Versionen dieses Beitrags

Informatik zum Jahresanfang – noch eine Variation

Gb 80x80 Gunnar Bittersmann
  • Informatik zum Jahresanfang – noch eine Variation
  • @@Matthias Apsel
  • > Endliche Automaten dürfen auch mehrere Endzustände haben.
  • Wie schon im [Eröffnungsspiel](https://forum.selfhtml.org/self/2019/jan/2/informatik-zum-jahresanfang/1739779#m1739779) gesagt:
  • *F* ⊆ *S* – Menge der Endzustände, in dem Fall *F* = {*s*₂}
  • Es dürfen sogar alle Zustände Endzustände sein.
  • Man könnte einen Automaten auch so definieren, dass er beim Übergang von einem Zustand zum nächsten eine Ausgabe tätigt (in dem Fall „teilbar durch *n*“ bzw. „nicht teilbar durch *n*“) und alle Zustände Endzustände sind. Dann hätte man auch das Problem des offenen Messers nicht und der Automat kommt mit *n* Zuständen aus.
  • Man könnte einen Automaten auch so definieren, dass er beim Übergang von einem Zustand zum nächsten eine Ausgabe tätigt (in dem Fall „teilbar durch *n*“ bzw. „nicht teilbar durch *n*“) und alle Zustände Endzustände sind. Dann hätte man auch das [Problem des offenen Messers](https://forum.selfhtml.org/self/2019/jan/2/informatik-zum-jahresanfang/1740262#m1740262) nicht und der Automat käme mit *n* Zuständen aus.
  • LLAP 🖖
  • --
  • *„Wer durch Wissen und Erfahrung der Klügere ist, der sollte nicht nachgeben. Und nicht aufgeben.“* —Kurt Weidemann

Informatik zum Jahresanfang – noch eine Variation

Gb 80x80 Gunnar Bittersmann
  • Informatik zum Jahresanfang – noch eine Variation
  • @@Matthias Apsel
  • > Endliche Automaten dürfen auch mehrere Endzustände haben.
  • Wie schon im [Eröffnungsspiel](https://forum.selfhtml.org/self/2019/jan/2/informatik-zum-jahresanfang/1739779#m1739779) gesagt:
  • *F* ⊆ *S* – Menge der Endzustände, in dem Fall *F* = {*s*₂}
  • Es dürfen sogar alle Zustände Endzustände sein.
  • Man könnte einen Automaten auch so definieren, dass er beim Übergang von einem Zustand zum nächsten eine Ausgabe tätigt (in dem Fall „teilbar durch *n*“ bzw. „nicht teilbar durch *n*“) und alle Zustände Endzustände nicht. Dann hätte man auch das Problem des offenen Messers nicht und der Automat kommt mit *n* Zuständen aus.
  • Man könnte einen Automaten auch so definieren, dass er beim Übergang von einem Zustand zum nächsten eine Ausgabe tätigt (in dem Fall „teilbar durch *n*“ bzw. „nicht teilbar durch *n*“) und alle Zustände Endzustände sind. Dann hätte man auch das Problem des offenen Messers nicht und der Automat kommt mit *n* Zuständen aus.
  • LLAP 🖖
  • --
  • *„Wer durch Wissen und Erfahrung der Klügere ist, der sollte nicht nachgeben. Und nicht aufgeben.“* —Kurt Weidemann

Informatik zum Jahresanfang – noch eine Variation

Gb 80x80 Gunnar Bittersmann
  • Informatik zum Jahresanfang – noch eine Variation
  • @@Matthias Apsel
  • > Endliche Automaten dürfen auch mehrere Endzustände haben.
  • Wie schon im [Eröffnungsspiel](https://forum.selfhtml.org/self/2019/jan/2/informatik-zum-jahresanfang/1739779#m1739779) gesagt:
  • *F* ⊆ *S* – Menge der Endzustände, in dem Fall *F* = {*s*₂}
  • Es dürfen sogar alle Zustände Endzustände sein.
  • Man könnte einen Automaten auch so definieren, dass er beim Übergang von einem Zustand zum nächsten eine Ausgabe tätigt (in dem Fall „teilbar durch *n*“ bzw. „nicht teilbar durch *n*“) und alle Zustände Endzustände nicht. Dann hätte man auch das Problem des offenen Messers nicht und der Automat kommt mit *n* Zuständen aus.
  • LLAP 🖖
  • --
  • *„Wer durch Wissen und Erfahrung der Klügere ist, der sollte nicht nachgeben. Und nicht aufgeben.“* —Kurt Weidemann