Alexander Kleinjung: (ZUR INFO) 104 Mrd. Schaden durch privates Surfen am Arbeitsplatz?

Hallo, liebe Forumer/innen,

na, wer von Euch surft denn gerade von seinem Arbeitsplatz aus und
wer beteiligt sich gerade daran, die deutsche Wirtschaft zu runieren?

Es gibt mal wieder neue Zahlen zum privaten Surfen am Arbeitsplatz:
Nach den Ergebnissen einer bei SPIEGEL ONLINE zitierten Studie kostet
das private Surfen am Arbeitsplatz die deutsche Wirtschaft jährlich
mindestens 104 Mrd. Mark.

Alleine der Download von "Moorhuhn II" werde in den nächsten Tagen
einen Schaden von rd. 135 Mio. DM anrichten.

Quelle: http://www.spiegel.de/netzwelt/netzkultur/0,1518,90526,00.html

Und die Feststellung, wonach im Schnitt pro Mitarbeiter 17 Tage pro
Jahr "versurft" werden, dürfte ein guter Nährboden für weitere lebens-
fremde Ideen unserer Politiker sein; immerhin haben wir immer noch
Sommerloch: Die Diskussion um die Surfsteuer oder das Aufrechnen von
"versurften" Zeiten mit Regelurlaub dürfte nicht lange auf sich warten
lassen.

Na denn: Viel Spass beim surfen & schöne Grüsse an den Chef :-)

<img src="http://home.germany.net/100-80215/alex/images/promo/signet.gif" alt="">

<img src="http://home.germany.net/100-80215/alex/images/promo/akonline.gif" alt="">

http://www.atomic-eggs.com/selfspezial/daten/101.html

  1. Hi,

    na, wer von Euch surft denn gerade von seinem Arbeitsplatz aus und

    schuldig im Sinne der Anklage :-)

    wer beteiligt sich gerade daran, die deutsche Wirtschaft zu runieren?

    Nö, das nicht unbedingt. Bzw. wenn, dann als Lebenszweck ;-)

    das private Surfen am Arbeitsplatz die deutsche Wirtschaft jährlich
    mindestens 104 Mrd. Mark.

    Das halte ich übrigens für ein Gerücht. Ob ich nun surfe oder unproduktiv rumsitze, weil ich dringend Ablenkung brauche, ist eigentlich irrelevant. Und welche Kosten meinem Arbeitgeber allein durch die Tätigkeit des Surfens entstehen, kann ich ziemlich genau ausrechnen: 0. Standleitung ist eh da :-)

    Alleine der Download von "Moorhuhn II" werde in den nächsten Tagen
    einen Schaden von rd. 135 Mio. DM anrichten.

    Wenn da die Nutzung des Spiels am Arbeitsplatz mit eingerechnet wird, glaube ich das sogar. Vermutlich ist der Schaden dann aber etwas höher...

    Und die Feststellung, wonach im Schnitt pro Mitarbeiter 17 Tage pro
    Jahr "versurft" werden, dürfte ein guter Nährboden für weitere lebens-
    fremde Ideen unserer Politiker sein; immerhin haben wir immer noch
    Sommerloch: Die Diskussion um die Surfsteuer oder das Aufrechnen von
    "versurften" Zeiten mit Regelurlaub dürfte nicht lange auf sich warten
    lassen.

    Ich freue mich schon darauf, auf unseren Rechnern ein Logfilesystem einrichten zu dürfen... :-/

    Cheatah, Wirtschaftsschädling[tm]

    1. hi ho

      Ich freue mich schon darauf, auf unseren Rechnern ein Logfilesystem einrichten zu dürfen... :-/

      *g* wenn du das schon einrichtest, kannste ja auch gleich gewisse sachen automatisch rausfiltern lassen, gell? :-)

      cua

      n.d.p.

  2. ...[snip]..

    das private Surfen am Arbeitsplatz die deutsche Wirtschaft jährlich
    mindestens 104 Mrd. Mark.
    Alleine der Download von "Moorhuhn II" werde in den nächsten Tagen
    einen Schaden von rd. 135 Mio. DM anrichten.

    tja, das ist aber auch ziemlich ein deutsches problem.
    bei euch sind die kosten für den internetzugang ganz schön hoch. hier in Österreich hat die Post ausnahmsweise vor ein paar jahren einen glücklichen einfall gehabt und internetzugang stark verbilligt. seither folgt ein internet boom dem nächsten und anteiling an der einwohnerzahl sind hierzulande doppelte so viele leute mit dem internet verbunden als in der BRD.

    das wird euch auch durch die hohen kosten bei UMTS auf den kopf fallen. wärend die restliche welt UMTS nutzen wird freut sich der finanzminsister.de dass er kurzfristig einen erklecklichen batzen in die kassen bekommen hat. aber was das langfristig an wirtschftsschaden anrichtet und an steuerminderertrag usw....

    und auch die firmenpolitik in richtung auf nutzung des internet schaut hier offensichtlich anders aus. der präsident der industriellenvereinigung hat sogar den vorschlag gemacht statt investitionsfreibetrag einen mitarbeiter-computer-unterstüzungs freibetrag einzuführen!! ausser in behörden oder als vorwand bei arbeitsrechtlichen prozessen sehe ich eher, dass die firmen den vorteil erkennen, der ihnen erwächst, wenn sich die angestellten selber fit for IT machen.

    di hannes hernler
    Graz, Austria
    professional web applications
    look at <a href="http://www.dwscript.com">DWS</a>
    -----------------

  3. Ich will da mal was klarstellen:

    Wer in SELFHTML stöbert, surft nicht auf Kosten der Firma, sondern zum Nutzen der Firma.

    Da halt auch der Chef was davon, gell?

    Bye, Hanna

    1. Hi,

      Wer in SELFHTML stöbert, surft nicht auf Kosten der Firma, sondern zum Nutzen der Firma.
      Da halt auch der Chef was davon, gell?

      Es sei mal dahingestellt, ob der Freizeit-Homepagebastler aus der Buchhaltung bei der Erstellung der Firmenwebseiten mithilft. Ich habe das Glück, in einer IT Firma zu arbeiten, in der das, was ich hier nachlese, größtenteils eingesetzt werden kann, diese Aussage aber generell zu treffen, halte ich schlichtweg für falsch.

      <mfg>Sebastian Will</mfg>

      1. Keine Ursache!
        Sollte nur ein kleines (verstecktes) Lob fürs Forum sein.

        Ausserdem bin ich insbesondere von mir ausgegangen. Ich mach das nämlich auch beruflich.

        Bye, Hanna

  4. Hallo Alex,

    na, wer von Euch surft denn gerade von seinem Arbeitsplatz aus und
    wer beteiligt sich gerade daran, die deutsche Wirtschaft zu runieren?

    Das kann man natuerlich auch anders sehen und als "Erwerben von Kompetenz beim Umgang mit neuen Medien" bezeichnen. ;-)

    Die Firmen,  Arbeitgeberverbaende usw. fordern, dass in deutschen Schulen vermehrt auch neue Technologien eingesetzt werden (neulich ist doch sogar wieder die Einfuehrung des Unterrichtsfachs "Wirtschaft" gewuenscht worden - ich frage mich nur, zu Lasten welcher anderen Inhalte das gehen soll; irgendwann kann wahrscheinlich keiner mehr schreiben, vom Lesen mal ganz abgesehen; aber ich drifte ab, sorry). Das lassen sie sich gewisse Mengen an Geld kosten, wobei vieles noch nicht zu Ende gedacht ist - nur mit der Einrichtung von EDV-Raeumen ist den Schulen ja nicht geholfen. Und den Eltern nahezulegen, ihre Kinder alle paar Jahre mit Laptops zu begluecken, naja ...

    Aber zurueck zum Thema: Fuer viele Arbeitnehmer ist das "Surfen" am Arbeitsplatz die einzige Moeglichkeit, sich mit dem Internet auseinanderzusetzen, und dass am Anfang auch viel gespielt und probiert wird, ist wohl normal. Die anfaengliche Begeisterung wird auch wieder nachlassen. In gewisser Weise tut IMHO eine Firma auch etwas fuer die Weiterbildung ihrer Mitarbeiter, wenn diese einen Internet-Zugang am Arbeitsplatz haben.

    Wie man dabei dauerhaften Missbrauch verhindern kann, ist natuerlich eine ganz andere Frage; einige technische Moeglichkeiten gibt es ja. Eine zu restriktive Haltung kann IMHO auch zur Demotivation der Mitarbeiter fuehren - wir hatten hier im Forum doch neulich gerade wieder das Thema "Lesen der E-Mails durch den Chef".

    Ich wollte nur darauf hinaus, dass die Zahlen dieser Studie schon interpretationsbeduerftig sind und dass man auch den Nutzen des ganzen nicht unberuecksichtigt lassen sollte.

    (...)

    Sommerloch: Die Diskussion um die Surfsteuer oder das Aufrechnen von
    "versurften" Zeiten mit Regelurlaub dürfte nicht lange auf sich warten
    lassen.

    Zumindest das Thema Surfsteuer ist (vorerst?) wohl wirklich vom Tisch: http://www.handelsblatt.com/hbiwwwangebot/fn/relhbi/sfn/buildhbi/cn/bp_artikel/STRUCID/PAGE_200013/PAGEID/PAGE_200050/docid/321144/SH/0/depot/0/index.html (meine Guete, was haben die sich denn bei der URL einfallen lassen - wer hat den laengsten oder was? ;-)

    Viele Gruesse und schoenes Wochenende,
    Heiko

  5. Hallo mal wieder

    Möchte mich nur kurz äußern.
    Ich habe meinen Chef nicht angefleht mir einen Internet-Zugang einzurichten, wenn er also etwas dagegen hätte, soll er ihn doch abknipsen.

    So blauäugig wird doch wohl keiner unserer "Wirtschafts-Bosse" sein, dass er meint, dass ein freier Internet-Zugang nur zum Wohle der Firma eingesetzt wird.

    In diesem Sinne wünsche ich Euch ein schönes Wochenende, ich mach Jetzt Feierabend (genug gesurft für heute).

    Grüße,

    Holger

  6. Hi,

    na, wer von Euch surft denn gerade von seinem Arbeitsplatz aus

    Ich surfe nicht, ich bilde mich fort und halte mich auf dem laufenden was in der IT-Industrie und der Wirtschaft im allgemeinen passiert ;-)

    wer beteiligt sich gerade daran, die deutsche Wirtschaft zu runieren?

    Die Deutsche Wirtschaft interessiert mich weniger. Und wenn ich der hiesigen Presse und Tony Blair glauben darf geht's der Britischen sowieso bestens.

    Es gibt mal wieder neue Zahlen zum privaten Surfen am Arbeitsplatz:
    Nach den Ergebnissen einer bei SPIEGEL ONLINE zitierten Studie kostet
    das private Surfen am Arbeitsplatz die deutsche Wirtschaft jährlich
    mindestens 104 Mrd. Mark.

    Und was ist _privates_ Surfen? Und von wem? Also was ich da so bei meinen Bossen sehe, wenn die ihre Aktiendepots ueberpruefen... Wie war das mit dem Glashaus?
    Und wieviel verdient die Deutsche Wirtschaft (und auch die Britische, um bei mir zu bleiben) an den ganzen unbezahlten Ueberstunden? Der Unterschied zwischen Privatleben und Berufsleben verschwindet doch sowieso immer mehr. Da werden den Leuten Getraenke, Waescheservices, Massagen, Einkaufshilfen und was weiss ich was hinterhergeworfen (steht zumindest so in einschlaegigen Magazinen wie WIWO, Spiegel etc) und dann soll das private Surfen auf einmal ein Problem sein?
    Die Weiterbildungsargumente will ich hier mal nicht wiederholen, allerdings will ich da mal behaupten zumindest zum Teil sind die vorgeschoben. Nur wo der Unterschied zwischen Surfen und sonstwie Zeit vertroedeln sein soll verschliesst sich mir.

    Und die Feststellung, wonach im Schnitt pro Mitarbeiter 17 Tage pro
    Jahr "versurft" werden, dürfte ein guter Nährboden für weitere lebens-
    fremde Ideen unserer Politiker sein; immerhin haben wir immer noch
    Sommerloch: Die Diskussion um die Surfsteuer oder das Aufrechnen von
    "versurften" Zeiten mit Regelurlaub dürfte nicht lange auf sich warten
    lassen.

    Gute Idee. Ich haette da noch ein paar Vorschlaege:

    • Raucherpausen
    • Geburtstagkuchenpausen
    • Sinnlose Meetings
    • Kaffeepausen
    • Unkonzentriertheitwegensaufenamabendvorherpausen
    • Fussballlaenderspieleamnachmittagpausen (Euro 2000)
    • Abschiedsfeiersekttrinkpausen

    Wer hat noch was zu bieten?

    Na denn: Viel Spass beim surfen & schöne Grüsse an den Chef :-)

    Mein Boss surft gerne ;-)

    Gruss,
    Armin

  7. Hallo, liebe Forumer/innen,

    Hallo Alexander,

    bei diesem wie du so richtige erkannt hast Sommerloch Artikel,
    fehlt IMHO nur eines, eine Firma die "zufällig" genau die richtige Lösung dafür hat, die man auch gleich für ein paar Euro kaufen kann.

    So in der Art von für nur 495,- euro je PC ist Schluß mit dem privaten Surfen.

    Als Vorschlag meinerseits:
    Bei jedem Online gehen eine JA/NEIN Abfrage ob es privat oder gewerblich ist. Dazu jede Menge Marketinggefasel, und jeder der es umgeht wird im nächsten Artikel als gemeingefährlicher Hacker bezeichnet...

    mindestens 104 Mrd. Mark.

    Alleine der Download von "Moorhuhn II" werde in den nächsten Tagen
    einen Schaden von rd. 135 Mio. DM anrichten.

    Das muss doch bestimmt auch Milliarden heissen,
    ähnlich wie die Phantastilliarden die durch Viren verursacht werden...

    cu
    F.Heyer

  8. Moin

    Nach den Ergebnissen einer bislang geheim gehaltenen Studie des Taschentuchproduzenten TEMPO kostet das private Popeln in der Nase am Arbeitsplatz die deutsche Wirtschaft jährlich mindestens 4 Mrd. Mark.

    Hier erstmals der geheime Rechenweg: bei unterstellten 100 DM kalkulatorische Kosten je Arbeitstunde und statisch hinreichend  belegten durchschnittlichen 1,5 Minuten Popeln am Tag macht das bei 8 Stunden Arbeitszeit rund 20 DM/Tag je betroffenem Arbeitnehmer. Bei 200 Arbeitstagen summiert sich das auf 4.000 DM/Jahr. 3 Millionen bekennende oder anonyme berufstätige Popler (das entspricht etwa 8 % der arbeitenden deutschen Bevölkerung http://www.arbeitsamt.de/hst/services/statistik/erwerbstaetige.html - ist also eher gering geschätzt) produzieren also 4 Mrd Mark Verlust.

    Und jetzt zähl mal einer noch die Kosten für die Reinigung von Stuhl und Schreibtischunterseiten hinzu ....

    Wer führt den Beweis der sog. Wackerschen Vermutung:
    Das Entziffern krytischer Anweisungen von Chefs unter Berücksichtigung der Zeit, die für das anschließende Übersetzen in praktikable Lösungen sowie für das Verbergen des tatsächlich sinnvollerweise gegangenen Weges anfällt, kostet der deutschen Wirtschaft jährlich 1 Billion DM.

    Viele Grüße

    Swen

    (komm ich jetzt in die RTL-Abendnachrichten?)

    1. n'Abend allerseits, Moin Swen,

      Wer führt den Beweis der sog. Wackerschen Vermutung:
      Das Entziffern krytischer Anweisungen von Chefs unter Berücksichtigung ....

      Ich wollte mich gerade über die Beweisführung hermachen ;-) da bin ich an >>krytischer<< hängengeblieben.

      Sind das jetzt

      a) kryptische
      b) kritische
      c) griechische

      Anweisungen? Wobei ich bei c.) davon ausgegangen bin, dass man ob der Überraschung, dass der Chef im Haus ist sowieso kein x mehr vom u unterscheiden kann :-))

      Schönen Abend noch

      Andreas

      1. Moin

        Sind das jetzt

        a) kryptische
        b) kritische
        c) griechische

        Ich meinte natürliche kretische, würde mich zur Not aber mit einem Beweis für kryptische Anweisungen abfinden :-)

        Viele Grüße

        Swen
        Werde ich jetz so berühmt wie dieser Französische Hobby-Mathematiker? Wobei ich natürlich schon jetzt davor Angst hätte, irgendwann meinen "letzten" Satz schreiben zu müssen :-)

    2. Hi Swen!

      Hier erstmals der geheime Rechenweg: bei unterstellten 100 DM kalkulatorische Kosten je Arbeitstunde und statisch hinreichend  belegten durchschnittlichen 1,5 Minuten Popeln am Tag macht das bei 8 Stunden Arbeitszeit rund 20 DM/Tag je betroffenem Arbeitnehmer. Bei 200 Arbeitstagen summiert sich das auf 4.000 DM/Jahr. 3 Millionen bekennende oder anonyme berufstätige Popler (das entspricht etwa 8 % der arbeitenden deutschen Bevölkerung http://www.arbeitsamt.de/hst/services/statistik/erwerbstaetige.html - ist also eher gering geschätzt) produzieren also 4 Mrd Mark Verlust.

      Ich würd deine geniale Rechnung nie anzweifeln wollen, aber wenn du von 800DM "Lohn" am Tag ausgehst, und davon 1,5Min "verpopelst" (von auf Klo gehen mal ganz zu schweigen - darf man sich eigentlich was zu lesen mitnehmen?), dann sind das bei mir nur zwee fuffzich.
      Da du dich aber bei der Rechnung 4.000 x 3 Mio auch nochmal verrechnet hast, gleicht sich das wieder aus ;-)
      Aber sone Popelstatistik (siehe hierzu auch http://www.popel.de/) is schon ziemlich genial.

      Also das mit dem genialen Mathematiker würd wohl nüscht, wie wärs als Alternative mit Komiker??

      Bitte nicht so ernst nehmen ;-)
      mit netten gruß
      zwergenkönigin

      1. Moin

        Ich würd deine geniale Rechnung nie anzweifeln wollen, aber wenn du von 800DM "Lohn" am Tag ausgehst,

        Nene, nicht Lohn, sondern Kosten des Arbeitsgebers sind in die Rechnung einzubeziehen. Da es hier um Schäden für der Wirtschaft und nicht um erschmotzes Gehalt ging. Und da halte ich 100 DM an kalkulatorschen Kosten für ein Arbeitsstunde schon für in Ordnung :-)

        okay, und was den Rest angeht: hast du mich entlarvt.

        Also das mit dem genialen Mathematiker würd wohl nüscht, wie wärs als Alternative mit Komiker??

        och nö, das bin ich doch schon. Gibt mir ne Chance auf ‚ne Fortbildung :-))

        Viele Grüße

        Swen

  9. Hallo

    Meiner Meinung nach ist das nichts anderes als eine Milchmädchen/Bübchenrechnung.
    Denn wer am Arbeitsplatz z.B. im Internet die Zeitung ließt oder sich über ein neues Auto etc. informiert, der hat früher auch "analog" die Zeitung gelesen oder Prospekte gewälzt.
    Und zum Thema Moorhuhn. Früher hieß sowas Skat oder Doppelkopf (auch "analog") während der Arbeitszeit.
    Somit lass ich nur das Argument mit den Onlinekosten gelten.

    Gruss

    Tili