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ursus contionabundo
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  • > [Windows] Das System an sich ist schon sehr gut gesichert und wenn du dasselbe machst, was du hier für Linux propagierst (nur aus vertrauenswürdigenden Quellen installieren), dann bist du auch mit Windows ziemlich sicher.
  • Ja aber bei Windows installiert man Software in den man diese **irgendwo aus dem Web runter lädt** und dann als Administrator den Setup ausführt. Das führt geradezu seriell zu Katastrophen.
  • Ja aber bei Windows installiert man Software in den man diese **irgendwo aus dem Web runter lädt** und dann als Administrator den Setup ausführt. Das führt geradezu seriell zu Katastrophen, denn es gibt hunderttausende Webseiten die Versionen eigentlich freier Software, die bewusst verseucht wurden, anbieten. Früher waren das Dialer und heute ist es im mildesten Fall Addware.
  • Unter Linux verwendet man üblicherweise einen Befehl (oder Programme wie synaptic) die das Zeug **aus einem Repo des Distributors** herunterladen. So installiert unter Debian, Ubuntu und Konsorten `sudo apt install synaptic` z.B. das Paket und damit das Programm "synaptic" nebst allen benötigten Bibliotheken (Unter Windows; benötigte DLLs und Hilfsprogramme). Und die Distributoren liefern Addware-freie Versionen auch von Zeug wie z.B. Java, welches von Oracle für Windows mit Addware verseucht ausgeliefert wird - ja, auch bei der Installation von Java unter Windows muss man schon beim Setup aufpassen wie ein "Schießhund".
  • Unter Linux ist der Download von Programmen mit einem Installer (z.B. Nvidia-Treiber oder etwas wie vmware) ist selten (notwendig) und die Installation stellt dann zumindest völlig unbedarfte Anwender vor gewisse Hürden. Ebenso sieht es mit dem Einbinden von Repos (für Software(-Versionen) die nicht in der Distribution enthalten sind) aus. Das ist nicht ganz so einfach und die Hürden schützen das System.