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  • Hej ursus,
  • > > Sicher, dass Linux verhindert, PlugIns für den Firefox zu installieren, die Einstellungen am FF ändern?
  • >
  • > Ich bin mir sicher, dass ich solche PlugIns installieren kann. Ich bin mir aber auch sicher, dass die nicht als schädigender Payload für irgendwelche Programme mit zweifelhaften Nutzen auf den Rechner kommen. Jedenfalls so lange ich nichts "aus der Bucht" installiere sondern bei den seriösen Repos bleibe.
  • >
  • > Das gleich zwei Browser betroffen sind (Edge schon probiert?) ist für mich ein Hinweis darauf, dass der Mist mit irgendeiner Drittanbietersoftware (gerade kein Browser-Plugin) kam, die krass anderes tut als dem Verwender bewusst ist.
  • Vielleicht und grundsätzlich bist du mit Linux wohl sicherer in dieser Hinsicht (gebau wie mit OSX). Allerdings nur mit solchen wie von Dir genannten Einschränkungen (aus sicherer Quelle, blablabla). Denn natürlich kann man auch Linux und OSX hacken. Aber es ist weniger interessant, weil seltener auf dem Desktop verwendet. Angriffe auf Linux-Server dagegen finden ständig statt, auch erfolgreich.
  • Vielleicht und grundsätzlich bist du mit Linux wohl sicherer in dieser Hinsicht (genau wie mit OSX). Allerdings nur mit solchen wie von Dir genannten Einschränkungen (aus sicherer Quelle, blablabla). Das was hier installiert wurde, stammt wohl nciht aus einer vertrauenswürdigenden Quelle. Denn natürlich kann man auch Linux und OSX hacken. Aber es ist weniger interessant, weil seltener auf dem Desktop verwendet. Angriffe auf Linux-Server dagegen finden ständig statt, auch erfolgreich.
  • Was die Sicherheit der Systzeme angeht, muss ich als jemand der Windows nicht mag allerdings sagen, wenn das alles stimmt, was ich in seriösen Zeitungen über Windows so lesen, dann tut MS da eine Menge und auch erfolgreich. Das System an sich ist schon sehr gut gesichert und wenn du dasselbe machst, was du hier für Linux propagierst (nur aus vertrauenswürdigenden Quellen installieren), dann bist du auch mit Windows ziemlich sicher.
  • Wenn du dich so verhältst und auch beim Öffnen von Mails und anderen bekannten Einfalstoren umsichtig vorgehst, wird ja inzwischen sogar empfohlen auf Virensoftware von Drittanbietern zu verzichten. Die Windows-eigenen Mittel sollen inzwischen ausreichen.
  • Nihcts gegen Linux. Aber eben auch nicht gegen Windows oder OS X (trotz nachholbedarf bei der absicherung gibt es immer noch kaum angriffe)).
  • Dass der Anwender das alles selber aushebeln kann (Jailbreak, rooten, wasweißich) steht auf einem anderen Blatt. Ich bin mir sicher, das bekommen viele Linux-Nutzer auch hin, wenn sie möchten. Es reicht ja für viele Angriffe schon aus, ständig mit admin-Rechten zu arbeiten, weil es ja so bequem ist, ständig als su angemeldet zu sein…
  • Marc
  • --
  • Ceterum censeo Google esse delendam

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  • > > Sicher, dass Linux verhindert, PlugIns für den Firefox zu installieren, die Einstellungen am FF ändern?
  • >
  • > Ich bin mir sicher, dass ich solche PlugIns installieren kann. Ich bin mir aber auch sicher, dass die nicht als schädigender Payload für irgendwelche Programme mit zweifelhaften Nutzen auf den Rechner kommen. Jedenfalls so lange ich nichts "aus der Bucht" installiere sondern bei den seriösen Repos bleibe.
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  • > Das gleich zwei Browser betroffen sind (Edge schon probiert?) ist für mich ein Hinweis darauf, dass der Mist mit irgendeiner Drittanbietersoftware (gerade kein Browser-Plugin) kam, die krass anderes tut als dem Verwender bewusst ist.
  • Vielleicht und grundsätzlich bist du mit Linux wohl sicherer in dieser Hinsicht (gebau wie mit OSX). Allerdings nur mit solchen wie von Dir genannten Einschränkungen (aus sicherer Quelle, blablabla). Denn natürlich kann man auch Linux und OSX hacken. Aber es ist weniger interessant, weil seltener auf dem Desktop verwendet. Angriffe auf Linux-Server dagegen finden ständig statt, auch erfolgreich.
  • Was die Sicherheit der Systzeme angeht, muss ich als jemand der Windows nicht mag allerdings sagen, wenn das alles stimmt, was ich in seriösen Zeitungen über Windows so lesen, dann tut MS da eine Menge und auch erfolgreich. Das System an sich ist schon sehr gut gesichert und wenn du dasselbe machst, was du hier für Linux propagierst (nur aus vertrauenswürdigenden Quellen installieren), dann bist du auch mit Windows ziemlich sicher.
  • Wenn du dich so verhältst und auch beim Öffnen von Mails und anderen bekannten Einfalstoren umsichtig vorgehst, wird ja inzwischen sogar empfohlen auf Virensoftware von Drittanbietern zu verzichten. Die Windows-eigenen Mittel sollen inzwischen ausreichen.
  • Nihcts gegen Linux. Aber eben auch nicht gegen Windows oder Linux.
  • Nihcts gegen Linux. Aber eben auch nicht gegen Windows oder OS X (trotz nachholbedarf bei der absicherung gibt es immer noch kaum angriffe)).
  • Dass der Anwender das alles selber aushebeln kann (Jailbreak, rooten, wasweißich) steht auf einem anderen Blatt. Ich bin mir sicher, das bekommen viele Linux-Nutzer auch hin, wenn sie möchten. Es reicht ja für viele Angriffe schon aus, ständig mit admin-Rechten zu arbeiten, weil es ja so bequem ist, ständig als su angemeldet zu sein…
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