Hi leute,
'mal wieder off aber es interessiert mich gerade...
ein kollege hat mir gerade von folgendem phänomen berichtet: Er wollte eine richtig fette datei (mehrere MB) per email-attachment verschicken und das über T-Online im T-Online-mail-client. Die Adresse war falsch (tipfehler), so daß dann auch ein auto-reply kam, mit entspr. fehlermeldung des mailservers. Das geschah aber erst _nachdem_ die ganze fette mail übertragen war.
Nun müßt ihr mir 'mal helfen (m)eine bildungslücke zu schließen:
* ist das durch das SMTP-protokoll bedingt nicht anders machbar? Fängt ja meines erachtens nicht umsonst mit dem wörtchen 'simple' an, oder? Also erst mail (komplett) saugen (vielleicht auch aus cache oder queue gründen?), dann weiterleiten und schließlich rückmeldung vom empfänger-server bekommen, daß die adr. nicht bekannt ist (weil verkehrt) und erst _dann_ die möglichkeit haben, dies dem sender mitzuteilen?
Eigentlich müßte es doch so laufen: header mit zieladresse saugen und kurz den zielserver kontakten um zu checken, ob die adr. stimmt und erst dann die eigentliche mail (body+attach.) saugen. Mir war aber so in erinnerung, daß SMTP nicht dialogfähig ist, oder?
* oder ist alles beutelschneiderei von der Telecom?
meine unwissenheit hier ist schon recht peinlich, weil ich den kram 'mal gelernt habe...aber ist schon länger her... :)
so long...
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