hi,
So ganz nebenbei liefert man seine Besucher der Datenheimserei der Amis aus. Ebay verabeitet seine Daten in den USA und gibt diese patriotisch lächelnd den US- Behörden auf Anfrage weiter.
Folgen? http://www.it-schule.de/nachricht_zeigen.php?id=44&start=1&bereich_id=3
ich muss mich wirklich wundern, dass du einen derart unpassenden link postest (wundern in dem sinne, dass ich von deinen antworten eigentlich mehr "qualitaet" gewohnt bin ;-) )
erstens geht es bei dem im verlinkten artikel beschriebenen vorfall nicht um ebay, sondern um amazon, und zweitens, viel wesentlicher, hatte dieser vorfall absolut nichts mit einer weitergabe von kundendaten zu tun, die europaeische datenschutzmassstaebe verletzen wuerde.
die informationen, die die einwanderungsbehoerde als "begruendung" angefuehrt hat, ergaben sich aus der von jedermann frei einsehbaren "wishlist" der frau bei amazon. gut, ob behoerden solche daten in so einer weisen nutzen sollten, und ob sie ueberhaupt die aussagekraft haben, die man ihnen hier andichten will, ist natuerlich aeusserst fragwuerdig - fakt bleibt trotzdem, dass es sich um eine fuer jedermann frei einsehbare, von der frau selbst zu eben diesem zweck erstellte liste gehandelt hat. (die von ihr afaik auch noch auf ihrer eigenen homepage verlinkt wurde, so dass es dem beamten ueberhaupt erst moeglich wurde, diese ihrer person zuzuordnen.)
gruss,
wahsaga