Mike© : Kann der PC als Verstärker für eine E-Gitarre verwendet werden?

Moin @ All,

folgende Mail von meinem Sohn hat mich heute erreicht, und ich weiß keine Antwort darauf. Ihr vielleicht.

<mail>
Eine E-Gitarre hat keinen Klangkörper, d.h., dass sie an einen elektrischen Verstärker angeschlossen werden muss, damit der Klang hörbar wird. Muss ich, wenn ich eine Gitarre an einen PC anschließe, zwischen Instrument und Computer einen solchen Verstärker schalten, oder übernehmen in diesem Fall die Soundkarte bzw die Boxen die verstärkende Funktion?
</mail>

Danke & regds
Mike©

--
Freunde kommen und gehen. Feinde sammeln sich an.
  1. Ahoi Mike© ,

    ich würd mal sagen:
    ausprobieren.

    was hast du/er schon ausporbiert?
    welche "fehler"(meldungen) traten auf?
    wo ist das problem?

    MfG

    --
    Alle Angaben wie immer ohne Gewähr
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    1. Moin Daniel,

      was hast du/er schon ausporbiert?
      welche "fehler"(meldungen) traten auf?
      wo ist das problem?

      Kann ich so nicht beantworten, er wohnt nicht bei mir :-(

      regds
      Mike©

      --
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  2. Hallo Mike©,

    kommt darauf an, was er vor hat. Will er den Soung hörbar machen, um zu üben? Dann sollte er sich einen günstigen Verstärker oder Effektgerät (von Behringer gut und günstig zu bekommen) zu legen. Will er aber Aufnahmen machen, dann sollte er sich eine Recordingkarte besorgen.
    Weder der Line- noch der Mikroeingang einer Soundkarte eignen sich um den Sound einer E-Gitarre zu verstärken. Außerdem gehen die PC-Lautsprecher auch ganz schnell kaputt, da sie zum einen mit einer Übersteuerung - gewollten Verzerrung - noch mit einigen Frequenzen richtig gut zurecht...

    Schönen Gruß aus München

    die knappschaft

    --
    sh:(  fo:|  ch:?  rl:°  br:$,<,>  n4:&  ie:|  mo:|  va:)  de:]  zu:)  fl:|  ss:|  ls:[,#
    1. Moin Sascha,

      Weder der Line- noch der Mikroeingang einer Soundkarte eignen sich um den Sound einer E-Gitarre zu verstärken. Außerdem gehen die PC-Lautsprecher auch ganz schnell kaputt, da sie zum einen mit einer Übersteuerung - gewollten Verzerrung - noch mit einigen Frequenzen richtig gut zurecht...

      Dankeschön für die Info. Ihr möchte üben.

      regds
      Mike©

      --
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      1. Hallo Mike©,

        < http://www.thomann.de/artikel-184297.html>
        oder
        http://www.thomann.de/artikel-176500.html

        wären doch was für den Anfang, oder?
        Ist sogar noch mit Taschengeld+Erspartem+PapasGroßzügigkeit bezahlbar ;-)

        Schönen Gruß aus München

        die knappschaft

        --
        sh:(  fo:|  ch:?  rl:°  br:$,<,>  n4:&  ie:|  mo:|  va:)  de:]  zu:)  fl:|  ss:|  ls:[,#
        1. Moin Sascha,

          http://www.thomann.de/artikel-184297.html
          oder
          http://www.thomann.de/artikel-176500.html

          Cool :-) Nochmal Danke

          regds
          Mike©

          --
          Freunde kommen und gehen. Feinde sammeln sich an.
      2. Huhu Mike

        Dankeschön für die Info. Er möchte üben.

        Wenn die Möglichkeit besteht sollte Dein Sohn nicht (so viel) mit Kopfhörer spielen.
        Dann lieber einen kleinen Amp zum Üben nehmen.
        Das hört sich zwar lauter an, macht aber trotzdem weniger taub.
        Ok, dafür werden ihn die Nachbarn verfluchen ;-)
        Ansonsten bekommt man vernünftige Gitarrensounds z.B. mit dem Line6 in den Computer.

        Man kann natürlich kann auch eine Klinkenbuchse direkt an den Tonkopf eines alten Kassenrekorders löten ...

        Klingt Sch... ist dafür aber selbstgebastelt ;-)

        Viele Grüße

        lulu

        --
        bythewaythewebsuxgoofflineandenjoytheday
        1. Moin lulu,

          Man kann natürlich kann auch eine Klinkenbuchse direkt an den Tonkopf eines alten Kassenrekorders löten ...

          Klingt Sch... ist dafür aber selbstgebastelt ;-)

          *ROFL* Back to the roots.

          regds
          Mike©

          --
          Freunde kommen und gehen. Feinde sammeln sich an.
        2. Hallo lulu,

          oder man nimmt ein altes Röhrenradio und lötet...
          Das war mein erster Bass-Röhren-Preamp ;-)

          Schönen Gruß aus München an _die_ Maledivas

          die knappschaft

          --
          sh:(  fo:|  ch:?  rl:°  br:$,<,>  n4:&  ie:|  mo:|  va:)  de:]  zu:)  fl:|  ss:|  ls:[,#
          1. Hallo,

            oder man nimmt ein altes Röhrenradio und lötet...
            Das war mein erster Bass-Röhren-Preamp ;-)

            Mein erster war ein Tonband von Hornyphon. 5 Watt sind als Bassverstärker definitiv zu wenig;-)
            Ich kann mir auch nicht vorstellen, dass die üblichen PC-Brüllwürfel für Gitarrensounds brauchbar sind.

            BTW: http://www.thomann.de/esi_near05_aktive_nahfeldmonitore_prodinfo.html kann ich nur empfehlen. Da kann man zur Not auch den Bass drüberspielen.

            Grüße
              Klaus

  3. Hi,

    ich weiß ja nicht, was Du auszugeben bereit bist (und wenn's nur eine temporäre "Spielerei" Deines Sohnes ist), aber es gibt eine sehr kleinen, sehr feinen Röhrenamp: http://zvexamps.com/amp_view.html. Er hat viele Nachteile: kein Lautsprecher (Kopfhörer sind nicht gesund, aber das wurde ja schon gesagt. Ich kann aber aus eigener Efahrung nur wiederholen: Kopfhörer sind nicht gesund!), höchstwahrscheinlich nur 110V (ob der deutscher Vertrieb den umbaut ist zwar fraglich, aber durchaus möglich) und dürfte so um die 400 EUR kosten (habe aber nicht nachgeschaut, die Webseite des deutschen Vertriebes ist furchtbar), d.h.: sauteuer für eine evt nur kurzfristige Laune.
    (Bevor jemand schreit: ja, es gibt bessere, aber nicht für das Geld)
    BTW: Der Selbstbau von Instrumenteneverstärkern ist zwar relativ einfach, aber deutlich teurer!

    Halt, Moment! Es gibt doch noch den "Little Lanilei"! kostet ungefähr das Gleiche, ist aber schon mit Lautsprecher. Ob es dafür aber eine deutschen Vertrieb gibt weiß ich nicht, gelistet ist keiner.

    so short

    Christoph Zurnieden