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Boostrap-JS-Bug?

Gb 80x80 Gunnar Bittersmann
  • Boostrap-JS-Bug?
  • @@dedlfix
  • > > > Wenn ich Bootstrap oder ein beliebiges anderes Template so gravierend überschreiben wollen würde, außer ein paar Farben und Formen, bräuchte ich es nicht.
  • > >
  • > > Wasser auf meine Mühlen.
  • >
  • > Kann sein, aber es muss irgendwo anders herkommen, denn mein Wasser ist es nicht, ich möchte das nämlich nicht.
  • ?? Das Wasser war nicht der Teilsatz mit „möchte“, sondern die Gesamtaussage: Es ist besser, ein Framework gar nicht zu verwenden, als gegen das Framework zu arbeiten.
  • > > Man kann Bootstrap nehmen, wenn man Seiten will, die genau so aussehen: eben nach Bootstrap. 08/15.
  • > >
  • > > Aber wer will das schon?
  • >
  • > Ich. Und vermutlich einer ganze Menge anderer Menschen. Viele wollen sich lediglich zurechtfinden. Kommst du denen mit Individualität, finden sie ihre gewohnten Funktionen nicht mehr.
  • Das ist Unsinn. Design heißt nicht, sich auszutoben und alles anders zu machen als Nutzer es gewohnt sind. Nicht umsonst gibt es in den Grundsätzen der Dialoggestaltung [ISO 9241-110] das Prinzip der Erwartungskonformität.
  • Design heißt, die individuellen Besonderheiten der eigenen Seite (der eigenen Marke, des eigenen Produkts) hervorzuheben. UI-Elemente können durchaus individuell gestaltet werden und als solche wiedererkennbar sein.
  • > Bei mir ist es zwar nicht so, dass ich mich nicht umgewöhnen kann/will, dafür aber interessiert mich das Aussehen weniger, das blende ich gedanklich weg, solange es nicht störend ist.
  • Ja. Gutes Design ist unsichtbar – in dem Sinne, dass es den Seiteninhalt (die Marke/das Produkt) betont, nicht sich selbst.
  • Wenn Design sichtbar wird, dann deshalb, weil es negativ auffällt.
  • Dennoch denke ich, dass das Design einer Webseite unterbewusst wahrgenommen wird und die Glaubwürdigkeit des Inhalts (der Marke/des Produkts) beeinflusst – und damit letztendlich Kaufentscheidungen.
  • > > Und auch bei solchen Layouts geht es ohne Bootstrap wohl einfacher als mit. Ein paar Zeilen CSS vs. dreiundzwölzigtausend präsentationsbezogene Klassen im Markup.
  • >
  • > Nö, einmal Bootstrap eingebunden, statt Zeit in das Aussehen der Komponenten zu investieren,
  • Es ging mir hier eindeutig nicht um die Zeit, die in das Aussehen der Komponenten zu zinvestieren wäre, sondern um die Zeit, ein Aussehen umzusetzen. Und dazu sagte ich: Der Aufwand, das mit CSS zu tun, ist geringer als jedem Element im Markup dreiundzwölfzig Klassen anzuheften.
  • Es ging mir hier eindeutig nicht um die Zeit, die in das Aussehen der Komponenten zu investieren wäre, sondern um die Zeit, ein Aussehen umzusetzen. Und dazu sagte ich: Der Aufwand, das mit CSS zu tun, ist geringer als jedem Element im Markup dreiundzwölfzig Klassen anzuheften.
  • Bootstrap ist ein Framework für Leute, die keine Ahnung von CSS haben und keine Lust, daran etwas zu ändern.
  • > Warum bringst du dann überhaupt das Argument mit der individuellen Anpassung des Bootstrap-Paketes?
  • Weil das oft vorkommt: Seiten sollen individuell angepasst werden, als Framework ist Bootstrap vorgegeben. Und zwar von jemandem, der von CSS keine Ahnung hat. Ausbaden müssen es diejenigen, die Ahnung von CSS haben, aber die Steine in den Weg gelegt bekommen.
  • LLAP 🖖
  • --
  • *„Wer durch Wissen und Erfahrung der Klügere ist, der sollte nicht nachgeben. Und nicht aufgeben.“* —Kurt Weidemann

Boostrap-JS-Bug?

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  • Boostrap-JS-Bug?
  • @@dedlfix
  • > > > Wenn ich Bootstrap oder ein beliebiges anderes Template so gravierend überschreiben wollen würde, außer ein paar Farben und Formen, bräuchte ich es nicht.
  • > >
  • > > Wasser auf meine Mühlen.
  • >
  • > Kann sein, aber es muss irgendwo anders herkommen, denn mein Wasser ist es nicht, ich möchte das nämlich nicht.
  • ?? Das Wasser war nicht der Teilsatz mit „möchte“, sondern die Gesamtaussage: Es ist besser, ein Framework gar nicht zu verwenden, als gegen das Framework zu arbeiten.
  • > > Man kann Bootstrap nehmen, wenn man Seiten will, die genau so aussehen: eben nach Bootstrap. 08/15.
  • > >
  • > > Aber wer will das schon?
  • >
  • > Ich. Und vermutlich einer ganze Menge anderer Menschen. Viele wollen sich lediglich zurechtfinden. Kommst du denen mit Individualität, finden sie ihre gewohnten Funktionen nicht mehr.
  • Das ist Unsinn. Design heißt nicht, sich auszutoben und alles anders zu machen als Nutzer es gewohnt sind. Nicht umsonst gibt es in den Grundsätzen der Dialoggestaltung [ISO 9241-110] das Prinzip der Erwartungskonformität.
  • Design heißt, die individuellen Besonderheiten der eigenen Seite (der eigenen Marke, des eigenen Produkts) hervorzuheben. UI-Elemente können durchaus individuell gestaltet werden und als solche wiedererkennbar sein.
  • > Bei mir ist es zwar nicht so, dass ich mich nicht umgewöhnen kann/will, dafür aber interessiert mich das Aussehen weniger, das blende ich gedanklich weg, solange es nicht störend ist.
  • Ja. Gutes Design ist unsichtbar – in dem Sinne, dass es den Seiteninhalt (die Marke/das Produkt) betont, nicht sich selbst.
  • Wenn Design sichtbar wird, dann deshelb, weil es negativ auffällt.
  • Wenn Design sichtbar wird, dann deshalb, weil es negativ auffällt.
  • Dennoch denke ich, dass das Design einer Webseite unterbewusst wahrgenommen wird und die Glaubwürdigkeit des Inhalts (der Marke/des Produkts) beeinflusst – und damit letztendlich Kaufentscheidungen.
  • > > Und auch bei solchen Layouts geht es ohne Bootstrap wohl einfacher als mit. Ein paar Zeilen CSS vs. dreiundzwölzigtausend präsentationsbezogene Klassen im Markup.
  • >
  • > Nö, einmal Bootstrap eingebunden, statt Zeit in das Aussehen der Komponenten zu investieren,
  • Es ging mir hier eindeutig nicht um die Zeit, die in das Aussehen der Komponenten zu zinvestieren wäre, sondern um die Zeit, ein Aussehen umzusetzen. Und dazu sagte ich: Der Aufwand, das mit CSS zu tun, ist geringer als jedem Element im Markup dreiundzwölfzig Klassen anzuheften.
  • Bootstrap ist ein Framework für Leute, die keine Ahnung von CSS haben und keine Lust, daran etwas zu ändern.
  • > Warum bringst du dann überhaupt das Argument mit der individuellen Anpassung des Bootstrap-Paketes?
  • Weil das oft vorkommt: Seiten sollen individuell angepasst werden, als Framework ist Bootstrap vorgegeben. Und zwar von jemandem, der von CSS keine Ahnung hat. Ausbaden müssen es diejenigen, die Ahnung von CSS haben, aber die Steine in den Weg gelegt bekommen.
  • LLAP 🖖
  • --
  • *„Wer durch Wissen und Erfahrung der Klügere ist, der sollte nicht nachgeben. Und nicht aufgeben.“* —Kurt Weidemann

Boostrap-JS-Bug?

Gb 80x80 Gunnar Bittersmann
  • Boostrap-JS-Bug?
  • @@dedlfix
  • > > > Wenn ich Bootstrap oder ein beliebiges anderes Template so gravierend überschreiben wollen würde, außer ein paar Farben und Formen, bräuchte ich es nicht.
  • > >
  • > > Wasser auf meine Mühlen.
  • >
  • > Kann sein, aber es muss irgendwo anders herkommen, denn mein Wasser ist es nicht, ich möchte das nämlich nicht.
  • ?? Das Wasser war nicht der Teilsatz mit „möchte“, sondern die Gesamtaussage: Es ist besser, ein Framework gar nicht zu verwenden, als gegen das Framework zu arbeiten.
  • > > Man kann Bootstrap nehmen, wenn man Seiten will, die genau so aussehen: eben nach Bootstrap. 08/15.
  • > >
  • > > Aber wer will das schon?
  • >
  • > Ich. Und vermutlich einer ganze Menge anderer Menschen. Viele wollen sich lediglich zurechtfinden. Kommst du denen mit Individualität, finden sie ihre gewohnten Funktionen nicht mehr.
  • Das ist Unsinn. Design heißt nicht, sich auszutoben und alles anders zu machen als Nutzer es gewohnt sind. Nicht umsonst gibt es in den Grundsätzen der Dialoggestaltung [ISO 9241-110] das Prinzip der Erwartungskonformität.
  • Design heißt, die individuellen Besonderheiten der eigenen Seite (der eigenen Marke, des eigenen Produkts) hervorzuheben. UI-Elemente können durchaus individuell gestaltet werden und als soche wiedererkennbar sein.
  • Design heißt, die individuellen Besonderheiten der eigenen Seite (der eigenen Marke, des eigenen Produkts) hervorzuheben. UI-Elemente können durchaus individuell gestaltet werden und als solche wiedererkennbar sein.
  • > Bei mir ist es zwar nicht so, dass ich mich nicht umgewöhnen kann/will, dafür aber interessiert mich das Aussehen weniger, das blende ich gedanklich weg, solange es nicht störend ist.
  • Ja. Gutes Design ist unsichtbar – in dem Sinne, dass es den Seiteninhalt (die Marke/das Produkt) betont, nicht sich selbst.
  • Wenn Design sichtbar wird, dann deshelb, weil es negativ auffällt.
  • Dennoch denke ich, dass das Design einer Webseite unterbewusst wahrgenommen wird und die Glaubwürdigkeit des Inhalts (der Marke/des Produkts) beeinflusst – und damit letztendlich Kaufentscheidungen.
  • > > Und auch bei solchen Layouts geht es ohne Bootstrap wohl einfacher als mit. Ein paar Zeilen CSS vs. dreiundzwölzigtausend präsentationsbezogene Klassen im Markup.
  • >
  • > Nö, einmal Bootstrap eingebunden, statt Zeit in das Aussehen der Komponenten zu investieren,
  • Es ging mir hier eindeutig nicht um die Zeit, die in das Aussehen der Komponenten zu zinvestieren wäre, sondern um die Zeit, ein Aussehen umzusetzen. Und dazu sagte ich: Der Aufwand, das mit CSS zu tun, ist geringer als jedem Element im Markup dreiundzwölfzig Klassen anzuheften.
  • Bootstrap ist ein Framework für Leute, die keine Ahnung von CSS haben und keine Lust, daran etwas zu ändern.
  • > Warum bringst du dann überhaupt das Argument mit der individuellen Anpassung des Bootstrap-Paketes?
  • Weil das oft vorkommt: Seiten sollen individuell angepasst werden, als Framework ist Bootstrap vorgegeben. Und zwar von jemandem, der von CSS keine Ahnung hat. Ausbaden müssen es diejenigen, die Ahnung von CSS haben, aber die Steine in den Weg gelegt bekommen.
  • LLAP 🖖
  • --
  • *„Wer durch Wissen und Erfahrung der Klügere ist, der sollte nicht nachgeben. Und nicht aufgeben.“* —Kurt Weidemann