Hi,
Und ich find's klasse, daß Du die (erfrischend kurze) Lösung hier postest :-) Machen leider nicht viele...
Hm, die funktioniert aber leider nur, wenn ich das Skript in telnet aufrufe, nicht aber über den Browser.
natürlich nicht, es war ja auch kein CGI-Script.
Hast Du nen Schimmer, warum?
HTTP-Header fehlte; im CGI-Kontext kannst Du Dir nicht sicher sein, in welchem Verzeichnis Du Dich befindest. Darum ist $pfad='test' eher ungünstig.
#!/usr/bin/perl
print "Content-Type: text/html\n\n";
$pfad = '/hastenichjesehn/htdocs/test';
Na siehst Du :-)
@fileliste = <$pfad/*.*>;
Ich empfehle eigentlich immer den "sauberen" Weg über opendir/readdir/closedir bzw. wenn rekursiv über File::Find.
foreach $filename (@fileliste) { utime($now, $now , "$filename");
utime(...) or die "Fehler bei utime: $!";
Bei kritischen Aktionen aller Art solltest Du _immer_ den Fehlercode abfangen! Übrigens macht es sich auch ganz gut, wenn Du -w und strict benutzt:
#!/usr/bin/perl -w
use strict;
my $pfad = ...
Debugging ohne telnet (weil ja keine Fehlermeldung kommt) find ich schwierig.
Ganz Deine Meinung (wobei ich statt "telnet" lieber "Konsole" sagen würde; der lokale Rechner reicht ja schließlich meist auch). Wobei Du bei CGI die Fehlermeldungen im Error-Log des Servers findest, bzw. ggf. auch im Browser, wenn Du
use CGI::Carp 'fatalsToBrowser';
einsetzt.
Cheatah