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„Rechenzentrum“ zwangskühlen

Regina Schaukrug - die echte
  • „Rechenzentrum“ zwangskühlen
  • > Hallo Regina Schaukrug - die echte,
  • >
  • > > Aber seit ich das "Rechenzentrum" (2 Raspis und 1 Banana) zwangskühle
  • >
  • > Wie hast du das umgesetzt?
  • Ich hab so ein offenes Stapelgehäuse. Das habe ich auf die kabelfreie Seite gelegt und darunter liegt seit ein paar Tagen ein 120er, via USB versorgter Lüfter, der mit minimaler Drehzahl, also unhörbar "quirlt". Den gab's ab Werk mit 8 Gummipuffern an den Fixierpunkten. Passt alles. Ist aber eher nichts für das Wohnzimmer.
  • Vorher ist übrigens der Banana bei dem, was er auch jetzt grad macht (Einpflegen sehr langer Blockierlisten in die Firewall) wegen Überhitzung ausgestiegen.
  • Bevor jemand fragt:
  • **Modell: Banana Pi M2**.
  • Hat folgende Probleme:
  • - eigentlich zu langsames Netzwerk (Das formale Gigabit wird "irgendwie" längst nicht erreicht.)
  • - "SATA" Port steigt immer mal aus (und deswegen hab ich den eigentlich gekauft), Ein billiger externer UBS2-SATA-Adapter von einem Drittanbieter ist hingegen zuverlässig.
  • - muss gekühlt werden
  • - muss - entgegen der Herstellerangabe - gekühlt werden
  • - Die Versorgung mit Betriebssystemen ist deutlich schlechter als bei einem Raspi.
  • Vorteile:
  • - 8 Kerner
  • - 2 Gigabyte Arbeitsspeicher
  • - 8 Gigabyte mSata für das OS onboard
  • - weitgehend Raspi-kompatibel

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  • Ich hab so ein offenes Stapelgehäuse. Das habe ich auf die kabelfreie Seite gelegt und darunter liegt seit ein paar Tagen ein 120er, via USB versorgter Lüfter, der mit minimaler Drehzahl, also unhörbar "quirlt". Den gab's ab Werk mit 8 Gummipuffern an den Fixierpunkten. Passt alles. Ist aber eher nichts für das Wohnzimmer.
  • Vorher ist übrigens der Banana bei dem, was er auch jetzt grad macht (Einpflegen sehr langer Blockierlisten in die Firewall), wegen Überhitzung ausgestiegen.
  • Vorher ist übrigens der Banana bei dem, was er auch jetzt grad macht (Einpflegen sehr langer Blockierlisten in die Firewall) wegen Überhitzung ausgestiegen.
  • Bevor jemand fragt:
  • **Modell: Banana Pi M2**.
  • Hat folgende Probleme:
  • - eigentlich zu langsames Netzwerk (Das formale Gigabit wird "irgendwie" längst nicht erreicht.)
  • - "SATA" Port steigt immer mal aus (und deswegen hab ich den eigentlich gekauft), Ein billiger externer UBS2-SATA-Adapter von einem Drittanbieter ist hingegen zuverlässig.
  • - muss gekühlt werden
  • - Die Versorgung mit Betriebssystemen ist deutlich schlechter als bei einem Raspi.
  • Vorteile:
  • - 8 Kerner
  • - 2 Gigabyte Arbeitsspeicher
  • - 8 Gigabyte mSata für das OS onboard
  • - weitgehend Raspi-kompatibel

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  • - eigentlich zu langsames Netzwerk (Das formale Gigabit wird "irgendwie" längst nicht erreicht.)
  • - "SATA" Port steigt immer mal aus (und deswegen hab ich den eigentlich gekauft), Ein billiger externer UBS2-SATA-Adapter von einem Drittanbieter ist hingegen zuverlässig.
  • - muss gekühlt werden
  • - Die Versorgung mit Betriebssystemen ist deutlich schlechter als bei einem Raspi.
  • Vorteile:
  • - 8 Kerner
  • - 2 Gigabyte Arbeitsspeicher
  • - 8 Gigabyte mSata für das OS onboard
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  • Ich hab so ein offenes Stapelgehäuse. Das habe ich auf die kabelfreie Seite gelegt und darunter liegt seit ein paar Tagen ein 120er, via USB versorgter Lüfter, der mit minimaler Drehzahl, also unhörbar "quirlt". Den gab's ab Werk mit 8 Gummipuffern an den Fixierpunkten. Passt alles. Ist aber eher nichts für das Wohnzimmer.