email soll nicht ausgelesen werden: reicht dazu eine Grafik?
Daniel
- html
Hallo,
wie kann ich verhindern dass meine email-Adresse auf meiner Website ausgelesen werden kann von irgendwelchen wiederlichen Robotern? Reicht es, dazu eine Grafik einzubinden, oder finden die Roboter die email-Adresse trotzdem im html-Quelltext?
Würde mich sehr über eine Antwort freuen
Daniel
Hi,
wie kann ich verhindern dass meine email-Adresse auf meiner Website ausgelesen werden kann von irgendwelchen wiederlichen Robotern?
sie nicht ausgeben. Bedenke, dass technisch betrachtet _nichts_ einen "widerlichen Roboter" von einem Browser unterscheidet. Gar nichts.
Reicht es, dazu eine Grafik einzubinden,
OCR-Software existiert. Es lässt sich nur sagen, dass es _wahrscheinlich_ reicht. Sofern die Adresse _nur_ in der Grafik vorkommt.
oder finden die Roboter die email-Adresse trotzdem im html-Quelltext?
Findet der Browser sie?
Cheatah
Guude!
sie nicht ausgeben. Bedenke, dass technisch betrachtet _nichts_ einen "widerlichen Roboter" von einem Browser unterscheidet. Gar nichts.
Ein Browser weiss allerdings nur von einem Bild, aber er kennt nicht dessen Inhalt...
OCR-Software existiert. Es lässt sich nur sagen, dass es _wahrscheinlich_ reicht. Sofern die Adresse _nur_ in der Grafik vorkommt.
Hier kommt es stark auf das Bild und die verwendete OCR-Software an. Wenn man Texte in Bildern so entstellt, wie es auf der Seite http://www.captcha.net gezeigt wird, dürfte das auf alle Fälle einen zuverlässigen Schutz bieten.
LG ausm Hesseland
Lemmy
Hi,
Ein Browser weiss allerdings nur von einem Bild, aber er kennt nicht dessen Inhalt...
das trifft prozentual auf ähnlich viele Browser zu, wie auf Robots: nämlich derzeit vermutlich auf alle ;-) was sich aber bei beiden Softwaregruppen jederzeit ändern kann.
Es kommt mir insbesondere auf den letzten Teilsatz an. "Derzeit" != "immer".
Cheatah
Hallo Daniel,
also ich hab die eMail-Adresse auf meiner HP mit Javascript zerstückelt:
<script language="JavaScript">
<!--
var x ="@"
var Mail ="<a href=""
Mail+="mailto:"
Mail+="Neufundlaender"+x
Mail+="vonSanssouci.de"
Mail+="?subject="
Mail+="Post von der Homepage von Sanssouci">"
Mail+="Neufundlaender"+x
Mail+="vonSanssouci.de"
Mail+="</a><br><br>"
document.write(Mail)
//-->
</script>
Wenn die Seite erst durchsucht wird, wenn das Javascript ausgeführt ist, hilft es natürlich nichts. Wie die "widerlichen Roboter" wirklich funktionieren, weiß ich auch nicht, ich hoffe nur, dass es den meisten wohl genügen wird, HTML-Texte zu durchforsten und einfach nach Zeilen mit "@" zu suchen, denn es kommt ja auch auf den Durchsatz an.
Gruß
Hans35
Hi,
also ich hab die eMail-Adresse auf meiner HP mit Javascript zerstückelt:
und somit eine Abhängigkeit zu einer clientseitigen Technik geschaffen, die keinesfalls vorausgesetzt werden darf.
<script language="JavaScript">
Dazu noch falsch.
Cheatah
Hi,
... und somit eine Abhängigkeit zu einer clientseitigen Technik geschaffen, die keinesfalls vorausgesetzt werden darf.
Ich denke, das hängt von der Zielgruppe ab. Die ist hier recht klein, die meisten Leute kenn ich persönlich, Beschwerden liegen keine vor.
Dazu noch falsch.
Bitte etwas genauer. Ich hab hier ein halbes Dutzend Browser, die alle genau das zeigen, wie ich das will. Mag sein, dass Amazon o.ä. andere Anforderungen stellt.
Im übrigen, hast dub einen besseren Vorschlag? Werde ich gern aufgreifen. Alles im Leben sind Kompromisse...
Gruß
Hans35
Hallo,
er meint:
<script type="Text/javascript">
http://selfhtml.teamone.de/javascript/intro.htm
Zitat:
Mit <script type="text/javascript"> leiten Sie einen Bereich für JavaScript innerhalb einer HTML-Datei ein (script = Quelltext, type = Mimetype). Die Angabe zum Mimetype ist seit HTML4.0 Pflicht. Mit type="text/javascript" bestimmen Sie den typischen Mime-Type für JavaScript-Dateien.
Zusätzlich können Sie zur Kennzeichnung der JavaScript-Sprachversion das language-Attribut verwenden (z.B. language="JavaScript" oder language="JavaScript1.2"). Jedoch gehört dieses Attribut zu den missbilligten Attributen und wird auch nicht von allen Browsern korrekt interpretiert.
Odium
Hi,
... und somit eine Abhängigkeit zu einer clientseitigen Technik geschaffen, die keinesfalls vorausgesetzt werden darf.
Ich denke, das hängt von der Zielgruppe ab.
die Zielgruppe definiert sich nicht durch verwendete bzw. unterstützte Technik. <yourAnswerHere/> Nein, tut sie nicht. <yourObjection/> Nein, auch dann nicht. <butButBut/> Trotzdem nicht.
Die ist hier recht klein, die meisten Leute kenn ich persönlich, Beschwerden liegen keine vor.
Wie soll sich jemand darüber beschweren, dass er Deine eMail-Adresse nicht kennt, wenn er Deine eMail-Adresse nicht kennt?
Im übrigen, hast dub einen besseren Vorschlag?
Serverseitige Mechanismen zum Mailversand existieren. Idealerweise existiert dennoch eine erreichbare(!) und veröffentlichte eMail-Adresse, ja, die dann auch von Robots und Spidern gefunden wird.
Cheatah
Hi Cheatah,
die Zielgruppe definiert sich nicht durch verwendete bzw. unterstützte Technik. <yourAnswerHere/> Nein, tut sie nicht. <yourObjection/> Nein, auch dann nicht. <butButBut/> Trotzdem nicht.
Nein, ich, ich, ich hab' Recht! (Bißchen schwaches Argument, oder?)
Meine "Zielgruppe" sind im wesentlichen Leute, die sich für Hunde interessieren und nicht für Computer. Die kaufen ihren Rechner typischer Weise bei Aldi, ohne zu wissen was JS ist, geschweige denn, dass, wie oder gar warum man es abschalten sollte.
Der Rechner soll genause "bewußtlos" laufen wie ein Fernseher. Da braucht man sich auch nicht ständig Gedanken machen, welche Polarisation der Satellit abstahlt o.ä.
Wie soll sich jemand darüber beschweren, dass er Deine eMail-Adresse nicht kennt, wenn er Deine eMail-Adresse nicht kennt?
Z.B. im Chat.
Im übrigen, hast du einen besseren Vorschlag?
Serverseitige Mechanismen zum Mailversand existieren. Idealerweise existiert dennoch eine erreichbare(!) und veröffentlichte eMail-Adresse, ja, die dann auch von Robots und Spidern gefunden wird.
Soweit bin ich halt noch nicht, dass ich serverseitige Mechanismen genauso handhaben könnte, wie JS. Hab' halt HTML und Javascript nur "für den Eigenbedarf" gelernt. Ja, sowas soll's geben.
Abgesehen vom "missbilligten" <script>-Attribut (mit dem Begriff kann ich nicht recht was anfangen): Mich würde noch immer brennend interessieren, ob das "Zerstückeln mit JS" nach deiner Meinung denn nun ein brauchbar Schutz oder nicht. Mir würden 90% Wirksamkeit genügen, d.h. 2 Spam-Mails pro Woche statt 3 pro Tag.
Bin halt kein Perfektionist.
Gruß
Hans35
Hi,
Meine "Zielgruppe" sind im wesentlichen Leute,
im wesentlichen. Wenn Du nicht bei *exakt* 100% aller Leute Deiner Zielgruppe mit uneingeschränkter Sicherheit sagen kannst, wie deren System aufgebaut und konfiguriert ist, definiert sich Deine Zielgruppe *nicht* durch Technik.
Wie soll sich jemand darüber beschweren, dass er Deine eMail-Adresse nicht kennt, wenn er Deine eMail-Adresse nicht kennt?
Z.B. im Chat.
Und wie kommst Du auf die Idee, dass der User a) diese Möglichkeit nutzen kann und b) es auch will?
Serverseitige Mechanismen zum Mailversand existieren. Idealerweise existiert dennoch eine erreichbare(!) und veröffentlichte eMail-Adresse, ja, die dann auch von Robots und Spidern gefunden wird.
Soweit bin ich halt noch nicht, dass ich serverseitige Mechanismen genauso handhaben könnte, wie JS.
Dich bei einem entsprechenden Dienstleister anmelden kannst auch Du.
Abgesehen vom "missbilligten" <script>-Attribut
Element.
Mich würde noch immer brennend interessieren, ob das "Zerstückeln mit JS" nach deiner Meinung denn nun ein brauchbar Schutz oder nicht.
Ähnlich brauchbar wie eine Grafik, nur dass es _noch_ mehr gibt, die das dann nicht nutzen können.
2 Spam-Mails pro Woche statt 3 pro Tag.
Ich habe heute früh über 100 Spam-Mails gelöscht. Dich stören schon drei?
Cheatah
Hi,
Meine "Zielgruppe" sind im wesentlichen Leute,
im wesentlichen. Wenn Du nicht bei *exakt* 100% aller Leute Deiner Zielgruppe mit uneingeschränkter Sicherheit sagen kannst, wie deren System aufgebaut und konfiguriert ist, definiert sich Deine Zielgruppe *nicht* durch Technik.
Da erklär' ich ihm lieber, wie man JS einschaltet, das ist einfacher.
Wie soll sich jemand darüber beschweren, dass er Deine eMail-Adresse nicht kennt, wenn er Deine eMail-Adresse nicht kennt?
Z.B. im Chat.
Und wie kommst Du auf die Idee, dass der User a) diese Möglichkeit nutzen kann und b) es auch will?
Wenn wir z.B. Welpen haben, aber noch keine neuen Bilder auf der HP, gibt's ja auch entsprechendes "Gegrummel" im Chat.
Serverseitige Mechanismen zum Mailversand existieren. Idealerweise existiert dennoch eine erreichbare(!) und veröffentlichte eMail-Adresse, ja, die dann auch von Robots und Spidern gefunden wird.
Soweit bin ich halt noch nicht, dass ich serverseitige Mechanismen genauso handhaben könnte, wie JS.
Dich bei einem entsprechenden Dienstleister anmelden kannst auch Du.
Sorry, hatte dich so verstanden, dass ich was in Perl programmieren soll.
Abgesehen vom "missbilligten" <script>-Attribut
Element.
Was heißt denn hier eigentlich "missbillgt"? Ich erinnere mich nur, dass in FORTRAN der GOTO-Befehl "missbilligt" war. Das konnte man auch mit einiger Erfahrung einsehen.
Gruß
Hans35