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"Administrators Liebling"

ursus contionabundo
  • "Administrators Liebling"
  • > da hat man natürlich ein stabiles System, dafür Programm Versionen aus der Steinzeit
  • Kommt drauf an, was man will. Die Stable-Version von Debian haben aber a) noch Sicherheitsaktualisierungen (Notfalls: Backports) und b) den Vorteil, dass z.B. die eigenen Skripte und Konfigurationen nicht so häufig an neuen Stuff angepasst werden müssen. Deshalb ist debian stable im Produktivbetrieb "Administrators Liebling".
  • Kommt drauf an, was man will. Die Stable-Version von Debian haben aber a) noch Sicherheitsaktualisierungen (Notfalls: Backports) und b) den Vorteil, dass z.B. die eigenen Skripte und Konfigurationen nicht so häufig an neuen Stuff angepasst werden müssen. Weil das richtig Arbeit (und Testen spart) ist "debian stable" im Produktivbetrieb "Administrators Liebling".

"Administrators Liebling"

ursus contionabundo
  • "Administrators Liebling"
  • > da hat man natürlich ein stabiles System, dafür Programm Versionen aus der Steinzeit
  • Kommt drauf an, was man will. Die haben aber a) noch Sicherheitsaktualisierungen und b) den Vorteil, dass z.B. die eigenen Skripte und Konfigurationen nicht so häufig an neuen Stuff angepasst werden müssen. Deshalb ist debian stable im Produktivbetrieb "Administrators Liebling".
  • Kommt drauf an, was man will. Die Stable-Version von Debian haben aber a) noch Sicherheitsaktualisierungen (Notfalls: Backports) und b) den Vorteil, dass z.B. die eigenen Skripte und Konfigurationen nicht so häufig an neuen Stuff angepasst werden müssen. Deshalb ist debian stable im Produktivbetrieb "Administrators Liebling".