Hallo Felix Riesterer,
es ist normalerweise unvermeidlich, sich der Anforderung des Autors an den Paketmanager zu beugen. Ob Yarn, NPM oder PNPM - sie verwenden alle das NPM Packagerepository und bedienen die package.json. PNPM behauptet von sich, der schnellste zu sein, und die KI meines geringsten Misstrauens sagt das auch.
Du kannst das SDK dann - meine ich - mit PNPM in ein Unterverzeichnis installieren, das beispielsweise "trinity" oder "neo" heißt und von dort dann das SDK importieren. Im Quickstart steht, dass Du pnpm add verwenden sollst, das gilt dann, wenn Dein Projekt selbst eine package.json nutzt. Wenn Du das SDK eigenständig in ein Subdir lädst, müsstest Du, meine ich, pnpm install verwenden.
Zum Einbinden: Der Quickstart schreibt
import * as sdk from "matrix-js-sdk";
das ist also ein ES6-Modul. Wobei ich etwas stutze, ES6 verlangt bei Einbindung eines Moduls eigentlich einen relativen Pfad, also "./matrix-js-sdk". Das Quickstart-Beispiel könnte für node.js gelten.
Wenn dein Main-Modul in /scripts liegt und das SDK in /scripts/morpheus liegt, sollte die Einbindung mit
import * as sdk from "./morpheus/matrix-js-sdk";
gelingen. Aber ausprobiert habe ich das jetzt nicht, ich habe ja auch keinen Matrix-Server zum Testen da.
Wie sich das Ganze dann nachher beim Paketieren für die PWA-Installation verhält, wirst Du Dir wohl noch separat ausbröseln müssen.
Rolf
sumpsi - posui - obstruxi