agapanthus: Erfahrungsbericht: Formularspam erfolgreich bekämpft

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Moin.

... mehr als X @-Zeichen vorkommen, ist irgendwas faul.

Eine solche Abwehrmaßnahme hat mir schon einige Kommentare eingebracht, ich tausche nun @ gegen *at*, damit sind Mailadressen noch lesbar, aber ungefährlich, so das Script den Inhalt nicht sowieso als Spam deklariert, s.u.

Aber so ab 5 @-Zeichen wird die Sache dann doch suspekt.

Ein Bot kommt zum Testen mit einem @ aus, und zwar im zusätzlichen bcc: Damit zieht der Schutz nur, wenn z.B. versucht wird gleich massenhaft Mails zu versenden.

Dann zähle ich die im POST-Text gefundenen Wörter, und summiere die Vorkommen typischer Mail-Injection-Texte: "bcc:", "mime-type:", "7bit", ... - wenn von denen eine gewisse Anzahl enthalten ist, gebe ich einfach HTTP-Status 404 als Antwort auf den Sendeversuch zurück. Sozusagen mein virtueller Stinkefinger.

Das ist schon wesentlich wirkunsvoller - das Spamaufkommen eines so ähnlich überprüften Formulars ist bei mir auf 0 gesunken - Versuche gibt es trotzdem reichlich, wie ich am Logfile erkennen kann.

Natürlich kennen die Bots diesen Schutz auch und versuchen es mit unterschiedlichen Schreibweisen (GROSS/klein) der "Schlüsselwörter". Der Formularschutzmechnismus muß damit umgehen können.

Gruß Frank