Ich kann mir nicht vorstellen, daß eine Maschine oder irgend jemand „einfach so“ diese Problematik auflösen könnte. Das Ergebnis ist ja abhängig von der Intention der Problemstellung und nicht von einfachen Operationen.
Dazu kommt ja auch, daß das Beispiel eben ein Beispiel und nicht mehr war: rechnet man beim Hin und Zurück mit unterschiedlichen Zahlen, so landet beim Überschreiten von Schaltjahrs-Grenzen man ebenfalls immer wieder daneben. Dann halt nur gelegentlich um einen Tag „nebenan“. Dann reiben sich die Leute eben die Augen, weil plötzlich aus einem, sagen wir mal, „Mittwoch“ ein „Sonntag“ wird.
Ähnliches gilt ja auch, wiederum ein Beispiel, bei Temperaturen: 20℃ + 10℃ = … hmmm, 20℃ entsprechen 293,15K, 10℃ 283,15K. Frisch addiert wären das 576,3K oder 303,15℃ … — Und dabei gibt es bei Tempearturen, jedenfalls „hierzulande“, nur einen Knackpunt, nicht wie bei Datumsangaben fast alle 4 Jahre einen.
Nein, an eine Software-Lösung kann ich da nicht glauben. Gefragt ist „NI“. Natürliche Intelligenz (als Antipode Künstlicher Idiotie).