Hallo Sven
Microsoft ist nach den Gesetzen der Marktwirtschaft (und zwar nach der richtigen, nicht nach unserer sozialen Marktwirtschaft) großgeworden. Wenn ich mich in die Lage versetze etwas aufgebaut zu haben, dann verteidige ich es auch und versuche alle Vorteile für mich zu nutzen.
Unter welchen Umständen es großgewoden ist, ist egal.
Und ob die "richtige" Marktwirtschaft besser ist, bezweifle ich.
Das Ziel der Marktwirtschaft ist der Vorteil des Verbrauchers.
Marktwirdschaft fuktioniert nicht mit einem Monopol.
Besitz verpflichtet. Er soll auch dem wohle der Allgemeinheit dienen.
(GG und meine meinung)
Na wenn die Händler doch gezwungen werden sagt ihr? Ich bin der Meinung, Microsoft würde sich ganz schnell überlegen, ob sie wirklich jeden Händler von ihren Lieferungen aussparen, der ein anderes Betriebssystem mit ins Programm nimmt, wenn es jeder Händler machen würde.
Eine Diktatur wäre auch zu ende, wenn sich das gesamte Volk erhebt.
Aber das ist gelindegesagt unrealistisch.
Was die Stabilität von Programmen und Betriebssystemen angeht, hätte man sowieso nie MS-DOS kaufen dürfen... es sei denn, man kannte den C-64 nicht, denn auf diesem stammt das Betriebssystem ebenfalls von MS *smiles*
Weiterhin möchte ich an dieser Stelle noch darauf hinweisen, das alle Welt, bzw. alle Firmen dieser Welt, fleißig am Fusionieren, aufkaufen und beschei... *ups, doch nicht so direkt* sind. Warum also ein Unternehmen künstlich verkleinern, wenn sowieso irgendwann alles eins ist?
Dem gilt es gegenzuwirken. Wenn das passiert, haben wir keine Marktwirtschaft mehr sondern eher eine Planwirtschaft, wenn auch keine staatliche.
Tschüs
Daniel