Halihallo Sven
ja, flash kann das durchaus, aber es muss doch auch mit layern und Javascript gehen oder ? =o) Oder ist es zu kompliziert ?
Gehen tut (fast) alles. Aber letzteres Argument zieht ;)
...nicht. Animation mit Javascript ist nicht wesentlich komplizierter, als mit Flash auch. Es braucht ein paar grundlegende Funktionen zur Animation, die man sich erstellen muss. Dann kann man darauf aufbauen und sich im Prinzip alles herstellen, was man möchte. Das ist in Flash nicht anders - da braucht man keine Animationsfunktionen, aber einfacher macht es die Sache garantiert nicht.
ACK. Ich weiss nicht wie stark Daniel von Animationen "abhängig" ist. Soll die Animation smothly ablaufen, sind einige Funktionen in JavaScript notwendig, welche diesen Aspekt auch erfüllen können. Diese Funktionen sind u. U. nicht ganz einfach zu realisieren und dürften einem eingefleischten Flash-Animator kein besonderes Problem darstellen. Mir geht's in erster Linie nicht um den Vergleich zwischen Flash und JavaScript, sondern um denjenigen, der es programmiert. Der Programmieraufwand für eine entsprechende Lösung über JavaScript ist nunmal ein Mehraufwand, da JavaScript von "Haus aus" keine Animationsalgorithmen zur Verfügung stellt. Letzten Endes kommt es auf die Versiertheit in JavaScript-Programming an, ob das Projekt zu einem guten Ergebnis führt. Mir ist durchaus bewusst, dass einfaches verschieben von Objekten in JS einfach zu realisieren sind, jedoch möchte ich auf das Wörtchen "smothly" verweisen. Daniel brachte das Beispiel Zelda; hat das jemand schon gespielt? - Es handelt sich um ein Spiel, welches diverse Animationen enthält, die eben nicht nur auf das einmalige verschieben von Objekten basiert, sondern einen smothen Handlungsablauf. Dies lässt sich durchaus mit JS realisieren, jedoch nicht ohne beträchtlichen Aufwand und Programmierkenntnissen. In Flash liegt das zwar (?) auch nicht auf der Hand, aber es geht zumindest einfacher; da es entsprechende build-in Funktionen bietet. Ich kenne die Aufgabenstellung von Daniel nicht, aber ich will einzig darauf hinweisen, dass ein Abbilden von Zelda (ja, ich weiss, dass dies so nicht in der Aufgabenstellung formuliert ist) keine einfache Sache ist und man sich schon genug in Flash überlegen muss. JS, besonders wenn man es noch nicht so beherscht, stellt "nur" eine weitere Gefahrenquelle dar. Abschliessend möchte ich noch anfügen, dass wenn das Script nicht derart Komplex sein soll (einfacher Rundgang durch Haus + einfache Animation der Figur durch verschieben von Bildern), ich euch voll und ganz recht gebe. Es besteht absolut kein Muss zu Flash, wie dies vielleicht aus meinen Postings hervorgegangen ist.
Natürlich kannst du alles mit Layern, IFrames und Divs abbilden, aber nur unter beträchtlichem Aufwand. Ganz nebenbei bemerkt: NS4 => Layer, IE4 => IFrame, 6 => div, bla bla bla... Nicht jeder Browser unterstützt Layer, nicht jeder unterstützt iFrames, nicht jeder unterstützt Positionierung von div elementen... Erschwert die Sache noch mehr...
Mal so ganz direkt gefragt: Was zum Teufel faselst du da? Was willst du denn um Himmels Willen mit IFrames? Warum bringst du (schrecklich uninformiert, wie mir scheint) wieder mal das Gerücht auf, "die ganzen Browser" bräuchten alle eine Sonderextrawurst für jede Version und es wäre wahnsinnig kompliziert?
Einziges Ziel war darauf hinzuweisen, dass Layer (im zweiten Posting von Daniel formuliert) nicht auf allen Browsern unterstützt werden. Danach oder gar noch zuvor kommt dann die Idee des Posters IFrames zu verwenden, vonwas ich eben auch abraten wollte. Zudem, gut, hier bin ich wirklich nicht informiert, glaubte ich auch zu wissen, dass das Positionieren von div's auch nicht umbedingt jeder Browser optimal beherrscht. Es stand nicht in meiner Absicht gegen eine JavaScript-Umsetzung zu argumentieren, sondern auf mögliche Gefahren, auf die ein (unerfahrener) Poster vielleicht reinfällt, hinzuweisen.
Alle Browser, die CSS unterstützen (eine zwingende Bedingung für das Funktionieren einer Javascript-Animation mit positionierten Elementen), verstehen <div> und können es auf dem Bildschirm verschieben. Gilt für Netscape 4, 6, 7, IE 3, 4, 5, 6, Opera mindestens ab 4, 5, 6, 7, ... und so weiter, und so fort.
Ich habe hier anscheinend wirklich zu schlechte Erfahrungen gemacht, als dass ich dir rechtgeben könnte, dass das Cross-Browser-Realisierung nicht so ohne weiteres machbar ist. Möglich, dass ich falsch liege.
Es gibt keine wirklichen Hindernisse für die Cross-Browser-Realisierung!
ACK. Der Zweck meines Postings lag darin, auf die möglichen Gefahren hinzuweisen, falls der Urheber des Threads sich in JavaScript nicht so gut auskennt. Die Argumentation diesbezüglich habe ich auch erst aufgenommen, als Daniel in seinem zweiten Posting mit layern (=> eben wohl noch nicht viele Erfahrungen mit JS!) angefangen hat, das wollte ich ihm schnell ausreden.
Ich habe einigemale auf das zweite Posting von Daniel verwiesen. Das soll nicht heissen, dass ich aufgrund des Wortes "layer" den Daniel als unerfahrener JS-Programmierer abstemplen möchte, aber es war für mich ein Indiz, dass ich vielleicht noch die Probleme solcher Lösungen aufführe.
Viele Grüsse
Philipp
PS: Hier kommt wirklich niemand ungeschoren davon, wenn er "bull-shit" von sich gibt. Danke Sven an dieser Stelle für deine Offenheit ;)