Om nah hoo pez nyeetz, Gaby!
* fehlender Doctype schickt die Browser in den Quirksmodus
* möglicherweise ist dir der Unterschied zwischen
display: none;
undvisibility: hidden;
nicht bewusst.* <br> sind selten notwendig. Verwende Blockelemente für einen Zeilenumbruch, hier vielleicht
<h4>Sonderbveranstaltung</h4>
<dl>
<dt>Termin</dt>
<dd>14.3.2012</dd>
<dt>Ort</dt>
<dd>Stadthalle</dd>
</dl>
>
> \* Sämtliche Formatierungen ins CSS für Hardcore-Semantiker sogar die Doppelpunkte
> dt::after {content: ": ";}
>
> > <a href="#ID01B" id="ID01A">Nähere Informationen »</a>
>
> \* seitliche Innenabstände mit padding umsetzen
>
> > <p id="ID01B" class="versteckt">
>
> \* versteckt soll ja nicht immer versteckt sein, vielleicht ist "details" die bessere Klassenbezeichnung
>
> > <a href="#ID01A" style="padding-left:0;">« Zurück</a><br>
>
> \* Vermeide inline-stil-Angaben, verwende ein externes style-sheet.
>
> \* Umbrüche kann man durch Breitenangaben steuern.
>
> Schau dich im [selfhtml-wiki](http://wiki.selfhtml.org) um. Da findest du jedem der angesprochenen Punkte weiteres Material.
>
>
> Matthias
Hallo Matthias,
das gezeigte Beispiel entspricht nicht dem Original-HTML.
Dieses enthält die Doctype-Angabe:
<!DOCTYPE HTML PUBLIC "-//W3C//DTD HTML 4.01//EN" "http://www.w3.org/TR/html4/strict.dtd">
(damit ist der Effekt aber nicht weg, daher habe ich sie hier weggelassen), CSS ist im Original ausgelagert und all die anderen Anmerkungen von Dir sind auch berücksichtigt im Original, das allerdings viel zu groß und damit unübersichtlich ist, um den Effekt zu schildern.
Deine gut gemeinten Tipps lösen daher leider das Problem nicht.
Gruß
Gaby