Hallo Freddy,
Also wie soll ich das machen? gut, die for-Schleife mit i. Wenn ich dann innerhalb der Schleife neue Arrays anlege und dann z.B. den Teamnamen haben will - WOHER SOLL ICH DEN NEHMEN? Würde ich folgendes schreiben:
tabelle[i]=newArray;
new Array();
tabelle[i][0]="FCB"; // Teamname
dann würde doch JEDES Team letzendlich beim Index "0" den Wert FCB haben, oder nicht???
Stimmt.
Ich bin zuerst davon ausgegangen, dass sich die Tabelle mehrmals dynamisch ändert, so dass man sie immer wieder neu auslesen muss. Da wäre eine Schleife gut, und der Teamname wäre dann z.B der Inhalt des ersten <td> im i-ten <tr> der Tabelle.
Nun schreibst du unten aber, es gibt eine feste Ausgangssituation...
Dann kannst du das Ausgangs-Array natürlich auch gleich festlegen:
tabelle=new Array();
tabelle[0]=['team1',5,7,2,2,0];
tabelle[1]=['team2',2,6,2,0,1];
...
...
Ja, dynamisch muss das sein. Aber wie dann? Kann ich dann folgendes schreiben:
tabelle[i][2]=document.form.tore[i].value // Tore
Also mit diesem tore[i], das irritiert mich irgendwie. Geht das denn?
Keine Ahnung, was "tore" ist. Wenn es ein Formular "form" gibt und darin i+1 Felder mit dem Namen "tore", müsste das so gehen.
Hatte mir erst überlegt, dass ich quasi 2 Arrays für EIN team mache. Das eine Array ändert sich nie, gibt nur die Grundbedingungen an, also Tore, Punkte,..... VOR dem Spieltag. Dann ein zweites, welches geändert werden kann, und als Grundlage eben dieses erste Array benutzt. Bei jedem Aufruf der Funktion wird dann das Array entsprechend neu geändert mit Punkten, Toren usw. und nachher sortiert.
function schreiben()
{
var ausgabe="";
for(var i=0;i<18;i++)
{
ausgabe+=tabelle[i][0]+" "+ ... +"\r\n"; // "\r\n"=Zeilenumbruch
}
document.form.textarea.value=ausgabe;
}
Klar, nur "kennt" der PC dann ausgabe? Hatte mal irgendwo gelesen, dass man das immer mit return machen muss, um den Wert in die nächste Ebene (also z.B. hier von for-Schelife nach Funktion) zu bekommen.
ausgabe ist einfach nur eine Variable, die nach Durchlauf der Schleife 18 Zeilen enthält, und bis zum Ende der Funktion gültig ist.
Grüße, Stefan