Hi,
meine Erfahrungen i.p. Teamarbeit sind erschreckend.
Oh, mein Beileid. Das kann ich absolut nachvollziehen. Aber das läuft bei mir nicht unter Teamarbeit, sondern vielleicht eher unter "wir wursteln wie gehabt und nennen das dann - weil es schick klingt - 'Teamarbeit'"! >;->
Im Ernst: Ich habe bislang nicht mit so großen Unternehmen zu tun gehabt (sondern nur <=100 Mitarbeiter), die Teamarbeit gemacht haben. Hatte ich das Vergnügen, mit komplexeren Strukturen zu tun zu haben, dann sah ich auch keine Teamarbeit.
(Nicht, daß man dort keine sinnvolle Teamarbeit machen könnte - ich habe davon halt "nur" *nichts* gemerkt.)
Ich persoenlich wittere eine Korrelation mit der Branche Finanzdienstleistung.
LOL. "Toll Collect" ist überall ... ;-/
Wie handelt man eigentlich low performer und Destrukive, Unzufriedene und Machtmenschen, die am Projekterfolg oft nur periphaer interessiert sind (oder gar auf Misserfolg hinarbeiten)? Umarmungstechniken? Zusuelzen? Umgehen?
Oder doch killen? ;-)
Eindeutig letzteres! >;->
Wobei meine (wiederholte) Erfahrung ist, daß bei guter Unternehmens-/Mitarbeiterführung (Stichwort u.a.: Kompetenzverteilung, selbstständige Mitarbeiter, geringe Hierarchiestufen) sich hervorragend arbeiten läßt (inkl. Vermeidung/Auffangen genannter Mitarbeitertypen). Leider entspricht dies nicht dem hiesig verbreitetsten Firmenmodell - und die "Nieten in Nadelstreifen" (die "klassische" Beamtenkaste will ich davon aber nicht ausnehmen) züchten ja leider ihren unfähigen Nachwuchs auch noch selbst heran, bzw. befördern ihn halt.
Da braucht es Firmen wie z.B. Toyota, die aufzeigen, wie man das gleiche "Problem" möglichst effizient und zu aller Vorteil - Firma, Mitarbeiter, Kunde - lösen kann.
Gruß, Cybaer
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