WauWau: W3C-Validator ... Das groooooße *ggg* zum Wochenende

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W3C-Validator ... Das groooooße *ggg* zum Wochenende

WauWau
  • sonstiges
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    Thomas J.S.
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            rainer groth
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              W3C-Validator ... Doch ein lokaler Webserver...

              WauWau
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        Thomas J.S.
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    Tobias Kloth
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    W3C-Validator - Das große "Wie poste ich unbrauchbar" zum WE

    MudGuard
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          Sinn und Zweck des "target"-Attributs

          WauWau
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    W3C-Validator die 2: (nur)1völlig unverständlicher Fehler?

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      Ingo Turski
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          W3C revolutioniert seine HTML-(XML?)-Spezifikationen !?

          WauWau
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            WauWau

Hallo,

seit ungefähr einer halben Stunde versuche ich, mein korrekt aufgesetztes XHTML-Dokument dem W3C-Validator (http://validator.w3c.org) gerecht zu machen: Mit kaum einer Spur erfolg.

Erst mal will er mir weiß machen, ein XHTML-Dokumen soll plötzlich kein "<?xml version="1.0" encoding="ISO-8859-1"?>" mehr enthalten (den Zeichensatz habe ich ihm in kombinationen mit verbindung mit der traditionellen <meta>-angabe versucht klarzumachen, trotzdem will er meine ö's, ä's und ü's nicht erkennen, sodass ich sie alle per Hand umformen darf *_*). Dann stimmt ihm meine Doctype-Angabe nicht mehr: Es versteht sich ja von selbst, dass "<!DOCTYPE html PUBLIC "-//W3C//DTD XHTML 1.0 Transitional//EN" "http://www.w3.org/TR/xhtml1/DTD/xhtml1----transitional.dtd">" nicht gleich "<!doctype html public "-//W3C//DTD XHTML 1.0 Strict//EN"
        "http://www.w3.org/TR/xhtml1/DTD/xhtml1-strict.dtd">" ist [oh, es ist es wirklich nicht - aber vielleicht kann dieser dumme parser kein XHTML-Transitional :-(]. Später stellt sich nun, nach wie gesagt einer halben Stunde heraus, dass er anscheinend doch gewisse antisymphatien gegen meine Seite pflegt: Hier ein Auszug aus seiner "diese seite ist nicht gültig"-Seite:

-- Line 7, column 63: character data is not allowed here
--   ...ink rel="start" href="/" title="Portal (Startseite)" />
--                                                            ^
Kann mir irgendjemand verraten, wieso ich plötzlich ein <link>-Element nicht mehr mit > beenden soll?

-- Line 38, column 62: document type does not allow element "INPUT" here; missing one of "P", "H1", "H2", "H3", "H4", "H5", "H6", "DIV", "PRE", "ADDRESS", "FIELDSET", "INS", "DEL" start-tag
--  ...       <input type="hidden" name="advanced" value="no" />
--                                                            ^

Soll wohl ein Scherz sein, oder? Hier ist der lebendige Beweis, dass es Schwachsinn ist, mir 5x zu behaupten, input-elemente befänden sich nicht in <div>'s:

<div class="search">
            <strong>Suche</strong>
            <form action="/suche/" method="get" onsubmit="return site_search(this)">
              <input type="hidden" name="advanced" value="no" />
              <input type="text" name="q" class="text" onfocus="site_search(this, 1);" onblur="site_search(this, 0);" value="SveniWebserver Suche..." />
              <button type="submit" class="lupe"><img src="/images/blank.gif" alt="Suchen" />Suchen</button><button type="submit" onfocus="site_advanced=true;" class="button"><img src="/images/blank.gif" alt="Erweitert" />Erweitert...</button>
            </form>
          </div>

wo bitte befinden sich hier <button>'s und <input>'s ___nicht___ in <div>'s?

-- Line 147, column 69: there is no attribute "TARGET" (explain...).
--  ...">Nach <a href="http://wauwau" target="_blank">blablabla</a> und dem "<a
--                                          ^
__geht's__noch___? Wie soll ich denn demnächst bitteschön Links in einem neuen Fenster öffnen? pfffffffffff....

-- Line 163, column 10: character data is not allowed here
--       
--            ^
Ok... mal sehen:
...
        <div class="url"><strong>Adresse dieser Seite:</strong> <var>http://wauwau/portal.php</var></div>
      </div>
    </div>
     
    </body>
    </html>

wieso darf hier nichts stehen? Nicht etwa weil es direkt unterm <body> steht, oder?

WauWau

--
Wau - hier ist mein Selfcode:
ss:) zu:) ls:< fo:~ de:] va:) ch:° n4:# rl:( br:< js:| ie:% fl:| mo:|
[mein alter sah optisch irgendwie besser aus ;-)]
  1. Hallo,

    seit ungefähr einer halben Stunde versuche ich, mein korrekt aufgesetztes XHTML-Dokument dem W3C-Validator (http://validator.w3c.org) gerecht zu machen: Mit kaum einer Spur erfolg.

    Dann war es wohl doch nicht so korrekt.
    Und bitte: poste einfach den/einen Link zu deiner Seite, anstatt so einen Buchstabelsalat hier hineinzustellen.
    Verstümmelten Code zu posten bringt dir überhapt nichts, wir werden daraus ebenso wenig schlau wie der Validator.

    Grüße
    Thomas

    1. Hi,

      seit ungefähr einer halben Stunde versuche ich, mein korrekt aufgesetztes XHTML-Dokument dem W3C-Validator (http://validator.w3c.org) gerecht zu machen: Mit kaum einer Spur erfolg.

      Dann war es wohl doch nicht so korrekt.

      Ja, ich will nicht abstreiten, dass "es" sooo korrekt wäre, aber wenn ich z.B. westeuropäischen Zeichensatz eingebe, kann ich auch das entgegenkommen des validators erwarten - ich bekomme es jedoch nicht. Ansonsten habe ich den Code soweit "aufgepeppt" - und er ist jetzt korrekt - wenn man die schwachsinnigen Antworten des Validators außer acht läßt - doch dazu bitte das hauptposting lesen.

      Und bitte: poste einfach den/einen Link zu deiner Seite, anstatt so einen Buchstabelsalat hier hineinzustellen.

      würde ich ja gerne, aber sie ist (noch) nicht online.

      Verstümmelten Code zu posten bringt dir überhapt nichts, wir werden daraus ebenso wenig schlau wie der Validator.

      Der Validator bekommt natürlich eine lokal hochgeladene Datei. Das Problem ist bei mir immer, dass ich sie erst auf dem Webserver neu laden muss, dann lokal speichern muss, um sie dann beim validator hochzuladen - da sie - sagen wir mal "serverseitige Techniken" benutzt.

      Wauwau

      --
      Wau - hier ist mein Selfcode:
      ss:) zu:) ls:< fo:~ de:] va:) ch:° n4:# rl:( br:< js:| ie:% fl:| mo:|
      [mein alter sah optisch irgendwie besser aus ;-)]
      1. Hallo WauWau,

        Das Problem ist bei mir immer, dass ich sie erst auf dem Webserver neu laden muss, dann lokal speichern muss, um sie dann beim validator hochzuladen - da sie - sagen wir mal "serverseitige Techniken" benutzt.

        Vorschlag: installiere auf Deinem System einen Server (z.B. apache).

        gruesse
        rainer groth

        --
        wer die </faq/> nicht beachtet, bekommt von mir keine antwort - basta !
        ss:| zu:} ls:& fo:| de:] va:) ch:? n4:& rl:° br:$ js:| ie:% fl:( mo:?
        (--> einer der letzten bauhaeusler <--)
        1. Hallo,

          Das Problem ist bei mir immer, dass ich sie erst auf dem Webserver neu laden muss, dann lokal speichern muss, um sie dann beim validator hochzuladen - da sie - sagen wir mal "serverseitige Techniken" benutzt.

          Vorschlag: installiere auf Deinem System einen Server (z.B. apache).

          Den habe ich drauf. Mit PHP 4.3.3, was übrigens meine seite produziert.

          WauWau

          --
          Wau - hier ist mein Selfcode:
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          1. Hallo WauWau,

            Hallo,

            ... erst auf dem Webserver ...

            Vorschlag: ...

            Den habe ich drauf. Mit PHP 4.3.3, was übrigens meine seite produziert.

            Ups - entschuldige, ich dachte, Du muesstest Deine Dateien zuerst auf den Server im WWW laden ;-)

            gruesse
            rainer groth

            --
            wer die </faq/> nicht beachtet, bekommt von mir keine antwort - basta !
            ss:| zu:} ls:& fo:| de:] va:) ch:? n4:& rl:° br:$ js:| ie:% fl:( mo:?
            (--> einer der letzten bauhaeusler <--)
            1. Hi,

              Hallo,

              ... erst auf dem Webserver ...

              Vorschlag: ...

              Den habe ich drauf. Mit PHP 4.3.3, was übrigens meine seite produziert.

              Ups - entschuldige, ich dachte, Du muesstest Deine Dateien zuerst auf den Server im WWW laden ;-)

              Wenn es so wäre, wäre ein Link auf die Seite bereits im Ursprungsthreadposting drin gewesen!!!

              Außerdem hat diese Seite es nicht einmal vor, online zu gehen, da sie für ein - sagen wir mal "offline"-Projekt gedacht ist, daher wäre es für mich eben ein ziemlicher umstand, mir eben eine kostenlose webspace zuzulegen, um euch die Datei zugänglich zu machen.

              wauWau

              PS: Hier sind doch so viele Hacker - hackt euch einfach in meinen Router, programmiert ihn um (er ist sowieso nur über einen telnet-port anzusprechen und für ihn benötigt man ein 500bit-passwort), danach müsst ihr zu meinem Computer kommen [192.168.0.26 ;-)], die Firewall knacken, euch in etwa 50.000 Dateien die richtige aussuchen, diese zu euch übertragen, zum validator hochladen, und schon habt ihr's ;-)

              --
              Wau - hier ist mein Selfcode:
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      2. Hallo,

        Dann war es wohl doch nicht so korrekt.

        Ja, ich will nicht abstreiten, dass "es" sooo korrekt wäre,

        Ich habe behauptet und behapte, dass deine Seite eben nicht korrektes XHTML war/ist.
        Deshalb verstehe ich nicht was jetzt von dir dieses »"es" sooo korrekt wäre« bedeutet. Was ist "es"?

        Ansonsten habe ich den Code soweit "aufgepeppt" - und er ist jetzt korrekt - wenn man die schwachsinnigen Antworten des Validators außer acht läßt - doch dazu bitte das hauptposting lesen.

        1. Der Validator produziert nur bei schwachsinnigem Code fehlermeldungen.
        2. ergo ist dein code alles andre als Korrekt (+|= dein Server liefert einen falschen HTTP-Header aus)
        3. Ich habe dein "Hauptposting" gelesen, bzw. versuchte es, aber sie ist unleserlich.

        Der Validator bekommt natürlich eine lokal hochgeladene Datei. Das Problem ist bei mir immer, dass ich sie erst auf dem Webserver neu laden muss, dann lokal speichern muss, um sie dann beim validator hochzuladen - da sie - sagen wir mal "serverseitige Techniken" benutzt.

        Wenn die Datei eh schon am Server ist, kannst du ja sie per URL validieren. Dann hätten wir auch was davon und könnten dir helfen.
        Es sei denn du möchtest über den Validator jammern und nicht wirklich unsere Hilfe in anspruch nehmen, was ja auch in Ordnung ist, bloß sag dies uns bitte *vorher*.

        Grüße
        Thomas

        1. Hi,

          Ich habe behauptet und behapte, dass deine Seite eben nicht korrektes XHTML war/ist.
          Deshalb verstehe ich nicht was jetzt von dir dieses »"es" sooo korrekt wäre« bedeutet. Was ist "es"?

          es ist die seite/der Quelltext/irgendwie alles, was eine rolle spielt. ;-)

          1. Der Validator produziert nur bei schwachsinnigem Code fehlermeldungen.
          2. ergo ist dein code alles andre als Korrekt (+|= dein Server liefert einen falschen HTTP-Header aus)

          btw http-header: Bei xhtml-daten http-header "text/html" oder "text/xml"? Ich nutze immernoch text/html - weil ie ansonsten die baumstruktur anzeigt.

          1. Ich habe dein "Hauptposting" gelesen, bzw. versuchte es, aber sie ist unleserlich.

          ist es. ja, leider :-(

          Wenn die Datei eh schon am Server ist, kannst du ja sie per URL validieren. Dann hätten wir auch was davon und könnten dir helfen.

          _lokaler_ webserver. sorry, nicht genau genug ausgedrückt.

          Es sei denn du möchtest über den Validator jammern und nicht wirklich unsere Hilfe in anspruch nehmen, was ja auch in Ordnung ist, bloß sag dies uns bitte *vorher*.

          ich lass es mir noch mal durch den kopf gehen. doch vorher lese ich mir die anderen postings durch, überarbeite meinen code und schicke ihn noch ein paar mal durch den validator.

          wauWau

          --
          Wau - hier ist mein Selfcode:
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          [mein alter sah optisch irgendwie besser aus ;-)]
  2. Hallo WauWau,

    <div class="search">
    [...]
    <form action="/suche/" method="get" onsubmit="return site_search(this)">
    <input type="hidden" name="advanced" value="no" />
    [...]
    wo bitte befinden sich hier <button>'s und <input>'s ___nicht___ in <div>'s?

    Es geht jeweils um direkte Kind-Element, nicht um irgendwelche Nachfahren - und wenn du dir mal http://www.w3.org/TR/html401/interact/forms.html#edef-FORM zu Gemüte geführt hättest, hättest du festgestellt, dass innerhalb von form-Elementen nur block-level-Element (und script) erlaubt sind - input ist aber ein inline-Element und somit nicht direkt innerhalb von form erlaubt.

    -- Line 147, column 69: there is no attribute "TARGET" (explain...).
    --  ...">Nach <a href="http://wauwau" target="_blank">blablabla</a> und dem "<a
    __geht's__noch___?

    bist du sicher, dass du wirklich XHTML-1.0-Transitional hast - da ist das target-Attribut nämlich (im Gegensatz zu strict) durchaus erlaubt.

    Wie soll ich denn demnächst bitteschön Links in einem neuen Fenster öffnen? pfffffffffff....

    garnicht. Der User kann selbst entscheiden, ob er ein neues Fenster öffnen möchte.

    -- Line 163, column 10: character data is not allowed here
    --       
    wieso darf hier nichts stehen? Nicht etwa weil es direkt unterm <body> steht, oder?

    ja - aber für was ist das   eigentlich?

    Grüße aus Nürnberg
    Tobias

    --
    Selfcode: sh:( fo:) ch:? rl:( br:< n4:& ie:% mo:| va:) de:] zu:) fl:( ss:| ls:[ js:|
    1. Hi,

      <div class="search">
      [...]
      <form action="/suche/" method="get" onsubmit="return site_search(this)">
      <input type="hidden" name="advanced" value="no" />
      [...]
      wo bitte befinden sich hier <button>'s und <input>'s ___nicht___ in <div>'s?
      Es geht jeweils um direkte Kind-Element, nicht um irgendwelche Nachfahren - und wenn du dir mal http://www.w3.org/TR/html401/interact/forms.html#edef-FORM zu Gemüte geführt hättest, hättest du festgestellt, dass innerhalb von form-Elementen nur block-level-Element (und script) erlaubt sind - input ist aber ein inline-Element und somit nicht direkt innerhalb von form erlaubt.

      ah! Sehr eigenartige Regelung, aber ganz gut zu wissen :-)

      -- Line 147, column 69: there is no attribute "TARGET" (explain...).
      --  ...">Nach <a href="http://wauwau" target="_blank">blablabla</a> und dem "<a
      __geht's__noch___?
      bist du sicher, dass du wirklich XHTML-1.0-Transitional hast - da ist das target-Attribut nämlich (im Gegensatz zu strict) durchaus erlaubt.

      hm - dann probier ich es nochmal aus.

      -- Line 163, column 10: character data is not allowed here
      --       
      wieso darf hier nichts stehen? Nicht etwa weil es direkt unterm <body> steht, oder?
      ja - aber für was ist das   eigentlich?

      Aja, dann kommt es eben in ein <div>, basta. Oder ich mache es gleich weg, ich habe es nämlich hingemacht, weil die style-angabe height des darüberliegenden Div's irgendwie nicht funktioniert hat, weil direkt danach das Ende des bodys ist (!?).

      WauWau

      --
      Wau - hier ist mein Selfcode:
      ss:) zu:) ls:< fo:~ de:] va:) ch:° n4:# rl:( br:< js:| ie:% fl:| mo:|
      [mein alter sah optisch irgendwie besser aus ;-)]
  3. Hi,

    Erst mal will er mir weiß machen, ein XHTML-Dokumen soll plötzlich kein "<?xml version="1.0" encoding="ISO-8859-1"?>" mehr enthalten

    Das deutet m.E. darauf hin, daß der content-type und/oder die encoding-Angabe nicht paßt.

    Aber wie gesagt, ohne den kompletten Code (verlinkt, nicht hier gepostet) und die exakten Fehlermeldungen ist da nicht viel mehr zu sagen.

    ==> Seite hochladen, validieren (am Besten mit eingeschalteter Sourcecode-Anzeige) und dann Link auf das Validator-Ergebnis posten.

    cu,
    Andreas

    --
    MudGuard? Siehe http://www.Mud-Guard.de/
    1. Hallo,

      Erst mal will er mir weiß machen, ein XHTML-Dokumen soll plötzlich kein "<?xml version="1.0" encoding="ISO-8859-1"?>" mehr enthalten
      Das deutet m.E. darauf hin, daß der content-type und/oder die encoding-Angabe nicht paßt.

      Hm - die encoding-angabe habe ich aus selfhtml - oder soll ich jetzt davon ausgehen, dass Stefan Münz da geschlampt hat ;-) ? Ich will es doch nicht hoffen...

      Aber wie gesagt, ohne den kompletten Code (verlinkt, nicht hier gepostet) und die exakten Fehlermeldungen ist da nicht viel mehr zu sagen.

      wieso reicht gepostet nicht?

      WauWau

      --
      Wau - hier ist mein Selfcode:
      ss:) zu:) ls:< fo:~ de:] va:) ch:° n4:# rl:( br:< js:| ie:% fl:| mo:|
      [mein alter sah optisch irgendwie besser aus ;-)]
      1. Hi,

        Erst mal will er mir weiß machen, ein XHTML-Dokumen soll plötzlich kein "<?xml version="1.0" encoding="ISO-8859-1"?>" mehr enthalten
        Das deutet m.E. darauf hin, daß der content-type und/oder die encoding-Angabe nicht paßt.
        Hm - die encoding-angabe habe ich aus selfhtml - oder soll ich jetzt davon ausgehen, dass Stefan Münz da geschlampt hat ;-) ? Ich will es doch nicht hoffen...

        Du hast offensichtlich den Sinn der encoding-Angabe nicht verstanden.

        Nicht einfach irgendeinen Wert nehmen, sondern den Wert, der der tatsächlichen Kodierung der Zeichen entspricht.

        wieso reicht gepostet nicht?

        Lies die FAQ, warum nicht zuviel Quellcode gepostet werden soll.

        Wenn es online ist, kann man es außerdem validieren lassen, ohne daß der Hilfswillige erst kopieren, in eine Datei einfügen, speichern, hochladen muß.

        Du willst doch Hilfe - also mach es nicht so schwer für die Hilfswilligen.

        cu,
        Andreas

        --
        MudGuard? Siehe http://www.Mud-Guard.de/
        1. Hi,

          Du hast offensichtlich den Sinn der encoding-Angabe nicht verstanden.

          Doch, den habe ich bestimmt: Das den Quellcode verarbeitende Programm [Browser, Validator, und heutzutage noch ganz andere dinge ;-) - nicht zu vergessen, der Mensch ;-)] soll wissen, mit welchem Zeichensatz es da konfrontiert wird, zu gut deutsch, welcher Zeichensatz zum Anzeigen bzw. lesen des Dokumentes notwendig ist. Und da ich nunmal sehr ungerne die guten deutschen ö's, ä's, ü's, ß's und noch viel mehr maskiere, verwende ich - wie es sich nahezu anbietet [;-)], den westeuropäischen Zeichensatz. Mag sein, dass es geringfügig anders ist mit der Grundidee, aber zumindest haben meine momentanen vorstellungen doch schon mal den grundriss der eigentlichen idee, oder?

          wieso reicht gepostet nicht?
          Lies die FAQ, warum nicht zuviel Quellcode gepostet werden soll.

          ich hoffe, in [pref:t=74651&m=430399] habe ich dir nich zuviel gepostet :-)

          Wenn es online ist, kann man es außerdem validieren lassen, ohne daß der Hilfswillige erst kopieren, in eine Datei einfügen, speichern, hochladen muß.

          Hm - deswegen habe ich ja auch dem hilfswilligen es noch einfacher gemacht, und ich denke, meine in [pref:t=74651&m=430399] geschriebene Lösung ist übersichtlich und besser als ein Link auf eine 100KB große Datei.

          Du willst doch Hilfe - also mach es nicht so schwer für die Hilfswilligen.

          wie bereits oben gesagt denke ich, dass meine in [pref:t=74651&m=430399] geschriebene Lösung nicht schwer für die Hilfswilligen ist, oder?

          Vielen Dank dann noch einmal an die Hilfswilligen,

          WauWau

          PS: Und wenn die Hilfswilligen immer noch so hilfswillig sind, wie sie waren, als der hilfswillige Andreas sein (hilfswilliges) Posting geschrieben hat, dann mögen die hilfswilligen doch mal das hilfsbedürftige Posting [pref:t=74651&m=430399] lesen :-)) [5xhilfe - llllllllllll]

          --
          Wau - hier ist mein Selfcode:
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          [mein alter sah optisch irgendwie besser aus ;-)]
  4. Hallo WauWau,

    bellen kannst Du ja ganz gut!
    Aber wer so laut den Mund aufreißt und über den Validatorservice des W3C schimpft, der sollte sich sicher sein, daß er auch etwas von XHTML versteht.
    Das scheint mir bei Dir noch nicht der Fall zu sein, wenn man Deine Codeschnipsel so betrachtet.
    Gewöhne Dir bitte an die Hinweise des Validators als Angebot zur Hilfe zu akzeptieren. Blinde Selbstüberschätzung bringt Dich bei Deiner Fehleranalyse nicht weiter.

    Gruß Avalon

    1. Hi,

      bellen kannst Du ja ganz gut!

      Das ist doch schon mal gut - da der Name ja auf entsprechendes zu schließen lassen vermag. Doch man sollte nicht gleich vom Namen auf andere Eigenschaften schließen - außer man geht davon aus, es sei gerechtfertigt. Ob es das hier ist -- da muss ich erst mal [pref:t=74651&m=430004] dasda lesen.

      Aber wer so laut den Mund aufreißt und über den Validatorservice des W3C schimpft, der sollte sich sicher sein, daß er auch etwas von XHTML versteht.

      hoffe ich doch. Aber ich bin mir im moment nicht ganz sicher wegen dem Wurzelelement <?xml--- oder wie das bei xml-dateien heißt. Deswegen wollte ich nochmal ein thread erstellen. Ansonsten hat XHTML nicht so wahnsinnig viele unterschiede zu html.

      Das scheint mir bei Dir noch nicht der Fall zu sein, wenn man Deine Codeschnipsel so betrachtet.

      hmm - war das jetzt so schlimm gefriemelt oder was war daran etwa falsch?

      Gewöhne Dir bitte an die Hinweise des Validators als Angebot zur Hilfe zu akzeptieren. Blinde Selbstüberschätzung bringt Dich bei Deiner Fehleranalyse nicht weiter.

      Ich hoffe doch sehr, dass ich mich _nicht_ selbstüberschätzt habe. Der Validator "will mir helfen" - ok, aber wenn er mir beispielsweise erzählen will, dass das "target"-Attribut in einem <a>-Tag nicht angebracht ist, dann kann ich ihm auch nicht mehr helfen...

      WauWau

      --
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      1. hi,

        Ich hoffe doch sehr, dass ich mich _nicht_ selbstüberschätzt habe. Der Validator "will mir helfen" - ok, aber wenn er mir beispielsweise erzählen will, dass das "target"-Attribut in einem <a>-Tag nicht angebracht ist, dann kann ich ihm auch nicht mehr helfen...

        wenn in der von dir verwendeten (x)html-variante target nicht erlaubt ist - dann wähle einen anderen doctype, oder lass die target-angabe einfach weg.

        letzteres ist zu bevorzugen - überlass einfach dem besucher der seiten die auswahl, was er in welchem fenster sehen will, anstatt ihm unaufgefordert neue fenster um die ohren zu schlagen.

        gruss,
        wahsaga

        1. Hallo,

          Ich hoffe doch sehr, dass ich mich _nicht_ selbstüberschätzt habe. Der Validator "will mir helfen" - ok, aber wenn er mir beispielsweise erzählen will, dass das "target"-Attribut in einem <a>-Tag nicht angebracht ist, dann kann ich ihm auch nicht mehr helfen...

          wenn in der von dir verwendeten (x)html-variante target nicht erlaubt ist - dann wähle einen anderen doctype, oder lass die target-angabe einfach weg.

          Ich verwende nun xhtml 1.01 Frameset und es klappt wunderbar - bis auf... --> [pref:t=74651&m=430399]

          letzteres ist zu bevorzugen - überlass einfach dem besucher der seiten die auswahl, was er in welchem fenster sehen will, anstatt ihm unaufgefordert neue fenster um die ohren zu schlagen.

          Es gibt jedoch auch Momente, wo man ganz gerne ein neues Fenster hätte und dem besucher - im Gegensatz zu anderen Webseiten (natürlich nicht von mir), wo er gerade so mit einem Fensterjungel konfrontiert wird - lediglich die Möglichkeit gibt, eine intelligente "Fensteraufteilung" vorweg vorzunehmen, Gründe können u.a. sein, dass der Surfer sich auf der Seite doch noch genauer "durchschauen" soll, bevor er sie schon verlässt - nach dem motto, einfach mal drauf losklicken und im nachhinein bereuen, dass man schon so schnell weg war ;-)

          Zudem können "target"-Attribute - wie dir bestimmt klar ist - auch andere Werte als "_blank" enthalten. Zum Beispiel kannst du auf ein zuvor von dir mittels window.open() geöffnetes Fenster verweisen, oder ein womögliches Frameset "sprengen" (_top, _parent), und einiges mehr.

          WauWau

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          1. hi,

            [...] Gründe können u.a. sein, dass der Surfer sich auf der Seite doch noch genauer "durchschauen" soll, bevor er sie schon verlässt - nach dem motto, einfach mal drauf losklicken und im nachhinein bereuen, dass man schon so schnell weg war ;-)

            du hast also lediglich angst, dass der besucher deine webseite zu schnell verlassen könnte, wenn er einem externen link folgt - also mangelndes selbstbewusstsein bzgl. des "wertes" deiner eigenen seite ;-)

            aber einen besucher "halten" wirst du so trotzdem nicht können - wenn auf deiner seite für ihn nichts interessantes mehr zu finden war, wird er dein im hintergrund verbliebenes fenster anschliessend trotzdem wegklicken.

            gruss,
            wahsaga

            1. Hi,

              [...] Gründe können u.a. sein, dass der Surfer sich auf der Seite doch noch genauer "durchschauen" soll, bevor er sie schon verlässt - nach dem motto, einfach mal drauf losklicken und im nachhinein bereuen, dass man schon so schnell weg war ;-)

              du hast also lediglich angst, dass der besucher deine webseite zu schnell verlassen könnte, wenn er einem externen link folgt - also mangelndes selbstbewusstsein bzgl. des "wertes" deiner eigenen seite ;-)

              aber einen besucher "halten" wirst du so trotzdem nicht können - wenn auf deiner seite für ihn nichts interessantes mehr zu finden war, wird er dein im hintergrund verbliebenes fenster anschliessend trotzdem wegklicken.

              Nein, ich will meinen Besucher nicht mangels selbstbewusstsein oder wissen, dass meine seite(n) schlecht sei/wären, auf meiner seite behalten, sondern ihm z.B. bei einer Linkliste über "ähnliche seiten" im Internet die Möglichkeit geben, nach vollbrachter Tat (Klick auf den Link) sich doch noch mal die Liste genauer unter die Lupe zu nehmen und evv. zu entdecken, dass es noch weitere gute seiten gibt.

              WauWau

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          2. Moin!

            Es gibt jedoch auch Momente, wo man ganz gerne ein neues Fenster hätte und dem besucher - im Gegensatz zu anderen Webseiten (natürlich nicht von mir), wo er gerade so mit einem Fensterjungel konfrontiert wird - lediglich die Möglichkeit gibt, eine intelligente "Fensteraufteilung" vorweg vorzunehmen, Gründe können u.a. sein, dass der Surfer sich auf der Seite doch noch genauer "durchschauen" soll, bevor er sie schon verlässt - nach dem motto, einfach mal drauf losklicken und im nachhinein bereuen, dass man schon so schnell weg war ;-)

            Das Problem ganz konkret bei mir ist: Ich benutze Opera und habe üblicherweise viele Seiten gleichzeitig offen (aktuell sind es genau 23), außerdem noch ein Mailprogramm. Das ist die Minimalausstattung laufender Programme. Und das frißt (leider) Ressourcen, die es bei Windows ME (und auch sonst allen Win9x-Versionen) nicht unendlich gibt, egal wieviel RAM man hat.

            Opera warnt einen immerhin beim Öffnen eines neuen Fensters, wenn die kritische Grenze an Ressourcen überschritten wird. Das bedeutet bei meinem normalen Surfen: Wenn ich einen Link anklicke, der ganz offensichtlich zu einer externen Seite führt, und ich das selbstbestimmte Öffnen im neuen Fenster mangels Ressourcen nicht durchführen kann (was ich sehr gerne tue), entscheide ich mich zwangsläufig dazu, den Link im GLEICHEN Fenster zu öffnen. Ein Zwangs-Targen verhindert das aber, ich laufe wieder in die Ressourcenwarnung, kriege aber die Seite nicht.

            Also: Rechter Mausklick, "Copy Link Address", Klick in die URL-Zeile, Strg-V, Return - und ich krieg die Seite dann doch im gleichen Fenster. Nerviger Umweg, Minuspunkte für die gerade verlassene Seite.

            Zudem können "target"-Attribute - wie dir bestimmt klar ist - auch andere Werte als "_blank" enthalten. Zum Beispiel kannst du auf ein zuvor von dir mittels window.open() geöffnetes Fenster verweisen, oder ein womögliches Frameset "sprengen" (_top, _parent), und einiges mehr.

            Wer ein Target-Attribut braucht, der möge die Transitional-Version seines bevorzugten (X)HTML verwenden. Punkt, aus, fertig.

            - Sven Rautenberg

            --
            "Habe den Mut, dich deines eigenen Verstandes zu bedienen!" (Immanuel Kant)
            1. hi,

              Also: Rechter Mausklick, "Copy Link Address", Klick in die URL-Zeile, Strg-V, Return

              Rechter Mausklick, "Copy Link Address", [STRG]+[D]

              ;-)

              gruss,
              wahsaga

              1. Moin!

                Also: Rechter Mausklick, "Copy Link Address", Klick in die URL-Zeile, Strg-V, Return

                Rechter Mausklick, "Copy Link Address", [STRG]+[D]

                ;-)

                Opera 6.

                :-)

                - Sven Rautenberg

                --
                "Habe den Mut, dich deines eigenen Verstandes zu bedienen!" (Immanuel Kant)
                1. Hallo,

                  Also: Rechter Mausklick, "Copy Link Address", Klick in die URL-Zeile, Strg-V, Return - und ich krieg die Seite dann doch im gleichen Fenster. Nerviger Umweg, Minuspunkte für die gerade verlassene Seite.

                  Rechter Mausklick, "Copy Link Address", [STRG]+[D]

                  Opera 6.

                  Das Umgehen von target-Attributen funktionierte im Opera schon immer ohne große Zwischenablageumwege mit »Open link« im Kontextmenü des Links. Zusammen mit der Kennzeichnung solcher Links über eine entsprechende CSS-Regel im Benutzerstylesheet lässt sich mit target="_blank" gut leben.

                  Mathias

                  1. Hi,

                    Das Umgehen von target-Attributen funktionierte im Opera schon immer ohne große Zwischenablageumwege mit »Open link« im Kontextmenü des Links.

                    Eben hier setzt mein "intelligente Fensterverteilung vorschlagen" an: Der User kann selbstverständlich - natürlich nur wenn sein Browser es zulässt, und wer den IE benutzt, ist selbst dran schuld (*bg*) - selbst seine gewünschte surfmethode wählen [wenn sein computer bei 2 Operatunterfenstern (oder wie man das nennen soll) abstürtzt, ist er selbst dran schuld, immerhin habe ich bei meinem computer 256MB Ram [win2kpro], davon sind bei NIX-TUN etwa 170MB belegt [u.a. durch apache und so ein zeugs], und trotzdem denke ich, dass mein Comp es hinbekommen wird, meinem Browser die gewünschten Ressourcen zuzustellen... Dass ein Browser bei mir gesagt hat, er hätte nicht genug ressourcen dafür, kam noch nie vor :) - nur stürzen sie bei mir dann immer ab :(] sollte natürlich immer möglich sein.

                    WauWau

                    --
                    Wau - hier ist mein Selfcode:
                    ss:) zu:) ls:< fo:~ de:] va:) ch:° n4:# rl:( br:< js:| ie:% fl:| mo:|
                    [mein alter sah optisch irgendwie besser aus ;-)]
          3. Hallo,

            Es gibt jedoch auch Momente, wo man ganz gerne ein neues Fenster hätte und dem besucher - im Gegensatz zu anderen Webseiten (natürlich nicht von mir), wo er gerade so mit einem Fensterjungel konfrontiert wird - lediglich die Möglichkeit gibt, eine intelligente "Fensteraufteilung" vorweg vorzunehmen

            Dann lautet die Technik, die du suchst, »Frames«, nicht target="_blank".

            Gründe können u.a. sein, dass der Surfer sich auf der Seite doch noch genauer "durchschauen" soll, bevor er sie schon verlässt

            Das nicht unbedingt ein Motiv, aus dem »intelligente Fensteraufteilungen« entstehen.

            Zudem können "target"-Attribute - wie dir bestimmt klar ist - auch andere Werte als "_blank" enthalten. Zum Beispiel kannst du auf ein zuvor von dir mittels window.open() geöffnetes Fenster verweisen

            Während es bei target="_blank" in der Regel ein aktuelles, unabhängiges Fenster gibt, welches letztlich geschlossen wird, wenn zum Ursprungsfenster zurückgekehrt wird, wäre ein solches zur selben Seite gehörendes Zweitfenster gleichzeitig abhängig/verbunden und unabhängig, weil es offenbar nebenher existiert und beim Zurückkehren zum Ursprungsfenster absichtlich offen bleibt. (In welchen Fällen hat so etwas überhaupt Sinn, wozu solche Konstruktionen verwenden?) Es kann ebenso geschlossen werden. Somit ist das target-Attribut in dem Fall unnütz, weil beim erneuten Ansteuern des window.open()-Zweitfensters nicht sicher ist, ob es noch geöffnet ist. JavaScript muss somit so oder so ins Spiel kommen, um es gegebenenfalls erneut zu öffnen und dann location.href zu ändern.
            Wenn nur mehrfach target="zweitfenster" ohne window.open() verwendet wird, ergäbe sich das bekannte Problem, dass das Zweifenster nicht in den Vordergrund geholt wird, sofern es schon geöffnet ist.

            Für interne Zweitfenster wäre also höchstens target="_blank" bzw. eleganter window.open() mit Autofokus und - je nach Inhalten - Fokussperre (sodass wie bei GUI-Dialogen nur ein Fenster fokussiert sein kann, in dem Fall das Zweitfenster, welches geschlossen werden muss, um zum Ursprungsfenster zurückzukehren) effektiv.

            Mathias

            1. Hi,

              Es gibt jedoch auch Momente, wo man ganz gerne ein neues Fenster hätte und dem besucher - im Gegensatz zu anderen Webseiten (natürlich nicht von mir), wo er gerade so mit einem Fensterjungel konfrontiert wird - lediglich die Möglichkeit gibt, eine intelligente "Fensteraufteilung" vorweg vorzunehmen

              Dann lautet die Technik, die du suchst, »Frames«, nicht target="_blank".

              Nein, ich meinte das eher in Verbindung mit "mehrere Fenster in bezug auf mehrere webseiten" - ich würde nie im Leben ein frameset für eine Linkliste erstellen und den Surfer zwingen, eine neue Seite in einem hässlichen Frame zu öffnen´...

              Gründe können u.a. sein, dass der Surfer sich auf der Seite doch noch genauer "durchschauen" soll, bevor er sie schon verlässt
              Das nicht unbedingt ein Motiv, aus dem »intelligente Fensteraufteilungen« entstehen.

              wieso? Man kann ja auch davon ausgehen, dass der Surfer sich zu schnell durch dein Webangebot klickt!?

              Während es bei target="_blank" in der Regel ein aktuelles, unabhängiges Fenster gibt, welches letztlich geschlossen wird, wenn zum Ursprungsfenster zurückgekehrt wird,...

              was afaik definitiv falsch ist, denn ein mittels _blank geöffnetes Fenster öffnet ein unabhängiges Fenster (diesmal nicht afaik), und du kannst nicht einfach sagen, der Surfer würde es schließen, um zum Ursprungsfenster zurückzukehren. Zurück zum Beispiel Linkliste: Ich finde einen guten Link, klicke drauf, im neuen Fenster, schön, schließe die Ursprungsseite weil sie für mich keinen Sinn mehr hat (ich habe ja das schöne neue fenster), und weiter geht's...

              wäre ein solches zur selben Seite gehörendes Zweitfenster gleichzeitig abhängig/verbunden und unabhängig, weil es offenbar nebenher existiert und beim Zurückkehren zum Ursprungsfenster absichtlich offen bleibt.

              Ja und? Du kannst genau diese art von fenstern auch mit window.open() erstellen:
              <a href="#" onclick="window.open('http://www.irgendwo.de');">
              Und dieses Fenster ist afaik genauso wie <a href="http://www.irgendwo.de" target="_blank">.

              (In welchen Fällen hat so etwas überhaupt Sinn, wozu solche Konstruktionen verwenden?)

              Wieso komplizierte JavaScript-Dinge, wenn es letztenendes mit target sooo einfach geht?

              Es kann ebenso geschlossen werden. Somit ist das target-Attribut in dem Fall unnütz, weil beim erneuten Ansteuern des window.open()-Zweitfensters nicht sicher ist, ob es noch geöffnet ist.

              stimmt. aber du kannst mit javascript überprüfen, ob es noch offen ist.

              JavaScript muss somit so oder so ins Spiel kommen, um es gegebenenfalls erneut zu öffnen und dann location.href zu ändern.

              Auch wieder wahr.

              Wenn nur mehrfach target="zweitfenster" ohne window.open() verwendet wird, ergäbe sich das bekannte Problem, dass das Zweifenster nicht in den Vordergrund geholt wird, sofern es schon geöffnet ist.

              eigentlich, ja. Aber es gibt dann wohl auch Suchmaschineneinstellungen (mir fällt gerade google und die Selfhtml-Suche ein), wo man einstellen kann: Suchergebnisseiten in zweitfenster öffnen. > target="irgendeinzweitfenstername"...

              Für interne Zweitfenster wäre also höchstens target="_blank" bzw. eleganter window.open() mit Autofokus und - je nach Inhalten - Fokussperre (sodass wie bei GUI-Dialogen nur ein Fenster fokussiert sein kann, in dem Fall das Zweitfenster, welches geschlossen werden muss, um zum Ursprungsfenster zurückzukehren) effektiv.

              Wieso will man dem User aufzwingen, dass das neue Fenster im Vordergrund bleiben soll? Ich habe mit meinem Ursüprünglichen "_blank"-Beispiel ein ganz unabhängiges zweitfenster angesprochen, nichts komisches javascript-gefrimeltes, was sich aggresiv in den Vordergrund drängt.

              WauWau

              --
              Wau - hier ist mein Selfcode:
              ss:) zu:) ls:< fo:~ de:] va:) ch:° n4:# rl:( br:< js:| ie:% fl:| mo:|
              [mein alter sah optisch irgendwie besser aus ;-)]
              1. hi,

                Ja und? Du kannst genau diese art von fenstern auch mit window.open() erstellen:
                <a href="#" onclick="window.open('http://www.irgendwo.de');">

                der zweite parameter der open-methode ist _nicht_ optional ;-)

                Und dieses Fenster ist afaik genauso wie <a href="http://www.irgendwo.de" target="_blank">.

                nein, nicht ganz. das zweite auf diese weise "geöffnete" fenster wird das erste zum anzeigen des inhaltes nutzen, sofern dieses noch offen und der fenstername gleich ist.

                Wieso komplizierte JavaScript-Dinge, wenn es letztenendes mit target sooo einfach geht?

                wieso überhaupt in die gewohnheiten des surfers eingreifen wollen, wenn man ohne jeglichen schnickschnack dieser art dem surfer die kontrolle über art und anzahl seiner fenster überlassen kann?

                aus den gründen, die du nennst, target="_blank" einzusetzen heisst für mich, dass du den besucher deiner seiten schlicht für "zu doof" hältst, um selber links in neuen fenstern zu öffnen.
                wenn du deine zielgruppe so definierst, meinetwegen - aber dazu möchte ich dann bitte nicht gehören.

                eigentlich, ja. Aber es gibt dann wohl auch Suchmaschineneinstellungen (mir fällt gerade google und die Selfhtml-Suche ein), wo man einstellen kann: Suchergebnisseiten in zweitfenster öffnen. > target="irgendeinzweitfenstername"...

                schaffe ich bei der ergebnisliste einer SuMa auch ohne das diese mir dieses "feature" anbietet.
                wie schon gesagt, ist wieder mal die frage des "dem surfer das nicht selber zutrauens" ...

                gruss,
                wahsaga

                1. Hallo,

                  der zweite parameter der open-methode ist _nicht_ optional ;-)

                  sdhd (Scheiß der hund drauf) ;-)

                  nein, nicht ganz. das zweite auf diese weise "geöffnete" fenster wird das erste zum anzeigen des inhaltes nutzen, sofern dieses noch offen und der fenstername gleich ist.

                  du meinst für die einstellungen oder so was? Ja, da handhaben die browser afaik recht unterschiedlich - während der ie bei target="_blank" die fenstereinstellungen des alten übernimmt, gibt's bei opera bspw. nicht viel zu übernehmen ;-)

                  wieso überhaupt in die gewohnheiten des surfers eingreifen wollen, wenn man ohne jeglichen schnickschnack dieser art dem surfer die kontrolle über art und anzahl seiner fenster überlassen kann?

                  gute frage - dann wäre diese gesamte diskussion hier sinnlos, und unzählige Kilobyte bei allen möglichen servern, bei denen diese zeilen, die ich hier tippe, mal über den arbeitsspeicher flutschen werde, sinnlos.

                  aus den gründen, die du nennst, target="_blank" einzusetzen heisst für mich, dass du den besucher deiner seiten schlicht für "zu doof" hältst, um selber links in neuen fenstern zu öffnen.

                  Wieso ihm nicht etwas "hilfe" geben *bg* ?

                  wenn du deine zielgruppe so definierst, meinetwegen - aber dazu möchte ich dann bitte nicht gehören.

                  Sagen wir es mal so: Nein, ich definiere meine "Zielgruppe" nicht so.

                  schaffe ich bei der ergebnisliste einer SuMa auch ohne das diese mir dieses "feature" anbietet.

                  ich auch, aber anscheinend die selfhtml-suche nicht *ggg*

                  wie schon gesagt, ist wieder mal die frage des "dem surfer das nicht selber zutrauens" ...

                  ->Selfhtml->surfer nicht selbstzutrauen....  und du willst nicht zu dieser zielgruppe gehören? Daraus würde ich schließen, dass du auch selfhtml entsprechend "verabscheust", dann wären jedoch deine aktivitäten in diesem forum unbegründet, was letztenendes zur folge hätte, dass auch deine aussage hier in sich nicht mehr notwendig wären....

                  ... Ein Kreter behauptete, dass alle Kreter lügen...-Verhängnis in irgendeiner art und weise.

                  WauWau

                  --
                  Wau - hier ist mein Selfcode:
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                  1. hi,

                    aus den gründen, die du nennst, target="_blank" einzusetzen heisst für mich, dass du den besucher deiner seiten schlicht für "zu doof" hältst, um selber links in neuen fenstern zu öffnen.

                    Wieso ihm nicht etwas "hilfe" geben *bg* ?

                    weil diese "hilfe", die du dem DAU-surfer xy gewähren willst, _mich_ daran hindert, so zu surfen, wie ich es gerne möchte.
                    und das beinhaltet nun mal auch, einen externen link ggf. im gleichen fenster/tab zu öffnen, in dem ich gerade deine seite ansehe, wenn mich deine seite nicht weiter interessiert. das kann ich dann nicht mehr ohne weiteres - der jenige, der die seite in einem neuen fenster öffnen und deine seite im hintergrund offen behalten möchte, hat jedoch ohne target="_blank" kaum einen nachteil (nur ein klick oder tastendruck mehr, je nach browser).

                    ->Selfhtml->surfer nicht selbstzutrauen....  und du willst nicht zu dieser zielgruppe gehören? Daraus würde ich schließen, dass du auch selfhtml entsprechend "verabscheust", dann wären jedoch deine aktivitäten in diesem forum unbegründet, was letztenendes zur folge hätte, dass auch deine aussage hier in sich nicht mehr notwendig wären....

                    zum einen hat dieses forum in meinen augen keinen direkten bezug zu selfhtml.
                    zum anderen finde ich die verlinkung von beispielen bei selfhtml mit target="_blank" zwar nicht unbedingt ideal, aber ich tolleriere sie - wenn jeder noob, der nicht daran denkt, die seite in einem neuen fenster zu öffnen, anschliessend auf "zurück" klickt, und dazu noch das caching seines browsers unsinnig eingestellt hat, wird die eigentliche seite nochmal neu geladen, was zusätzlichen traffic bedeutet - und der ist bei einem projekt von self-grössenordnung nun mal auch ein faktor, den man einfach im auge behalten _muss_.

                    gruss,
                    wahsaga

                    1. Hi,

                      weil diese "hilfe", die du dem DAU-surfer xy gewähren willst, _mich_ daran hindert, so zu surfen, wie ich es gerne möchte.

                      Tja, dabei muss man eben den richtigen browser haben, um so zu surfen, wie man will *gg* - ne, 'hast schon recht ;-)

                      zum einen hat dieses forum in meinen augen keinen direkten bezug zu selfhtml.

                      wurde aber afaik als ein solches eingeweiht...

                      zum anderen finde ich die verlinkung von beispielen bei selfhtml mit target="_blank" zwar nicht unbedingt ideal, aber ich tolleriere sie - wenn jeder noob, der nicht daran denkt, die seite in einem neuen fenster zu öffnen, anschliessend auf "zurück" klickt, und dazu noch das caching seines browsers unsinnig eingestellt hat, wird die eigentliche seite nochmal neu geladen, was zusätzlichen traffic bedeutet - und der ist bei einem projekt von self-grössenordnung nun mal auch ein faktor, den man einfach im auge behalten _muss_.

                      Bei self_größenordnung, ja, da ganz sicher.

                      WauWau

                      --
                      Wau - hier ist mein Selfcode:
                      ss:) zu:) ls:< fo:~ de:] va:) ch:° n4:# rl:( br:< js:| ie:% fl:| mo:|
                      [mein alter sah optisch irgendwie besser aus ;-)]
              2. Hallo,

                Es gibt jedoch auch Momente, wo man ganz gerne ein neues Fenster hätte und dem besucher - im Gegensatz zu anderen Webseiten (natürlich nicht von mir), wo er gerade so mit einem Fensterjungel konfrontiert wird - lediglich die Möglichkeit gibt, eine intelligente "Fensteraufteilung" vorweg vorzunehmen

                Dann lautet die Technik, die du suchst, »Frames«, nicht target="_blank".

                Nein, ich meinte das eher in Verbindung mit "mehrere Fenster in bezug auf mehrere webseiten" - ich würde nie im Leben ein frameset für eine Linkliste erstellen und den Surfer zwingen, eine neue Seite in einem hässlichen Frame zu öffnen´...

                Ich verstehe nicht, was am Öffnen immer neuer Fenster sonderlich übersichtlich und somit »intelligent« ist. Das läuft ebenso auf einen Fensterdschungel heraus.

                Während es bei target="_blank" in der Regel ein aktuelles, unabhängiges Fenster gibt, welches letztlich geschlossen wird, wenn zum Ursprungsfenster zurückgekehrt wird,...

                was afaik definitiv falsch ist, denn ein mittels _blank geöffnetes Fenster öffnet ein unabhängiges Fenster (diesmal nicht afaik), und du kannst nicht einfach sagen, der Surfer würde es schließen, um zum Ursprungsfenster zurückzukehren.

                Es ging darum, dass die gewünschte und »in der Regel« zu erwartende Wechsel zum Ursprungsfenster davon begleitet wird, dass der Benutzer aus welchen Gründen auch immer seine Aktivitäten dort - zumindest zeitweise - als beendet ansieht. Dies wären die Motive, aus denen bei einer Einfensterlösung die zurücknavigiert wird. Das Fenster kann dann geschlossen werden oder unbeachtet in den Hintergrund wandern, auf jeden Fall hat es mit der Ursprungsseite nichts mehr zu tun und die Ursprungsseite greift nicht mehr darauf zu. So entstünden mitunter viele von diesen Fenstern, je mehr target="_blank"-Links gefolgt werden. Daher wird in den meisten Fällen durch das Schließen des neuen Fensters zum Ursprungsfenster zurückgekehrt bzw. wird das vom Benutzer verlangt, denn sonst sammeln sich unzählige Fenster an, in denen der Benutzer mehr oder weniger parallel surfen müsste.

                Zurück zum Beispiel Linkliste: Ich finde einen guten Link, klicke drauf, im neuen Fenster, schön, schließe die Ursprungsseite weil sie für mich keinen Sinn mehr hat (ich habe ja das schöne neue fenster), und weiter geht's...

                Wenn dieses Szenario tatsächlich relevant ist, spräche es aus Sicht des Benutzers gegen eine Mehrfensterlösung, weil es viel einfacher ist, eine Seite über einen direkten Link ohne neues Fenster zu verlassen. Sie stört nicht als Fenster im Hintergrund und ist immer komfortabel über die Browserhistory zugänglich.

                wäre ein solches zur selben Seite gehörendes Zweitfenster gleichzeitig abhängig/verbunden und unabhängig, weil es offenbar nebenher existiert und beim Zurückkehren zum Ursprungsfenster absichtlich offen bleibt.

                Ja und? Du kannst genau diese art von fenstern auch mit window.open() erstellen

                Mein Posting erläutert eben, warum es unsinnig ist, bewusst mit Zweitfenstern zu arbeiten, welche im Hintergrund offen bleiben sollen, um dann mit target ohne JavaScript angesprochen zu werden - insofern wäre *nur* die Variante mit window.open() sinnig.

                <a href="#" onclick="window.open('http://www.irgendwo.de');">
                Und dieses Fenster ist afaik genauso wie <a href="http://www.irgendwo.de" target="_blank">.

                Abgesehen davon, dass solche Popup-Fenster auch zugänglich gelöst werden können, ist es schwer, damit alle Merkmale eines target="_blank"-Fensters interoperabel nachzuahmen (z.B. dass die Fensterkonfiguration eins zu eins übernommen wird).

                (In welchen Fällen hat so etwas überhaupt Sinn, wozu solche Konstruktionen verwenden?)

                Wieso komplizierte JavaScript-Dinge, wenn es letztenendes mit target sooo einfach geht?

                Ich habe Gründe in meinem Posting genannt.

                Wenn nur mehrfach target="zweitfenster" ohne window.open() verwendet wird, ergäbe sich das bekannte Problem, dass das Zweifenster nicht in den Vordergrund geholt wird, sofern es schon geöffnet ist.

                eigentlich, ja. Aber es gibt dann wohl auch Suchmaschineneinstellungen (mir fällt gerade google und die Selfhtml-Suche ein), wo man einstellen kann: Suchergebnisseiten in zweitfenster öffnen. > target="irgendeinzweitfenstername"...

                Dann ist das kurzsichtig, weil sich scheinbar nichts tut, wenn der Benutzer auf einen Link klickt, weil sich die Zielseite im Fenster im Hintergrund öffnet, was er vielleicht nicht einmal durch die Fenstertitel-Änderung in der Taskleiste bemerkt. Nach anfänglicher Irritation mag der Benutzer das System zwar durchblickt haben, zumal er es ja bewusst in den Einstellungen eingeschaltet hat, aber intuitiver wäre es trotzdem, wenn das Zweitfenster auf jeden Fall beim Aktivieren eines Links in den Vordergrund geholt würde. Das Mittel dazu ist JavaScript.

                Für interne Zweitfenster wäre also höchstens target="_blank" bzw. eleganter window.open() mit Autofokus und - je nach Inhalten - Fokussperre (sodass wie bei GUI-Dialogen nur ein Fenster fokussiert sein kann, in dem Fall das Zweitfenster, welches geschlossen werden muss, um zum Ursprungsfenster zurückzukehren) effektiv.

                Wieso will man dem User aufzwingen, dass das neue Fenster im Vordergrund bleiben soll?

                Weil manche Seiten so aufgebaut sind, dass in den Popup-Fenstern gewisse Formularinterfaces oder ähnliches enthalten sind, welche eine bestimmte Aktion vom Benutzer verlangen (eben wie bei den verschachtelten Dialogen einer Anwendung). Oft wird beim Abschluss dieser per JavaScript das Ursprungsfenster geändert. Durch diese Abhängigkeit ist es notwendig, dass das Zweitfenster nicht den Kontext zum Inhalt des Erstfensters verlieren darf. Es wäre unsinnig, wenn es als Zweitfenster im Hintergrund verbliebe und der Benutzer im Ursprungsfenster weiterarbeiten würde.

                Ich habe mit meinem Ursüprünglichen "_blank"-Beispiel ein ganz unabhängiges zweitfenster angesprochen, nichts komisches javascript-gefrimeltes, was sich aggresiv in den Vordergrund drängt.

                Das komische JavaScript-Gefriemelte ist ein Beispiel für eine der wenigen sinnvollen und zuverlässigen seiteninternen Zweitfenster-Anwendungen.

                Mathias

                1. Hallo molily,

                  Ich verstehe nicht, was am Öffnen immer neuer Fenster sonderlich übersichtlich und somit »intelligent« ist. Das läuft ebenso auf einen Fensterdschungel heraus.

                  es kann, muss aber nicht - hierbei spielt das verhalten des surfers natürlich eine rolle.

                  Es ging darum, dass die gewünschte und »in der Regel« zu erwartende Wechsel zum Ursprungsfenster davon begleitet wird, dass der Benutzer aus welchen Gründen auch immer seine Aktivitäten dort - zumindest zeitweise - als beendet ansieht. Dies wären die Motive, aus denen bei einer Einfensterlösung die zurücknavigiert wird. Das Fenster kann dann geschlossen werden oder unbeachtet in den Hintergrund wandern, auf jeden Fall hat es mit der Ursprungsseite nichts mehr zu tun und die Ursprungsseite greift nicht mehr darauf zu. So entstünden mitunter viele von diesen Fenstern, je mehr target="_blank"-Links gefolgt werden. Daher wird in den meisten Fällen durch das Schließen des neuen Fensters zum Ursprungsfenster zurückgekehrt bzw. wird das vom Benutzer verlangt, denn sonst sammeln sich unzählige Fenster an, in denen der Benutzer mehr oder weniger parallel surfen müsste.

                  Wer zwingt ihn parallel zu surfen? Aber Ok, ich habe mir das mal recht überlegt und schreibe jetzt mal für die "usuability" demnächst keine traget-Attribute mehr, dann müsste mein XHTML-Tansitional-Code doch ohne Probleme XHTML-Strict werden, oder? Warum gibt es überhaupt bei XHTML noch so einen Transitional/strict-zeugs, xhtml soll doch so "rein" und tóll sein, dann könnte man doch das dreckige kleine HTML (*scnr*) im letzten jahrtausend zurücklassen...

                  Wenn dieses Szenario tatsächlich relevant ist, spräche es aus Sicht des Benutzers gegen eine Mehrfensterlösung, weil es viel einfacher ist, eine Seite über einen direkten Link ohne neues Fenster zu verlassen. Sie stört nicht als Fenster im Hintergrund und ist immer komfortabel über die Browserhistory zugänglich.

                  vielleicht...

                  Mein Posting erläutert eben, warum es unsinnig ist, bewusst mit Zweitfenstern zu arbeiten, welche im Hintergrund offen bleiben sollen, um dann mit target ohne JavaScript angesprochen zu werden - insofern wäre *nur* die Variante mit window.open() sinnig.

                  a h a (!?)

                  Abgesehen davon, dass solche Popup-Fenster auch zugänglich gelöst werden können, ist es schwer, damit alle Merkmale eines target="_blank"-Fensters interoperabel nachzuahmen (z.B. dass die Fensterkonfiguration eins zu eins übernommen wird).

                  genau - daher wäre bei einem unbedingten Wunsch der funktionen des links bei dem Attribut das attribut unerlässlich (logischerweise), was dazu führen würde, dass der autor nur noch transitionalen code schreiben kann, damit seine seiten nicht so toll sind, er in seinen "referenzen" auf schlechte seiten verweist, er damit als beruf "ich-kreire-ihre-homepage" nicht viel geld bekommen würde, dann unter der brücke leben würde und letztenendes elends von ratten zerfressen, drogenabhängig und alkoholsüchtig vom lkw überfahren werden würde.

                  UND DARAN ist dann nur W3C schuld!!! MÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖÖRDER!

                  [weitere interpretationsmöglichkeiten meiner wunderbaren geschichte, wie sie jeden tag vorkommen könnte und auch millionenfach vorkommt, sind natürlich ohne rechtliche bedenken freigegeben]

                  Dann ist das kurzsichtig, weil sich scheinbar nichts tut, wenn der Benutzer auf einen Link klickt, weil sich die Zielseite im Fenster im Hintergrund öffnet, was er vielleicht nicht einmal durch die Fenstertitel-Änderung in der Taskleiste bemerkt. Nach anfänglicher Irritation mag der Benutzer das System zwar durchblickt haben, zumal er es ja bewusst in den Einstellungen eingeschaltet hat, aber intuitiver wäre es trotzdem, wenn das Zweitfenster auf jeden Fall beim Aktivieren eines Links in den Vordergrund geholt würde. Das Mittel dazu ist JavaScript.

                  ...natürlich finde ich so ein zweitfenster-gefrimel und dann vor allem noch mit einem dicken fetten javascript absolut übertrieben. traget="_blank" öffnet ein vom browser-selbsteingestelltes fenster, welches automatisch den fokus erhält und alle sind glücklich.

                  Wieso will man dem User aufzwingen, dass das neue Fenster im Vordergrund bleiben soll?
                  Weil manche Seiten so aufgebaut sind, dass in den Popup-Fenstern gewisse Formularinterfaces oder ähnliches enthalten sind, welche eine bestimmte Aktion vom Benutzer verlangen (eben wie bei den verschachtelten Dialogen einer Anwendung). Oft wird beim Abschluss dieser per JavaScript das Ursprungsfenster geändert. Durch diese Abhängigkeit ist es notwendig, dass das Zweitfenster nicht den Kontext zum Inhalt des Erstfensters verlieren darf. Es wäre unsinnig, wenn es als Zweitfenster im Hintergrund verbliebe und der Benutzer im Ursprungsfenster weiterarbeiten würde.

                  Weißt du was? Ich habe vor kurzem bei einem "Webbasierten Chat" (PHP,Mysql,Xhtml,css[;-)],javascript[;-)]) die "hässlichen" open(), confirm() und prompt()-Funktionen, die ja bekanntlich das window-objekt zur allgemeinen verfügung bereitstellt, durch eigene kreationen ersetzt. Herausgekommen ist eine komplexe klasse mit hin-und-zurück-datentransport (zum aufrufen geht dass dann so ähnlich wie diese Alterboxen in VB(S), du kannst also eingenen Typ definieren (Alert,prompt,confirm,goodalert,pwd,pwdout,...), und entsprechend die richtige seite wird in einem neuen window.open geöffnet [mit richtigen icons & styles...]. Dort gibt dann ein formular die eingegebenen daten per "callback"-Funktion [;-) -  der name klingt nur ímmer so lustig] mit speziell eingebbaren Parametern an das ursprungsfenster zurück (das sonderbare problem dabei ist noch, dass das Chat-fenster in ein 4-teiliges, verschachteltes frameset aufgeteilt ist und man somit mehrere scripte in unterschiedlichen frames braucht, genaugenommen brauche ich 5 JavaScript-Dateien sowie eine PHP-Datei für die realisierung; welches dann die Daten verarbeiten kann.

                  Das nun resultierende Problem ist, dass das die window-methoden ersetztende fenster (Ich habe das gesamte system "window-tools" getauft) sich irgendwie nicht schließen lassen will, und auch sein vater oder dessen kinder es nicht hinbekommen wollen. Es verschwindet also immer nach getaner arbeit in den Hintergrund, dass ist ein dummer, dummer fehler in dem programmablauf. Ich verstehe jedoch dummerweise nicht, wo er steckt, ich sollte dieses forum noch ein nettes thread dazu eröffnen *bg*

                  Das komische JavaScript-Gefriemelte ist ein Beispiel für eine der wenigen sinnvollen und zuverlässigen seiteninternen Zweitfenster-Anwendungen.

                  s.o. - der script ist eine sinnvolle seiteniniterne zweifenster-anwendung und funktioniert übrigens sogar in ns4.

                  WauWau

                  --
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                  [mein alter sah optisch irgendwie besser aus ;-)]
                  1. hi,

                    genau - daher wäre bei einem unbedingten Wunsch der funktionen des links bei dem Attribut das attribut unerlässlich (logischerweise), was dazu führen würde, dass der autor nur noch transitionalen code schreiben kann, damit seine seiten nicht so toll sind, er in seinen "referenzen" auf schlechte seiten verweist, er damit als beruf "ich-kreire-ihre-homepage" nicht viel geld bekommen würde, dann unter der brücke leben würde und letztenendes elends von ratten zerfressen, drogenabhängig und alkoholsüchtig vom lkw überfahren werden würde.

                    so ein unsinn.
                    es gibt sicher gute gründe, eine seite in (x)html transitional zu erstellen, und dann macht dir auch keiner einen "vorwurf".
                    es nur wegen dem target-attribut zu machen, halte ich allerdings für hochgradig blödsinnig.

                    traget="_blank" öffnet ein vom browser-selbsteingestelltes fenster, welches automatisch den fokus erhält und alle sind glücklich.

                    nein, ich und auch andere sind damit _nicht_ glücklich.
                    warum, ist hier im thread-verlauf ja jetzt oft genug erläutert worden.

                    Weißt du was? Ich habe vor kurzem bei einem "Webbasierten Chat" (PHP,Mysql,Xhtml,css[;-)],javascript[;-)]) [...]

                    einen "web-basierten" chat als kompetenzbeleg heranzuziehen, halte ich für gewagt - recherchiere doch mal im archiv ein paar meinungen zum thema "chat im HTTP-umfeld" ...

                    gruss,
                    wahsaga

                    1. Hi,

                      so ein unsinn.

                      ich find's lustig :-)

                      es gibt sicher gute gründe, eine seite in (x)html transitional zu erstellen, und dann macht dir auch keiner einen "vorwurf".

                      xhtml-transitional = html-transitional, außer xhtml-formatierungsregeln, oder?

                      es nur wegen dem target-attribut zu machen, halte ich allerdings für hochgradig blödsinnig.

                      Deswegen hatte ich auch vor, bei dem projekt alle traget's zu entfernen und sie strict zu machen :-)))

                      traget="_blank" öffnet ein vom browser-selbsteingestelltes fenster, welches automatisch den fokus erhält und alle sind glücklich.

                      nein, ich und auch andere sind damit _nicht_ glücklich.

                      schade.

                      warum, ist hier im thread-verlauf ja jetzt oft genug erläutert worden.

                      na dann ;-)

                      Weißt du was? Ich habe vor kurzem bei einem "Webbasierten Chat" (PHP,Mysql,Xhtml,css[;-)],javascript[;-)]) [...]
                      einen "web-basierten" chat als kompetenzbeleg heranzuziehen, halte ich für gewagt - recherchiere doch mal im archiv ein paar meinungen zum thema "chat im HTTP-umfeld" ...

                      Dass ein chat im http-umfeld dumm ist, dessen bin ich mir bewusst. aber die java-entwicklungsumgebung ist 30MB groß und daher hatte ich auch keine lust auf einen java-basierten. Letztenendes wäre dass dann sowieso auf einen Java-IRC-Klienten und IRC auf dem Webserver herausgelaufen, und auf so was habe ich überhaupt keine lust - vor allem kann ich meinen kleinen chat nach meinen wünschen kreiren und verändern, mit verwendung von irc sind dir da immer die hände verbunden.

                      Ganz davon abgesehen dass IRC = weiterer port offen = noch mehr ressourcen auf dem server gefressen <=> server = klient = klient kommuniziert mit sich selbst extrem ressourcenfressend... - der server ist zur info aller mein eigener computer, der sogenannte "LanChat" ist wie gesagt ein kleiner ""webchat"" (Kunstbegriff) im http-umfeld, und es ist auch gut, dass es keine schlimmen channels, admins oder sonstwas gibt.

                      WauWau

                      --
                      Wau - hier ist mein Selfcode:
                      ss:) zu:) ls:< fo:~ de:] va:) ch:° n4:# rl:( br:< js:| ie:% fl:| mo:|
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  5. Hallo,

    vielen dank für die vielen Antworten, ich habe mein Dokument jetzt weitgehend überarbeitet und habe ein <fast>-valides XHTML-1.01-transitional-Dokument.

    Da es nur einen Fehler gibt, verzichte ich jetzt doch trotz der vielen gut gemeinten Rate auf einen Link auf eine nicht-upgeloadete-datei und gebe euch die lediglich 6 Zeilen (7 sind es genau) meines Quellcodes, wo der für mich absolut unverständliche Fehler liegen soll:

    --------- AUSSCHNITT ANFANG ---------
       1: <?xml version="1.0" encoding="ISO-8859-1"?>
       2:      <!doctype html public "-//W3C//DTD XHTML 1.0 Transitional//EN" "http://www.w3.org/TR/xhtml1/DTD/xhtml1-transitional.dtd">
       3:      <html xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml" lang="de" xml:lang="de">
       4:      <head>
       5:        <title>WauWau :: Portal</title>
       6:        <link rel="start" href="/" title="Portal (Startseite)" />
       7:        <link rel="contents" href="/server/logical-relations.php?do=contents" title="Inhaltsverzeichnis - Sitemap" />
    --------- AUSSCHNITT ENDE ---------

    Und hier der Fehler, auf den mich der Validator aufmerksam gemacht hat:

    --------- AUSSCHNITT ANFANG ---------
     1. Line 6, column 63: character data is not allowed here
        ...ink rel="start" href="/" title="Portal (Startseite)" />
                                                                   ^
    --------- AUSSCHNITT ENDE ---------

    Kann mir irgendjemand erklären, wieso hier kein Leerzeichen stehen darf, bzw. was hier nicht hin soll? Ich habe auch schon andere Tags dahingestellt (andere <link>-Teile meine ich), und er meint immer, in der Zeile 6 nach dem <link>-Tag dürften die von ihm so benannten "character datas" nicht stehen.

    Vielen Dank,
    WauWau

    --
    Wau - hier ist mein Selfcode:
    ss:) zu:) ls:< fo:~ de:] va:) ch:° n4:# rl:( br:< js:| ie:% fl:| mo:|
    [mein alter sah optisch irgendwie besser aus ;-)]
    1. Hi,

      vielen dank für die vielen Antworten, ich habe mein Dokument jetzt weitgehend überarbeitet und habe ein <fast>-valides XHTML-1.01-transitional-Dokument.

      Laut w3c gibt es diese Version gar nicht.

      Da es nur einen Fehler gibt, verzichte ich jetzt doch trotz der vielen gut gemeinten Rate auf einen Link auf eine nicht-upgeloadete-datei und gebe euch die lediglich 6 Zeilen (7 sind es genau) meines Quellcodes, wo der für mich absolut unverständliche Fehler liegen soll:

      Da leider die Originaldatei WIEDER nicht zur Verfügung steht, wird das wieder mal ein Ratespiel:

      6:        <link rel="start" href="/" title="Portal (Startseite)" />
      Und hier der Fehler, auf den mich der Validator aufmerksam gemacht hat:

      1. Line 6, column 63: character data is not allowed here
            ...ink rel="start" href="/" title="Portal (Startseite)" />
        Kann mir irgendjemand erklären, wieso hier kein Leerzeichen stehen darf

      Vermutung (Nachprüfen kann ich es ja nicht, da UNSINNIGERWEISE die Original-HTML-Seite WIEDER MAL NICHT zur Verfügung steht - ich versteh ja nicht, warum Du es hilfsbereiten Leuten so schwer machst, Dir zu helfen...):

      An der Stelle steht kein normales Leerzeichen, sondern ein anderes Zeichen.

      cu,
      Andreas

      --
      MudGuard? Siehe http://www.Mud-Guard.de/
    2. Hi,

      Da es nur einen Fehler gibt, verzichte ich jetzt doch trotz der vielen gut gemeinten Rate auf einen Link auf eine nicht-upgeloadete-datei und gebe euch die lediglich 6 Zeilen (7 sind es genau) meines Quellcodes, wo der für mich absolut unverständliche Fehler liegen soll:

      nicht nur liegen soll...;-)

      2:      <!doctype html public "-//W3C//DTD XHTML 1.0 Transitional//EN" "http://www.w3.org/TR/xhtml1/DTD/xhtml1-transitional.dtd">

      Du solltest Dich, wenn Du XHTML schreibst, zuerst über die korrekte Syntax des DOCTYPE informieren. Dann versteht's auch der Validator - dessen Fehlermeldungen in diesem Fall tatsächlich nicht sehr hilfreich sind.
      Du weisst, daß in XTHML nicht alles kleingeschrieben wird?

      freundliche Grüße
      Ingo

      1. Hi,

        2:      <!doctype html public "-//W3C//DTD XHTML 1.0 Transitional//EN" "http://www.w3.org/TR/xhtml1/DTD/xhtml1-transitional.dtd">
        Du solltest Dich, wenn Du XHTML schreibst, zuerst über die korrekte Syntax des DOCTYPE informieren. Dann versteht's auch der Validator - dessen Fehlermeldungen in diesem Fall tatsächlich nicht sehr hilfreich sind.

        Tatsache, das ergibt die genannte Fehlermeldung. Seltsam.
        Ich hatte anhand der Fehlermeldung eher vermutet, daß ein non-breaking-space oder anderes unsichtbares Zeichen an der genannten Stelle ist.

        cu,
        Andreas

        --
        MudGuard? Siehe http://www.Mud-Guard.de/
        1. Hallo,

          Tatsache, das ergibt die genannte Fehlermeldung. Seltsam.
          Ich hatte anhand der Fehlermeldung eher vermutet, daß ein non-breaking-space oder anderes unsichtbares Zeichen an der genannten Stelle ist.

          Hmm, dann ist vielleicht das auch falsch:
          <!DOCTYPE HTML PUBLIC "-//W3C//DTD HTML 4.01//EN" "http://www.w3.org/TR/html4/strict.dtd">
          Denn ich bin gerade bei einer anderen Webpräsenz, wo er bei folgenden Zeilen behauptet:

          <link rel="stylesheet" href="styles.css" type="text/css"></link>
           <meta http-equiv="content-type" content="text/html; charset=ISO-8859-1"></meta>

          dass die Tags "<link>" und "<meta>" nie geöffnet geworden wurden...

          ehmmm - ich glaube ich eröffne gleich mal ein neues thread:::!=`??

          Ich glaube ich werde verrückt: Ich schreibe HTML4.01-sctict und mein <head> sieht so aus:

          <head>
           <title>WauWauExplorer :: Start !</title>
           <link rel="stylesheet" href="styles.css" type="text/css">
           <meta http-equiv="content-type" content="text/html; charset=ISO-8859-1">
           <script type="text/javascript" src="script.js"></script>
          </head>

          Das ist seiner Meinung nach korrektes HTML!!!????? Bin ich blödd??
          Afaik muss man in html4strict <tag /> bei leeren tags schreiben und net etwa <link>....!?????? das ist doch bekloppt!

          WauWau

          --
          Wau - hier ist mein Selfcode:
          ss:) zu:) ls:< fo:~ de:] va:) ch:° n4:# rl:( br:< js:| ie:% fl:| mo:|
          [mein alter sah optisch irgendwie besser aus ;-)]
          1. Moin!

            Hmm, dann ist vielleicht das auch falsch:
            <!DOCTYPE HTML PUBLIC "-//W3C//DTD HTML 4.01//EN" "http://www.w3.org/TR/html4/strict.dtd">

            Sieht auf den ersten Blick in Ordnung aus.

            Denn ich bin gerade bei einer anderen Webpräsenz, wo er bei folgenden Zeilen behauptet:

            <link rel="stylesheet" href="styles.css" type="text/css"></link>
             <meta http-equiv="content-type" content="text/html; charset=ISO-8859-1"></meta>

            dass die Tags "<link>" und "<meta>" nie geöffnet geworden wurden...

            Richtig. <link> und <meta> haben keine schließenden Tags, ihre Angabe ist nicht nur optional, sondern verboten.

            Ich glaube ich werde verrückt: Ich schreibe HTML4.01-sctict und mein <head> sieht so aus:

            <head>
             <title>WauWauExplorer :: Start !</title>
             <link rel="stylesheet" href="styles.css" type="text/css">
             <meta http-equiv="content-type" content="text/html; charset=ISO-8859-1">
             <script type="text/javascript" src="script.js"></script>
            </head>

            Das ist seiner Meinung nach korrektes HTML!!!????? Bin ich blödd??

            Das ist auch meiner Meinung nach korrektes HTML. Wohlgemerkt: _HTML_, nicht XHTML.

            Afaik muss man in html4strict <tag /> bei leeren tags schreiben und net etwa <link>....!?????? das ist doch bekloppt!

            Siehst du, diese Annahme ist falsch. HTML kennt keinerlei in sich selbst geschlossene Tags. Die XHTML-Schreibweise, beispielsweise <br />, ist in HTML unbekannt.

            - Sven Rautenberg

            --
            "Habe den Mut, dich deines eigenen Verstandes zu bedienen!" (Immanuel Kant)
            1. Hi,

              Sieht auf den ersten Blick in Ordnung aus.

              Ist doch dann schonmal ganz gut :-)

              dass die Tags "<link>" und "<meta>" nie geöffnet geworden wurden...
              Richtig. <link> und <meta> haben keine schließenden Tags, ihre Angabe ist nicht nur optional, sondern verboten.

              *verwirrt*

              Das ist auch meiner Meinung nach korrektes HTML. Wohlgemerkt: _HTML_, nicht XHTML.

              Afaik muss man in html4strict <tag /> bei leeren tags schreiben und net etwa <link>....!?????? das ist doch bekloppt!
              Siehst du, diese Annahme ist falsch. HTML kennt keinerlei in sich selbst geschlossene Tags. Die XHTML-Schreibweise, beispielsweise <br />, ist in HTML unbekannt.

              Ach so!? Das heißt, die "strengen" XHTML-Regelungen (nicht-überschneidene Tags, leere elemente als <element /> oder <element></element>...) gibt es also erst ab XHTML, und wenn ich in HTML <br /> schreibe, ist das offiziell syntaxtechnisch falsch?

              Dann werde ich meine seite mal zu XHTML-strict umwandeln, denn wenn sie schon mal xhtml ist, dann soll sie auch als solche ausgezeichnet sein ;-)

              Aber bei XHTML muss dann wieder <link /> geschrieben werden, oder?

              danke vielmals,

              WauWau

              --
              Wau - hier ist mein Selfcode:
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              1. Hi,

                Ach so!? Das heißt, die "strengen" XHTML-Regelungen (nicht-überschneidene Tags, leere elemente als <element /> oder <element></element>...) gibt es also erst ab XHTML, und wenn ich in HTML <br /> schreibe, ist das offiziell syntaxtechnisch falsch?

                Nein, es ist nicht syntaktisch falsch.
                HTML 4.01 hat SHORTTAG = YES gesetzt (damit können Syntaxregeln benutzt werden, die aber [so gut wie] kein Browser richtig umsetzt) - siehe http://www.w3.org/TR/html401/sgml/sgmldecl.html#didx-SGML

                Nach diesen Regeln schließt der / das tag, das > ist normaler Text, der eigentlich auch angezeigt werden müßte - aber wie gesagt, die Browser setzen diese SHORTTAG-Regeln nicht wirklich um.

                Machst Du das bei Elementen, in deren Elternelementen kein freier Text erlaubt ist (z.B. bei Meta), wird Dir der Validator zum > anmerken, daß Text hier nicht erlaubt ist.

                Bei XHTML ist SHORTTAG auf NO gesetzt.

                cu,
                Andreas

                --
                MudGuard? Siehe http://www.Mud-Guard.de/
                1. Hi,

                  Ach so!? Das heißt, die "strengen" XHTML-Regelungen (nicht-überschneidene Tags, leere elemente als <element /> oder <element></element>...) gibt es also erst ab XHTML, und wenn ich in HTML <br /> schreibe, ist das offiziell syntaxtechnisch falsch?

                  Nein, es ist nicht syntaktisch falsch.
                  HTML 4.01 hat SHORTTAG = YES gesetzt (damit können Syntaxregeln benutzt werden, die aber [so gut wie] kein Browser richtig umsetzt) - siehe http://www.w3.org/TR/html401/sgml/sgmldecl.html#didx-SGML

                  Nach diesen Regeln schließt der / das tag, das > ist normaler Text, der eigentlich auch angezeigt werden müßte - aber wie gesagt, die Browser setzen diese SHORTTAG-Regeln nicht wirklich um.

                  Machst Du das bei Elementen, in deren Elternelementen kein freier Text erlaubt ist (z.B. bei Meta), wird Dir der Validator zum > anmerken, daß Text hier nicht erlaubt ist.

                  Bei XHTML ist SHORTTAG auf NO gesetzt.

                  ach so, klar.

                  WauWau

                  --
                  Wau - hier ist mein Selfcode:
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                  1. Hallo,

                    Bei XHTML ist SHORTTAG auf NO gesetzt.

                    ach so, klar.

                    *LOL*

                    Grüße
                    Thomas

              2. Moin!

                Ach so!? Das heißt, die "strengen" XHTML-Regelungen (nicht-überschneidene Tags, leere elemente als <element /> oder <element></element>...) gibt es also erst ab XHTML, und wenn ich in HTML <br /> schreibe, ist das offiziell syntaxtechnisch falsch?

                Auch HTML hat strenge Regeln. Korrekte Verschachtelung war immer schon Pflicht. <a><b></a></b> ist falsch, <a><b></b></a> müßte es heißen.

                Bei XHTML gibt es keine optionalen Tags mehr. Jedes Element hat immer ein Start- und ein Ende-Tag. Und wenn das Element keinen Inhalt hat, kann Start- und Endtag in einem Tag zusammengefaßt werden.

                Beachte die Fachbezeichnungen:
                <b> ist ein Tag. Ein Starttag.
                </b> ist ebenso ein Tag. Ein Ende-Tag.

                <b>irgendein Text</b> insgesamt ist ein Element, ein B-Element, bestehens aus Start- und End-Tag sowie Inhalt dazwischen.

                Weil bei <br>, <meta>, <link> und <img> kein Inhalt zwischen Start- und End-Tag kommt, schreibt man diese in XHTML <br/>, <meta/>, <link/> und <img/>.

                Damit diese Schreibweise kompatibel zu Browsern ist, die nur HTML können, fügt man vor dem / noch ein Leerzeichen ein. Dann interpretiert der HTML-Browser diesen Schrägstrich als Attribut, das er nicht kennt und gemäß HTML-Standard dann ignoriert - und allen ist geholfen.

                Ein direkt anschließende Ende-Tag <br></br> wäre zumindest nach XHTML-Standard auch möglich, aber da rasten HTML-Browser dann unter Umständen aus, weil solche Tags nie vorgesehen waren.

                Der Validator ignoriert in HTML solche Schrägstriche in Tags übrigens nicht! Der meckert sie an. Deshalb macht es keinen Sinn, in HTML-Dokumenten XHTML-artige Tags zu setzen.

                Aber bei XHTML muss dann wieder <link /> geschrieben werden, oder?

                Was heißt "wieder"? Erstmalig.

                - Sven Rautenberg

                --
                "Habe den Mut, dich deines eigenen Verstandes zu bedienen!" (Immanuel Kant)
                1. Hi,

                  Der Validator ignoriert in HTML solche Schrägstriche in Tags übrigens nicht! Der meckert sie an.

                  Aber nur an Stellen, an denen kein Text erlaubt ist (siehe anderes Posting, wg. SHORTTAG=YES bei HTML und SHORTTAG=NO bei XHTML)

                  cu,
                  Andreas

                  --
                  MudGuard? Siehe http://www.Mud-Guard.de/
                  1. Hallo,

                    Der Validator ignoriert in HTML solche Schrägstriche in Tags übrigens nicht! Der meckert sie an.
                    Aber nur an Stellen, an denen kein Text erlaubt ist (siehe anderes Posting, wg. SHORTTAG=YES bei HTML und SHORTTAG=NO bei XHTML)

                    stimmt, meine <br />'s in HTML-4-strict hat er nicht angemeckert. Was solll das SHORTTAG=[YES|NO] zu bedeuten haben?

                    WAuWau

                    --
                    Wau - hier ist mein Selfcode:
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                    1. Hallo,

                      Was solll das SHORTTAG=[YES|NO] zu bedeuten haben?

                      Dass du Start- und/oder End-Tags von Elementen "kürzen" kannst.
                      So ist die folgende Seite absolut korrektes HTML, jedoch wir sie von keinem Browser verstanden:

                      ---------------- anfang -------------
                      <!DOCTYPE HTML PUBLIC "-//W3C//DTD HTML 4.01 Transitional//EN" "http://www.w3.org/TR/html4/loose.dtd">
                      <meta http-equiv="Content-Type" content="text/html; charset=iso-8859-1">
                      <title/Mimimalisierung in HTML/
                      <ol
                       <li/erster Listenpunkt
                       <li/zweiter Listenpunkt
                       <br/
                        meht Text im zweiten Punkt
                       <li/dritter Listenpunkt
                      </ol
                       <p/Ein Textabsatz

                      ------------ ende ------------------

                      In HTML ist diese SGML-Feature erlaubt, in XHTML nicht.

                      Grüße
                      Thomas

                2. Hi,

                  Ach so!? Das heißt, die "strengen" XHTML-Regelungen (nicht-überschneidene Tags, leere elemente als <element /> oder <element></element>...) gibt es also erst ab XHTML, und wenn ich in HTML <br /> schreibe, ist das offiziell syntaxtechnisch falsch?

                  Auch HTML hat strenge Regeln. Korrekte Verschachtelung war immer schon Pflicht. <a><b></a></b> ist falsch, <a><b></b></a> müßte es heißen.

                  gutgut - nur schade, dass <a><a></a></a> dann wieder falsch ist *bg* ;-)

                  Bei XHTML gibt es keine optionalen Tags mehr. Jedes Element hat immer ein Start- und ein Ende-Tag. Und wenn das Element keinen Inhalt hat, kann Start- und Endtag in einem Tag zusammengefaßt werden.

                  Die "Regelung" ist auch ganz gut :-)

                  <b>irgendein Text</b> insgesamt ist ein Element, ein B-Element, bestehens aus Start- und End-Tag sowie Inhalt dazwischen.

                  Hm - DOM sieht das dann als 2 knoten an, oder? einmal der tag an sich mit attributen, und dann der inhalt als knoten. Endtag wird afaik nicht als knoten angesehen, oder?

                  Weil bei <br>, <meta>, <link> und <img> kein Inhalt zwischen Start- und End-Tag kommt, schreibt man diese in XHTML <br/>, <meta/>, <link/> und <img/>.

                  genau.

                  Damit diese Schreibweise kompatibel zu Browsern ist, die nur HTML können, fügt man vor dem / noch ein Leerzeichen ein. Dann interpretiert der HTML-Browser diesen Schrägstrich als Attribut, das er nicht kennt und gemäß HTML-Standard dann ignoriert - und allen ist geholfen.

                  wie schön dass ich immer gleich allen helfe - und dann sag noch mal, man könnte es nicht allen recht machen ;-)

                  Ein direkt anschließende Ende-Tag <br></br> wäre zumindest nach XHTML-Standard auch möglich, aber da rasten HTML-Browser dann unter Umständen aus, weil solche Tags nie vorgesehen waren.

                  Hm - und zwar ganz drastisch.... NS4 hat bei mir mal bei <hr></hr> 2mal eine Linie gezeichnet !? aber die <leereselementtag></leereselementtag>-Regelung finde ich sowieso dumm.

                  Aber bei XHTML muss dann wieder <link /> geschrieben werden, oder?
                  Was heißt "wieder"? Erstmalig.

                  Ich komme nunmal gerade von einer XHTML-Seite und habe jetzt alle meine tags xhtml-kompatibel gemacht, die seite als html-4-strict gespeichert (der doctype war schon mal drin, dann wollen wir also mal nix verändern *g*), und mich nun extrem gewundert, was er bei mir an den <link>- und <meta>-Tags rummeckert! Aber wenn

                  Der Validator ignoriert in HTML solche Schrägstriche in Tags übrigens nicht! Der meckert sie an. Deshalb macht es keinen Sinn, in HTML-Dokumenten XHTML-artige Tags zu setzen.

                  macht das ganze natürlich wieder sinn (irgendwie habe ich anscheinend nicht dran gedacht, dass <tag /> ja XML ist!!), und ich denke, ich werde mein dokument mal mit doctype xhtml-strict abspeichern, dann habe ich eine xhtml-valide strict-seite, und dass ist w3c-nach gesehen sowieso das beste, was man momentan produzieren kann *bggg* ;-)

                  WauWau

                  --
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                  1. Hallo WauWau,

                    Hm - DOM sieht das dann als 2 knoten an, oder? einmal der tag an sich mit attributen, und dann der inhalt als knoten. Endtag wird afaik nicht als knoten angesehen, oder?

                    Ja, im DOM gibt es keine Knoten pro Tag, sondern pro Element.
                    Für den Inhalt würde ein Textknoten erzeugtwerden, richtig. Außerdem sind Attribute von Tags auch Knoten.

                    Grüße

                    Daniel

      2. Hi,

        nicht nur liegen soll...;-)

        aja - ich kann nur nix an meinem Zeilenumbruch erkennen - ob es jetzt "Zeilenumbruch" oder "Wagenrücklauf" (irgendwie gibt es da ja so grooße unterschiede) oder kombiniert ist, kann ich jetzt nicht erkennen...

        Du solltest Dich, wenn Du XHTML schreibst, zuerst über die korrekte Syntax des DOCTYPE informieren. Dann versteht's auch der Validator - dessen Fehlermeldungen in diesem Fall tatsächlich nicht sehr hilfreich sind.
        Du weisst, daß in XTHML nicht alles kleingeschrieben wird?

        Ja, schon verwunderlich - aber ich habe es so aus SelfHTML kopiert:  http://www.selfhtml.teamone.de/html/xhtml/unterschiede.htm#dokumenttyp ... hä? Wieso ist meins den klein, das dort ist doch groß!?

        naja, ich werd's mal ausprobieren.

        WauWau

        --
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        1. hi,

          Du weisst, daß in XTHML nicht alles kleingeschrieben wird?

          Ja, schon verwunderlich - aber ich habe es so aus SelfHTML kopiert:  http://www.selfhtml.teamone.de/html/xhtml/unterschiede.htm#dokumenttyp ... hä? Wieso ist meins den klein, das dort ist doch groß!?

          setzt du vielleicht einen editor mit option ein, alle tags automatisch in kleinschreibweise umzuwandeln?

          gruss,
          wahsaga

          1. Hi,

            Du weisst, daß in XTHML nicht alles kleingeschrieben wird?

            Ja, schon verwunderlich - aber ich habe es so aus SelfHTML kopiert:  http://www.selfhtml.teamone.de/html/xhtml/unterschiede.htm#dokumenttyp ... hä? Wieso ist meins den klein, das dort ist doch groß!?

            setzt du vielleicht einen editor mit option ein, alle tags automatisch in kleinschreibweise umzuwandeln?

            nö, eigentlich mache ich immer alles per hand im wunderschönen Windows notepad editor:

            <img src="http://free.of.pl/s/skansen_rudy/notepad.gif" border="0" alt="">

            *bg*

            WauWau

            --
            Wau - hier ist mein Selfcode:
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