Aufblitzen zwischen Seiten
bearbeitet vonDie erste Version meiner Website ist von 2003. Seither habe ich immer nur marginal etwas verändert. Damals fand ich das halt cool :-)(Der Ablauf – wenn man die Maus benützt – ist ja der, dass zuerst die Zitrone da ist, wenn man auf diese geht das Wort "Aporie" erscheint und ein Klick darauf dann zur Startseite führt wo, wenn man sucht, das Wort "Aporie" dann erklärt wird. Ich werde diesen Ablauf überdenken. Es ist halt die Seite eines Künstlers, der mit den Mitteln des Mediums eine Message rüberbringen will. Das ist so ziemlich das Gegenteil einer Seite wie z. B. Selfhtml.org bei der Funktionalität und Information an allererster Stelle stehen. Ob ich mit unterstehendem Tipp die bisherige Gestaltung beibehalten kann wage ich zu bezweifeln, aber ich probiere es aus. Danke für den Hinweis!
> @@Tabellenkalk
>
> > du willst, dass deine Seitenbesucher erst deine Zitrone sehen (extra Begrüßungsseiten sind eigentlich schon im letzten Jahrtausend out gewesen) und dann darauf klicken um zum eigentlichen Inhalt zu kommen.
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> Was über Mobilfunk mehrere Sekunden dauert. Die Zitrone dürfte den Nutzern sauer aufstoßen.
>
> > Dafür ist in HTML schon seit längerem, vermutlich schon seit immer, ein [Extra-Element](http://wiki.selfhtml.org/wiki/HTML/Textauszeichnung/a) vorgesehen, das völlig ohne JS funktioniert.
>
> Der Inhalt der Startseite sollte gleich beim ersten Request geladen werden, d.h. mit der Zitrone auf derselben Seite sein. Die Umschaltung zwischen Zitrone und Inhalt funktioniert auch völlig ohne JS.
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> Wenn es denn unbedingt eine Zitrone sein muss:
>
> ~~~html
> <main id="content">
> <!-- hier der Inhalt -->
> </main>
> <aside id="lemon">
> <!-- hier die Zitrone -->
> <a href="#content">weiter</a>
> </aside>
> ~~~
>
>
> Ausblendung per Stylesheet:
>
> ~~~css
> main:not(:target) { display: none }
> main:target + #lemon { display: none }
> ~~~
>
> LLAP 🖖
> --
> „Wir haben deinen numidischen Schreiber aufgegriffen, o Syndicus.“
> „Hat auf dem Forum herumgelungert …“
> (Wachen in Asterix 36: Der Papyrus des Cäsar)