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Doch weiblich

ursus contionabundo
  • Doch weiblich
  • > > > Es gibt, wenn überhaupt, sehr wenige Wörter im deutschen Sprachgebrauch, die auf "el" enden und grammatikalisch nicht weiblich sind.
  • > >
  • > > Der erste (und bisher einzige), der mir eingefallen ist, ist der Borstel aus dem Sandmännchen.
  • Stilles "e". Spricht man "Borstl".
  • > ##Besenstiel
  • Da muss Du dich wirklich ducken. Das e wird ja nicht gesprochen, kennzeichnet nur das "lange i". Eigentlich ist es ein "Bésènštíl". (Schau Dir die "e"-Varianten und das "í" genau an.)
  • Für die Endung "el" fallen mir noch "Verniedlichungen" ein. Die funktionieren aber gerade über die gewillkürte Verweiblichung, weil die Frauen statistisch kleiner (kürzer) sind als Männer.
  • Für die Endung "el" fallen mir noch "Verniedlichungen" ein. Die funktionieren aber gerade über die gewillkürte Verweiblichung, weil die Frauen statistisch kleiner (kürzer) sind als Männer. Merkwürdigerweise wird dann aus "dem Sandmann" auch noch "das Sandmännel". (Mit "stillem e").

Doch weiblich

ursus contionabundo
  • Doch weiblich
  • > > > Es gibt, wenn überhaupt, sehr wenige Wörter im deutschen Sprachgebrauch, die auf "el" enden und grammatikalisch nicht weiblich sind.
  • > >
  • > > Der erste (und bisher einzige), der mir eingefallen ist, ist der Borstel aus dem Sandmännchen.
  • Stilles "e". Spricht man "Borstl".
  • > ##Besenstiel
  • Da muss Du dich wirklich ducken. Das e wird ja nicht gesprochen, kennzeichnet nur das "lange i". Eigentlich ist es ein "Bésènštíl". (Schau Dir die "e"-Varianten und das "í" genau an.)
  • Da muss Du dich wirklich ducken. Das e wird ja nicht gesprochen, kennzeichnet nur das "lange i". Eigentlich ist es ein "Bésènštíl". (Schau Dir die "e"-Varianten und das "í" genau an.)
  • Für die Endung "el" fallen mir noch "Verniedlichungen" ein. Die funktionieren aber gerade über die gewillkürte Verweiblichung, weil die Frauen statistisch kleiner (kürzer) sind als Männer.