Hallo Stefan,
ich kann dir leider nur zustimmen. Aus meiner Erfahrung mit Werbeagenturen weiß ich, daß als Maßstab immer die "klassische" Werbung herangezogen wird. Das gipfelt bei manchen Agenturen darin, daß seitenfüllende Mega-JPGs ins Netz gestellt werden...
Ich glaube es ist aber zu einseitig, das Internet nicht auch als Werbemedium zu sehen. Wo Informationen von einer Firma selbst bereitgestellt wird, liegt doch schon Werbung vor. Die Frage ist eher die Gewichtung zwischen tatsächlichen Informationen und Gimicks.
Eine grundlegende Schwierigkeit ist eben, daß es bei der Vorstellung von Online-Konzepten meist um ganz viele "oohs" und "ahhs" geht, und wenn man dann noch glaubhaft machen kann, daß all die schönen Flashs, Javas und PDFs wirklich ohne Probleme zu realisieren sind, hat man den Auftrag doch schon in der Tasche.
Ich vermute, ich werde noch lange gegen diesen Müll anreden müssen... seufz ;-)
Viele Grüße,
Edgar