL wird zur Zeit privat genutzt, so eine der typischen Seiten zur Selbstdarstellung. Genau dieses Projekt interessiert mich aber nicht...

              Das widerlegt meine These nicht.
              Es ist auf der Domain also ein Projekt. Und damit liegt seine "Schmerzgrenze" deutlich höher.
              Wenn Du Ihm 50k angeboten hättest, meinst Du er hätte verkauft?
              Wenn er nur die reine Domain ohne etwas drauf betreiben würde, würdest Du es günstiger bekommen als noch vor einem Jahr.
              Also steigt der Preis für Projekte für Domains hingegen sinkt er.
              Das Problem ist einfach nur das sein "Projekt" Dir nicht 50k wert ist.
              Du weist aber schon, dass man rechtlich ein bischen was machen kann wenn jemand nicht verkaufen will? Die Frage ist immer ob Du so etwas willst?
              ansonsten beleibt Dir nur die com oder net Domain.

              TomIRL

              1. Hallo TomIRL,

                Du weist aber schon, dass man rechtlich ein bischen was machen kann wenn jemand nicht verkaufen will? Die Frage ist immer ob Du so etwas willst?

                wobei ich persönlich eine solche Herangehensweise bis auf wenige Ausnahmen auf eine Stufe stelle mit Domaingrabbing. Sowas bewegt sich fast immer nahe am Reverse Domain Hijacking.

                Gruß, Thoralf

                --
                Sic Luceat Lux!
                1. Hallo Thoralf

                  Du weist aber schon, dass man rechtlich ein bischen was machen kann wenn jemand nicht verkaufen will? Die Frage ist immer ob Du so etwas willst?

                  wobei ich persönlich eine solche Herangehensweise bis auf wenige Ausnahmen auf eine Stufe stelle mit Domaingrabbing. Sowas bewegt sich fast immer nahe am Reverse Domain Hijacking.

                  Deshalb schrieb ich, ja ob er dies will.
                  Es gibt sehr wenige Ausnahmen wo ich es nicht als Reverse Domain Hijacking bezeichnen würde.

                  Was würdest Du machen wenn ein Mandant mit einem solchen Anliegen kommen würde?
                  Die rechtlichen Möglichkeiten ausschöpfen oder das Mandat ablehnen, wegen moralischer Bedenken?

                  Viele Grüße TomIRL

                  1. Hallo,

                    Was würdest Du machen wenn ein Mandant mit einem solchen Anliegen kommen würde?
                    Die rechtlichen Möglichkeiten ausschöpfen oder das Mandat ablehnen, wegen moralischer Bedenken?

                    das sind die gleichen Überlegungen, die die Webprofis hier haben, wenn sie Kunden überzeugen müssen, dass es nicht nur IE gibt und valide nix perverses ist. ;) Ich würde auf jeden Fall zunächst all meine Beratungskompetenz in die Waagschale werfen. Wenn das nichts hilft, entscheidet in der Tat das Geld. Will sich der Mandat wider besseres Wissen unbeliebt machen, und er zahlt dafür .. Money rules the world. Das ändert sich aber in dem Augenblick, in dem ich nicht mehr auf Geld angewiesen sein sollte. Dann lehne ich das Mandat in der Tat ab. Aber bis dahin. ;) Nur versuche ich eben überall noch das letzte bisschen Moral im Netz zu propagieren und zu verteigen. Und wehe, jemand spricht jetzt von Windmühlen. ;)

                    Gruß, Thoralf

                    --
                    Sic Luceat Lux!
                    1. Hallo,

                      Was würdest Du machen wenn ein Mandant mit einem solchen Anliegen kommen würde?
                      Die rechtlichen Möglichkeiten ausschöpfen oder das Mandat ablehnen, wegen moralischer Bedenken?
                      das sind die gleichen Überlegungen, die die Webprofis hier haben, wenn sie Kunden überzeugen müssen, dass es nicht nur IE gibt und valide nix perverses ist. ;)

                      Ganz so kann man das nicht vergleichen...
                      Letztlich schadet sich ein Kunde mit einem schlechten Webauftritt "nur" selbst.
                      Darauf kann man Ihn zwar hinweisen aber wenn er es nichts desto Trotz so will, sein Problem.
                      Du setzt aber Deine juristischen Fähigkeiten dazu ein im Auftrage eines Mandanten jemanden anderen zu "schädigen" (nicht im juristischen Sinne sondern aus moralischer Sicht).

                      TomIRL

                      1. Hallo,

                        Ganz so kann man das nicht vergleichen...
                        Letztlich schadet sich ein Kunde mit einem schlechten Webauftritt "nur" selbst.
                        Darauf kann man Ihn zwar hinweisen aber wenn er es nichts desto Trotz so will, sein Problem.
                        Du setzt aber Deine juristischen Fähigkeiten dazu ein im Auftrage eines Mandanten jemanden anderen zu "schädigen" (nicht im juristischen Sinne sondern aus moralischer Sicht).

                        stimmt, das lernt man aber in den ersten Semestern schon, dass Recht, Moral, Recht haben und Recht bekommen verschiedene Dinge sind. Und was ich ganz klar sehe, es gibt daraus nur einen Ausweg, nämlich den, wie er mal gedacht war. Dass deutsche Richter/innen mal wieder den Schneid finden, nicht alles und jedes vergleichen oder einstellen zu wollen, sondern wieder entscheiden. Und gerade bei solchen moralisch bedenklichen Versuchen der Akquise wäre es sehr heilsam, wenn eine solche Klageabweisung samt zugehörigem Kostenentscheid erginge. Das würde diesen Versuchen recht zügig einen Riegel vorschieben. Nur ist eben diese Entscheidung keine, die ein Anwalt (oder meinereiner) treffen kann und soll. Unser Rechtssystem funktioniert so, dass diese Entscheidung das Gericht trifft. Sicherlich versuche ich vorher schon, Verständnis für die Funktionsweise zu bringen. Aber in der praktischen Arbeit funktioniert es eben nicht immer. Ich will mein Geld, ich fühle mich ungerecht behandelt, ich will meine Domain, ich will die Seite, ich will, dass der da wegkommt. Und es ist sehr schwer, solche 'Ich will'-Menschen zu überzeugen. Denn Du kannst denen das nicht ausreden sondern sie nur dazu zu bringen nachzudenken. Wie es damit in DE bestellt ist, dürfte illusionslos betrachtet traurig sein. Und wenn Du 3-4x Mandate abgelehnt hast, die ein anderer annimmt und nach geltender Rechtslage 'gewinnt' (Gegenseite gibt wegen Kostenrisiko nach), dann gehen Dir ziemlich schnell die Mandate aus.

                        Gruß, Thoralf

                        --
                        Sic Luceat Lux!
                    2. Hallo.

                      Money rules the world.

                      Schade, aber wenigstens ehrlich.
                      MfG, at

                      1. Hallo,

                        Money rules the world.
                        Schade, aber wenigstens ehrlich.

                        ich weiß, nur leider muss ich a) auch von etwas leben, weiss ich b), dass es sonst mit Sicherheit ein anderer macht, und habe ich c) so wenigstens die Chance, im laufenden Verfahren zumindest lenkend zu wirken und letztlich reden wir ja davon, die rechtlichen Möglichkeiten auszuschöpfen, also den Rahmen zu nutzen, den der Gesetzgeber und die Gerichte eingerichtet haben. Wenn ich den nicht ausschöpfe, laufe ich Gefahr, in Haftung genommen zu werden. Ich bin zum Glück im Moment noch nicht in er Situation, eine solche Entscheidung treffen zu müssen, weiß aber auch, wie ich mich entscheiden würde, wenn ich eine Wahl habe (Mandat ausschlagen) und wie ich ohne Wahl entscheide (Mandat annehmen und Schadensbegrenzung betreiben, aber die Interessen meines Mandanten wahrnehmen).
                        Und eines weiß ich, um des Geldes willen nur von Abmahnungen zu leben, kann und werde ich nicht. ;)
                        Es ist nicht schön, aber Robin Hood sein ist teuer. Und das ist keineswegs abwertend gemeint. Nur ist es in der Praxis meist so: Soundsoviel darf es kosten, die Image-Frage lassen Sie mal meine/unsere Sorge sein, um eventuelle Folgekosten kümmern wir uns später. Allerdings sind das die Gründe, warum ich eine rein beratende Tätigkeit anstrebe, damit kann ich nämlich nicht nur dieses Dilemma lösen sondern auch den Mandanten deutlich besser helfen, weil ein solches Verhalten eben zügig zum wirtschaftlichen Boomerang werden kann. Und dass es sehr viel besser geht, zeigt http://www.kaefer.de/, für meine Begriffe eines der besten Beispiele für die optimale Nutzung von Domains.
                        Schade ist das sicherlich, nur stehen Strafverteidiger vor ähnlichen Gewissensfragen, nur dort noch mit einem anderen Kaliber. Was übrigens eines der Dinge ist, die ich nie könnte, Mörder oder Kinderschänder in deren Interesse vertreten. Obwohl diese Einstellung vermutlich ein Zeichen mangelnder Professionalität ist.
                        Ich bin aber gern bereit, darüber zu diskutieren, ist schließlich die beste Möglichkeit für mich, Argumente für eine entsprechende gütliche Einigung zu finden.

                        Gruß, Thoralf

                        --
                        Sic Luceat Lux!
                        1. Hallo.

                          Schade ist das sicherlich, nur stehen Strafverteidiger vor ähnlichen Gewissensfragen, nur dort noch mit einem anderen Kaliber. Was übrigens eines der Dinge ist, die ich nie könnte, Mörder oder Kinderschänder in deren Interesse vertreten. Obwohl diese Einstellung vermutlich ein Zeichen mangelnder Professionalität ist.

                          Oder verbliebener Menschlichkeit. Ich wollte eigentlich auch mehr deine Ehrlichkeit loben als deine Einstellung zu kritisieren.
                          MfG, at

                          1. Hallo,

                            Oder verbliebener Menschlichkeit. Ich wollte eigentlich auch mehr deine Ehrlichkeit loben als deine Einstellung zu kritisieren.

                            Dann hab ich das in der Tat falsch verstanden, kommt wohl daher, dass ich diese Frage immer mal wieder habe. Persönlich hätt ich's eh nicht genommen, weil ich damit bei Dir eh nicht rechnen würde.

                            Gruß, Thoralf

                            --
                            Sic Luceat Lux!
                            1. Hallo.

                              Persönlich hätt ich's eh nicht genommen, weil ich damit bei Dir eh nicht rechnen würde.

                              Danke :-)
                              MfG, at

                        2. Hi,

                          Und dass es sehr viel besser geht, zeigt http://www.kaefer.de/, für meine Begriffe eines der besten Beispiele für die optimale Nutzung von Domains.

                          ein lustiges Beispiel, wenn man ohne Javascript auf die Seite kommt: mangels noscript bleibt die VW-Hälfte leer...

                          freundliche Grüße
                          Ingo

                          1. Hallo Ingo,

                            ein lustiges Beispiel, wenn man ohne Javascript auf die Seite kommt: mangels noscript bleibt die VW-Hälfte leer...

                            *g* Ich meinte nur die rechtliche Seite. Den Quelltext hab ich mir gar nicht angeschaut, ich trau mich nicht. ;)

                            Gruß, Thoralf

                            --
                            Sic Luceat Lux!
  2. Hallo,

    Domainpreisen bewegen sich zwischen 100¤ und 250k¤, Ausnahmen bestätigen wie immer die Regel. Ohne den korrekten Namen kann man nichtmal vermuten. Eine pauschale Wertung gibt es nicht. Im Normalfall gehen bei Domains, die schnell und ohne Zicken gewechselt werden sollen, zwischen 500 und 5000¤ über den Tisch, vorausgesetzt, es sind Firmen als Käufer. In den meisten Fällen wird zwar nicht vertraglich, letztlich aber praktisch, nicht für die Domain sondern für die schnelle und reibungslose Übertragung gezahlt. Eine Schätzung kostet bei Sedo nicht umsonst Geld. Die wird hier im Forum niemand mal eben so abgeben. Wenn Du Pech hast, kommt nach dem Angebot noch ein Hammer hinterher, und dann kann die Domain mal locker 50k¤ wert werden, was dann gleichzeitig der Streitwert wird. Das bloße Registrieren zum Verkauf ist nicht nur asozial (Du sprachst von sozialem Verhalten) sondern in vielen Fällen auch rechtlich bedenklich.  Zudem steigt der Wert der Domain mit dem Bekanntheitsgrad. Warum sollte jemand für eine Domain zahlen, die kein Schwein kennt? Und wenn der Name im "normalen" Leben so bekannt ist, dass die Domain quasi dazugehört, dann wird diese Domain zumindest in DE sowieso im Zweifel gerichtlich erstritten/erzankt/ergaunert. Und wenn Du sicher bist, diese Form der Übernahme auszuschließen, dann bist du beim Pokern. Und zum Pokern muss man ein Pokerface haben, das hast Du wohl nicht. ;)

    Gruß, Thoralf

    --
    Sic Luceat Lux!