Es gibt keine HTML Befehle
bearbeitet vonHallo dedlfix,
>Aber versuch doch mal zu erklären, warum die Elemente html, head, body, div und span Anweisungen sein sollen.
>
Würde ich auch eher als Grundelemente bezeichnen. Ähnlich einer leeren Funktion in einer Programmiersprache.
> > Trifft das nicht auch auf viele programmierte Anwendungen zu?
>
> Nein, wenn ich ein Programm ausliefere, macht das genau das, was dessen Code vorschreibt, und das bei jedem Empfänger (der in der Lage ist, den Code laufen zu lassen).
Ja, wie eine Webseite auch.
>Wenn du allerdings meinst, dass der Anwender es bedient, wie er es möchte ... auch dann verhält sich das Programm exakt vorhersagbar gemäß den Anweisungen seiner Programmierung.
>
Exakt vorhersehbar, egal wie der User es bedient? ROFL 😉, ich glaube das Programm muss erst noch erfunden werden, ein Programmierer kann unmöglich alle Möglichkeiten der Userbehandlung voraussehen.
> Wenn ich jemandem eine Anweisung gebe, und derjenige ist nicht in der Lage, sie fehlerfrei auszuführen, dann bekommt er von mir jedenfalls keine Auszeichnung.
>
qed.
> > Oder noch banaler, eine Menge Software, geschrieben durch Befehle, bieten dem User die Möglichkeiten andere/eigene Skins/GUI zu nutzen, ist das dann ein Unterschied zum User-Stylesheet?
>
> Hier kann ich nicht nachvollziehen, worauf du hinauswillst.
hmmm, du sagst:
>Und selbst wenn er der Bildschirm ist, kann jeder Client sein eigenes Default-Stylesheet haben und damit eine eigenen Meinung, wie etwas aussieht.
Aussehen bestimmt der User letztendlich bei HTML, ja wie bei vielen Programmen auch.
> Dann ist deine Interpretation von genau hinschauen eine andere als meine. Ein Roman ist für dich dann wohl auch eine Handlungsanweisung und nicht nur eine Handlung?
>
Kommt auf den Roman an. Vielleicht kennst du [POP-UP Bücher](https://www.amazon.de/Du-bist-einmalig-Das-Pop-up-Buch/dp/3417287464). Diese führen zu einem besseren visuellen Verständnis des Gelesenen und sind meist spielerisch interaktiv. Ist das dann immer noch ein Roman, bereits ein Spiel oder Beides? HTML ist interaktiv.
> Du vermischst da vielleicht, dass es einen Standard gibt, in dem beschrieben ist, wie HTML gemeinhin zu intepretieren ist.
>
Und dieser Standard gilt seit wann? Seit, um dich zu zitieren, HTML noch nicht mal Formulare kannte?
> Wenn du so willst, wäre jedes Dateiformat ein Programm.
Es fehlt dann meist die Möglichkeit der Interaktion und der damit einhergehenden Objekte des Architekten.
Doch wie bereits sinnbildlich gesagt, von mir aus bezeichnet man HTML auch als PinwandorientierteTextAblagemöglichkeit, who cares?
Gruss
Henry
Es gibt keine HTML Befehle
bearbeitet vonHallo dedlfix,
>Aber versuch doch mal zu erklären, warum die Elemente html, head, body, div und span Anweisungen sein sollen.
>
Würde ich auch eher als Grundelemente bezeichnen. Ähnlich einer leeren Funktion in einer Programmiersprache.
> > Trifft das nicht auch auf viele programmierte Anwendungen zu?
>
> Nein, wenn ich ein Programm ausliefere, macht das genau das, was dessen Code vorschreibt, und das bei jedem Empfänger (der in der Lage ist, den Code laufen zu lassen).
Ja, wie eine Webseite auch.
>Wenn du allerdings meinst, dass der Anwender es bedient, wie er es möchte ... auch dann verhält sich das Programm exakt vorhersagbar gemäß den Anweisungen seiner Programmierung.
>
Exakt vorhersehbar, egal wie der User es bedient? ROFL 😉, ich glaube das Programm muss erst noch erfunden werden, ein Programmierer kann unmöglich alle Möglichkeiten der Userbehandlung voraussehen.
> Wenn ich jemandem eine Anweisung gebe, und derjenige ist nicht in der Lage, sie fehlerfrei auszuführen, dann bekommt er von mir jedenfalls keine Auszeichnung.
>
qed.
> > Oder noch banaler, eine Menge Software, geschrieben durch Befehle, bieten dem User die Möglichkeiten andere/eigene Skins/GUI zu nutzen, ist das dann ein Unterschied zum User-Stylesheet?
>
> Hier kann ich nicht nachvollziehen, worauf du hinauswillst.
hmmm, du sagst:
>Und selbst wenn er der Bildschirm ist, kann jeder Client sein eigenes Default-Stylesheet haben und damit eine eigenen Meinung, wie etwas aussieht.
Aussehen bestimmt der User letztendlich bei HTML, ja wie bei vielen Programmen auch.
> Dann ist deine Interpretation von genau hinschauen eine andere als meine. Ein Roman ist für dich dann wohl auch eine Handlungsanweisung und nicht nur eine Handlung?
>
Kommt auf den Roman an. Vielleicht kennst du [POP-UP Bücher](https://www.amazon.de/Du-bist-einmalig-Das-Pop-up-Buch/dp/3417287464). Diese führen zu einem besseren visuellen Verständnis des Gelesenen und sind meist spielerisch interaktiv. Ist das dann immer noch ein Roman, bereits ein Spiel oder Beides? HTML ist interaktiv.
> Du vermischst da vielleicht, dass es einen Standard gibt, in dem beschrieben ist, wie HTML gemeinhin zu intepretieren ist.
>
Und dieser Standard gilt seit wann? Seit, um dich zu zitieren, HTML noch nicht mal Formulare kannte?
> Wenn du so willst, wäre jedes Dateiformat ein Programm.
Es fehlt dann meist die Möglichkeit der Interaktion und der damit einhergehenden Objekte des Architekten.
Doch wie bereits gesagt, von mir aus bezeichnet man HTML auch als PinwandorientierteTextAblagemöglichkeit, who cares?
Gruss
Henry
Es gibt keine HTML Befehle
bearbeitet vonHallo dedlfix,
>Aber versuch doch mal zu erklären, warum die Elemente html, head, body, div und span Anweisungen sein sollen.
>
Würde ich auch eher als Grundelemente bezeichnen. Ähnlich einer leeren Funktion in einer Programmiersprache.
> > Trifft das nicht auch auf viele programmierte Anwendungen zu?
>
> Nein, wenn ich ein Programm ausliefere, macht das genau das, was dessen Code vorschreibt, und das bei jedem Empfänger (der in der Lage ist, den Code laufen zu lassen).
Ja, wie eine Webseite auch.
>Wenn du allerdings meinst, dass der Anwender es bedient, wie er es möchte ... auch dann verhält sich das Programm exakt vorhersagbar gemäß den Anweisungen seiner Programmierung.
>
Exakt vorhersehbar, egal wie der User es bedient? ROFL 😉, ich glaube das Programm muss erst noch erfunden werden, ein Programmierer kann unmöglich alle Möglichkeiten der Userbehandlung voraussehen.
> Wenn ich jemandem eine Anweisung gebe, und derjenige ist nicht in der Lage, sie fehlerfrei auszuführen, dann bekommt er von mir jedenfalls keine Auszeichnung.
>
qed.
> > Oder noch banaler, eine Menge Software, geschrieben durch Befehle, bieten dem User die Möglichkeiten andere/eigene Skins/GUI zu nutzen, ist das dann ein Unterschied zum User-Stylesheet?
>
> Hier kann ich nicht nachvollziehen, worauf du hinauswillst.
hmmm, du sagst:
> > > HTML-Elemente als Befehl zu bezeichnen, mag man durchgehen lassen. Wenn man nicht zu genau hinschaut, kann man (einige) HTML-Elemente durchaus als Handlungsanweisungen betrachten.
> > Ich finde sogar, wenn man genau hinschaut.
>
> Dann ist deine Interpretation von genau hinschauen eine andere als meine. Ein Roman ist für dich dann wohl auch eine Handlungsanweisung und nicht nur eine Handlung?
>
Kommt auf den Roman an. Vielleicht kennst du [POP-UP Bücher](https://www.amazon.de/Du-bist-einmalig-Das-Pop-up-Buch/dp/3417287464). Diese führen zu einem besseren visuellen Verständnis des Gelesenen und sind meist spielerisch interaktiv. Ist das dann immer noch ein Roman, bereits ein Spiel oder Beides? HTML ist interaktiv.
> Du vermischst da vielleicht, dass es einen Standard gibt, in dem beschrieben ist, wie HTML gemeinhin zu intepretieren ist.
>
Und dieser Standard gilt seit wann? Seit, um dich zu zitieren, HTML noch nicht mal Formulare kannte?
> Wenn du so willst, wäre jedes Dateiformat ein Programm.
Es fehlt dann meist die Möglichkeit der Interaktion und der damit einhergehenden Objekte des Architekten.
Doch wie bereits gesagt, von mir aus bezeichnet man HTML auch als PinwandorientierteTextAblagemöglichkeit, who cares?
Gruss
Henry