Ole: Microsoft kauft Nokia ...

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Moin,

Ja natürlich, aber ich meine so ein Brot-und Butter Betriebssystem. [...] Linux(e) oder Unix Systeme sind meiner Meinung für den Otto Normalverbraucher eher nicht so geeignet.

Nanana, das wird doch jetzt kein Apple-Bashing? ;)

Mac OSx (und auch iOS) ist immerhin auch ein UNIX und sowohl für den Otto Normalverbraucher nutzbar als auch ein "Brot-und Butter Betriebssystem"

Auch die Basis von Android, welches sich in letzter Zeit auch immer mal wieder auf den Desktop verirrt, ist ein Linux-Kernel. Und auch dieses System erfüllt deine Kriterien.

Windows schaltet man ein, es ist fertig konfiguriert (mehr oder weniger).

Das hast du, nach der Installation, auch bei vielen Linux- und BSD-Derivaten wie z.B. Ubuntu (um mal das populärste aufzugreifen)

Nicht falsch verstehen, bei Linux muß man erst mal schauen, da gibt es so viele verschiedene.

Das Problem hast du bei Windows 7 doch auch schon, da gibt es:

  • Starter
  • Home Basic
  • Home Premium
  • Professional
  • Ultimate
  • Enterprise

Dann gibt es zwei Desktops. Alles toll für den Profi, die Möglichkeiten sind enorm, aber für den Otto Normalverbraucher einfach too much.

Viele Linux-Derivate sind schon seit einigen Jahren für den Otto Normalverbraucher durchaus als gut und einfach nutzbar zu bezeichnen. Sie bedienen sich halt nur anders als Windows, aber das tut OSx auch.

Gruß
Ole