Chräcker Heller: (+ ERGONOMIE) Wieviel DropDown erträgt der User?

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Hallo,

ich favorisiere Armins Ansatz. Ich habe immer die unbewiesene "Chräcker-Haus-these", das, wenn man anfängt, Computer-Menüstrukturn grafisch auf der Webseite umzusetzen, schon etwas mit der Strukturaufbereitung nicht stimmt. Ist jetzt natürlich Quatsch und leicht aufdlösbar, ist ja auch nur eine Hausthese.... Sie enstammt meinen Widerwillen, Computer-betriebssytemn-und-ähnliche-Elemente als wirklich gut anfühlend zu empfinden. Und Deine Seite zeigts doch schon so: was stört denn, wenn man sie sich mal nur rasch grafisch anschaut, sofort? Dieses Betriebssystemproduzierte Runterklappteil. Sowas finden doch nur Computerdauernutzer toll. Ein schwarzer kleiner Pfeil auf einem pseuido-3-D-Schalter. Na klasse. Und dann muß ich die Funktionsweise auch noch meinen Senioren erklären. "Trop-Daun-feld? Was is denn das jetzt?"

Die Seiten sollten die Struktur aufnehmen. Also eben ganz einfache (Grafik-)Texlinks, vielleicht wie ein Register gestaltet, zu Unterseiten die dann eben der Struktur entsprechend die Untergruppen aufnehmen. (Oder kennt jemand ein Papier-Terminplaner mit einem drop-Down-feld? Telefonbuch? Gelbe Seiten? Falkplan? nein? mag das Gründe haben? ;-)))

(wie heist es bei Dr.Web so(un)schön: sollte Ihnen dieser Artikel jetzt polemisch vorkommen, dann war dies Absicht ,-))

Chräcker

PS. wunderbar sympatische Seite übrigens.... ohne das Drop-Downfeld natürlich ;-))))