So, jetzt wissen wir es! *g*
spud
- zur info
0 Michael H.0 fastix®
Moin!
http://www.chip.de/news/c_news_11306252.html
spud
Wiedermal schlecht recherchiert. Lies mal das hier:
http://golem.de/0312/28877.html
Wenn man weiß, dass die Studie von Microsoft kommt ,relativiert sich die ganze Sache wieder. Und mal ehrlich: Zahlst du für ein office-Paket lieber 600 Euro oder lädst du dir ein gleichwertiges Office-Paket (mit ein paar mehr Features wie z.B. PDF-Generierung und FLash-Export) lieber legal kostenlos runter?
Benutzt du lieber einen bugversuchten Internet Explorer, zu dem ich jede Woche eine Sicherheitswarnung lese oder lädst du dir leiber einen sicheren Browser runter, der sich dazu noch an die W3C Standards für HTML, Javascript und CSS hält?
So sehr ich auch sehe, dass die Kosten für Office die Wirtschaft ankurbeln (zumindest im Ladengeschäft, MS zahlt wie einige andere große Konzerne sicherlich keine Steuern) muss man auch sehen, dass die in der Studie verteufelten OpenSource Programme mehrere Vortiele haben:
All diese Programme will ich nicht mehr missen und ich bin sehre froh dass es sie gibt, denn die Alternativen (IIS, MSSQL, Access, MS Office, IE, Visual Basic, ASP) sind a) verdammt teuer b) laufen sie nur unter Windows c) sind bug- und sicherheitstechnisch unterste Schublade.
Außerdem wird immer etwas verwechselt: OpenSource!=kostenlos. Es gibt Programme die sind sowohl OS als auch kostenlos, aber das ist nicht zwingend. So ist z.b. die MySQL nicht immer kostenlos. Wenn ich sie z.B: mit einem Programm ausliefern will, dann muss ich dafür zahlen. Mit OpenOffice macht SUN grade unter dem Label StarOffice Geld, weil Sie auf dem OpenSource-Programm OpenOffice noch eine eigene Software draufpackt (Rechtschreibprüfung).
Auch ich shriebe für meien Kunden OpenSource, d.h. diese bekommen den Quellcode von mir mitgeliefert. Kostenlos sidn meine Programme deshalbn och lange nicht....
So, nur meine Meinung zu diesen tollen "Studien".
Michael H:
Moin!
Aus dem Bericht:
Die Ergebnisse schmeicheln dem Auftraggeber: So wird besonders das Microsoft-Partnermodell als Garant für "höheren Umsatz" gewertet. Hoch einzustufen ist laut der Studie die Auswirkung auf die Beschäftigungs-Situation, so sollen sich "jedem Microsoft-Mitarbeiter jeweils 51 Arbeitsplätze auf dem IT-Dienste und Software-Markt zurechnen" lassen.
Aha. Microsoft- Software verursacht also einen ungeheuren Arbeitsaufwand. Firmen, die das Zeug nicht verwenden können eine Haufen Manntage, den sie bisher für Support, Schulung und vor allem Problembehebung verwendet haben, einsparen :)
Blos nicht! Dann kommen ein Haufen MSCE's und sonstige Klickadministratoren auf die Idee an Linux- Systemen herumpfuschen zu wollen.
MFFG (Mit freundlich- friedfertigem Grinsen)
fastix®
Moin!
Blos nicht! Dann kommen ein Haufen MSCE's und sonstige Klickadministratoren auf die Idee an Linux- Systemen herumpfuschen zu wollen.
Äh - die? Kein Problem, die hahm noch nie ein LINUX gesehen und würden deswegen eine Kiste wo LINUX drauf ist gar erkennen ;-)
Und zur RZ haben die sowieso keinen Zutritt!
Ewin
Moin Fastix,
Als Studienabrecher solte Dir der Befriff Sekundärquelle etwas sagen.
Lade Dir mal die 105 Seiten des Orginals runter und lese mal Quer.
Glaub mir, Du weist wieder warum Du nicht fertig studiert hast. :-)
Eine Kombination aus nicht schlüssigen Schlußfolgerungen, bzw nicht belegbaren Behauptungen, und allgemein bekannten Weisheiten.
Ich glaube ich mache mir heute mal die Mühe ein bischen aus dem Bericht zu kommentieren.
Mehr vielleicht später.
TomIRL
Moin!
Glaub mir, Du weist wieder warum Du nicht fertig studiert hast. :-)
Ja, war offensichtlich nicht notwendig. Wenn man einen Doktortitel für soviel Unsinn bekommt, dann brauche ich keinen.
------------- Mail an den Verfasser des Werkes -----------------------
Subject: Open Source-Software: Eine volkswirtschaftliche Bewertung
Erster Eindruck: Unwissenschaftlich. Eine Menge Falschbehauptungen und
Falschdarstellungen. Sie haben keine Ahnung vom Thema.
Beispiel:
"2. Happy Engineering
Entwicklerorientierung ist nicht Kundenorientierung Für den marktfreien
Kern des Open Source-Modells (geprägt durch restriktive Lizenzen wie die
GPL) gilt, dass sich Entwickler hauptsächlich an Projekten beteiligen,
die ihren persönlichen Präferenzen entgegen kommen, wobei individuelles
Interesse an einer Problemlösung, die technische Herausforderung oder
der Aufbau von Reputation wichtige Motivationskanäle darstellen. Damit
sind in diesem Bereich die Entwicklerinteressen ausschlaggebend für Art
und Umfang des Softwareangebots. Über diesen Anreizmechanismus entstehen
vor allem anspruchsvolle Lösungen für versierte Nutzer. Ausschlaggebend
für das Softwareangebot sollte jedoch nicht das technisch Mögliche,
sondern das vom Nutzer tatsächlich Gewollte, Bedienbare und Bezahlbare
sein."
Erkenntnis: Sie wissen nicht, wie open source software entsteht. Sie
wissen nicht, was open source bedeutet. Sie wissen auch nicht, das open
source keineswegs eine Ansammlung von Hobbyprojekten ist. Sie kennen die
GPL nicht. Und Sie kennen den Unterschied zu dem Lizensierungsgebaren
von closed source - Herstellern (Ihrem Auftraggeber als schlimmstes
Beispiel) nicht.
Folge: Ich habe herzlich gelacht. Offensichtlich eine Happay- Money-
Arbeit. Vielen Dank für den Beitrag in der Ecke Humor.
Frage: Wieviel hat Microsoft Ihnen für das Gefälligkeitswerk bezahlt?
Rat: Ziehen Sie das Machwerk zurück und veröffentlichen Sie künftig
einfach in der BILD- Zeitung.
Jörg Reinholz
---------------------------------------------------------------------
Ganz ehrlich: Es ist traurig, dass es in Deutschland offenbar eine ganze Menge solcher Doktoren gibt, die dann auch noch das große Sagen haben (wollen). Lackaffenzirkus ist das rechte Wort dafür.
MFFG (Mit freundlich- friedfertigem Grinsen)
fastix®
Moin,
wobei individuelles
Interesse an einer Problemlösung, die technische Herausforderung oder
der Aufbau von Reputation wichtige Motivationskanäle darstellen. Damit
sind in diesem Bereich die Entwicklerinteressen ausschlaggebend für Art
und Umfang des Softwareangebots. Über diesen Anreizmechanismus entstehen
vor allem anspruchsvolle Lösungen für versierte Nutzer.
Ob es dir gefällt oder nicht, zumindest mit diesem Teil hat er Recht. Wowereit!
Moin!
Moin,
wobei individuelles
Interesse an einer Problemlösung, die technische Herausforderung oder
der Aufbau von Reputation wichtige Motivationskanäle darstellen. Damit
sind in diesem Bereich die Entwicklerinteressen ausschlaggebend für Art
und Umfang des Softwareangebots. Über diesen Anreizmechanismus entstehen
vor allem anspruchsvolle Lösungen für versierte Nutzer.Ob es dir gefällt oder nicht, zumindest mit diesem Teil hat er Recht. Wowereit!
Nein. Nicht. "open source" bedeutet keineswegs, daß es sich nicht um kommerzielle Software handelt, die von bezahlten Programmierern erstellt wird. Viele Programme stammen von Firmen und sind dennoch open source, ein Umstand, den die Autoren der Studie willfährig ignorieren.
Wowereit hin, Wowereit her. Was mal stimmte muß heute nicht mehr allgültige Wahrheit sein. Das haben die Autoren willkürlich übersehen- oder sich nicht informiert. Beides entbehrt jeder Wissenschaftlichkeit.
Beispiel? OpenOffice. Die Programmierer werden sehr wohl bezahlt und sind Angestellte einer Firma (SUN). Die Konzeptionierung des Programms liegt also auch hier in den Händen von Marketing- Leuten.
Folge: obige Aussage in der Studie ist falsch, weil verallgemeinert. Es gibt davon noch viel mehr.
mysql, mozilla, ....
MFFG (Mit freundlich- friedfertigem Grinsen)
fastix®
Hi,
Ausschlaggebend
für das Softwareangebot sollte jedoch nicht das technisch Mögliche,
sondern das vom Nutzer tatsächlich Gewollte, Bedienbare und Bezahlbare
sein."
Ok, bezahlbar ist der Internet Explorer.
Bedienbar? Geht so.
Aber so gewollt vom Nutzer? Welcher Nutzer wünscht sich so viele Sicherheitslöcher?
Oder wie war das vor ein paar Tagen? Welcher Excel-Nutzer wünscht, daß eine Funktion, die Werte zwischen 0 und 1 liefern soll, negative Werte liefert?
Oder ...
cu,
Andreas
Hi,
Blos nicht! Dann kommen ein Haufen MSCE's und sonstige Klickadministratoren auf die Idee an Linux- Systemen herumpfuschen zu wollen.
ach, lass die zertifizierten Bootmanager doch auch mal ein richtiges Betriebssystem sehen ...
Cheatah ;-)