benji: Subdomains & @-Domains -- aber wie ?

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Hallo David !

durch: http://localhost/iishelp/iis/htm/core/iinmres.htm]
ja gerne durchlesen, aber auf _MEINEM_ localhost ist die Datei leider nicht ;-)

Ich habe auch daraufhingewiesen, dass es nur unter IIS existiert, und wenn man den nicht groß umstellt, ist das Verzeichnis "/iishelp" standartmäßig für die IIS-Hilfe eingerichtet. Naja, ansonsten, hier die Seite:

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Informationen zur Namensauflösung
Damit Benutzer Ihre Site in einem Intranet erreichen können, müssen Sie über eine eindeutige IP-Adresse verfügen, die den Computer im Netzwerk kennzeichnet. Diese Adresse besteht aus einer langen Folge von Zahlen, die durch Punkte voneinander getrennt sind (z. B. 172.16.255.255). Da sich die Benutzer eine numerische Adresse nur schwer merken können, werden Textnamen, auch angezeigte Namen genannt, verwendet, um den Besuchern eine leicht zu merkende Adresse zur Verfügung zu stellen, z. B. www.microsoft.com. Die Namensauflösung umfasst die Auflösung des angezeigten Namens, der in den Clientbrowser eingegeben wurde, in die korrekte numerische Adresse. In diesem Abschnitt werden unterschiedliche Namensauflösungssysteme beschrieben.

Weitere Informationen finden Sie in der Windows-Dokumentation, auf die Sie über die Option Hilfe im Startmenü zugreifen können.

Systeme zur Namensauflösung in Intranets
Ein Intranet ist ein privates LAN (Local Area Network), in dem die Internettechnologie eingesetzt wird. Um Datenpakete erfolgreich empfangen und übermitteln zu können, muss die IP-Adresse jedes Computers dem Textnamen des Computers korrekt zugeordnet sein. Für die Zuweisung der Namen und Adressen stehen mehrere unterschiedliche Systeme zur Verfügung, die Namen zu Adressen auflösen. Die Entscheidung für ein System sollte von der Größe des Intranets, der Häufigkeit, mit der Computer in dem Netzwerk hinzugefügt oder verlagert werden, und der Software, die unter Microsoft® Windows 2000® Server installiert ist, abhängig gemacht werden. In den folgenden Abschnitten werden die Verfahren beschrieben, durch die Computer in einem Intranet ihre Namen und Adressen erhalten.

Zuweisung von IP-Adressen
Für die Zuweisung von IP-Adressen stehen zwei Methoden zur Verfügung: die statische oder die dynamische Zuweisung. Sie können in einem Netzwerk nur eine dieser Methoden oder eine Kombination aus beiden Methoden einsetzen.

Statisch   Die IP-Adressen für alle Computer in dem Intranet werden von dem Systemadministrator zugewiesen und verwaltet. Die statische Zuweisung eignet sich am besten für kleine Netzwerke, die nur in unregelmäßigen Abständen verändert werden.
Dynamisch   Ein DHCP (Dynamic Host Configuration Protocol)-Server vergibt eine zeitlich befristete Lease für eine IP-Adresse an einen Client, wenn sich der Client an das Netzwerk anmeldet. Sobald sich der Client anmeldet, weist der DHCP-Server eine IP-Adresse aus dem Pool der derzeit verfügbaren Adressen zu. Gegen Ende der Leasedauer handelt der Clientcomputer, falls erforderlich, mit dem Server eine Erneuerung der Lease aus. Wenn sich der Client abmeldet, wird die Adresse wieder freigegeben und kann einem anderen Client zugewiesen werden. Ein DHCP-Server befreit den Systemadministrator von der Verwaltung der IP-Adressenzuweisung und eignet sich insbesondere für große Netzwerke oder Netzwerke, in denen häufig Änderungen vorgenommen werden. Bei der Verwendung eines DHCP-Servers kann einem Computer im Netzwerk immer nur eine IP-Adresse zugewiesen werden.
Anmerkung   Wenn Sie einer Netzwerkkarte mehrere IP-Adressen zuweisen möchten, müssen Sie für diesen Computer eine statische Adressenzuweisung verwenden.

Systeme zur Namensauflösung
Windows-Netzwerkkomponenten stützen sich auf die NetBIOS-Benennungskonvention. Im Gegensatz dazu stützen sich TCP/IP-Komponenten auf eine Benennungskonvention, die als DNS (Domain Name System) bezeichnet wird. Unter Windows ist der DNS-Hostname standardmäßig mit dem NetBIOS-Computernamen identisch. Für die Zuordnung von Computernamen zu IP-Adressen stehen zwei Methoden zur Verfügung:

Statisch   Der Systemadministrator erstellt eine Textdatei, eine so genannte HOSTS-Datei (für DNS-Namen) oder LMHOSTS-Datei (für NetBIOS-Namen), und gibt den Namen und die IP-Adresse jedes Computers ein. Anschließend wird die Datei im Netzwerk verteilt. Wenn eine Anforderung für eine Verbindung zu einem anderen Computer erfolgt, wird die Datei verwendet, um den Namen zu der korrekten IP-Adresse auszuwerten. Innerhalb von einfachen Netzwerken, in denen nur unregelmäßig Änderungen vorgenommen werden, kann dieses Verfahren problemlos eingesetzt werden.
Dynamisch   Wenn sich ein Clientcomputer am Netzwerk anmeldet, weist ein DHCP-Server eine Adresse zu und sendet die IP-Adressenzuweisung an einen WINS (Windows Internet Name Service)-Server. Der WINS-Server registriert den Namen des Computers. Sobald eine Anforderung für den NetBIOS-Computernamen erfolgt, wertet der WINS-Server den Namen zu der richtigen IP-Adresse aus. Durch diese automatische Erkennung und Zuordnung von Computernamen und -adressen wird der Verwaltungsaufwand in großen oder sich häufig ändernden Netzwerken reduziert.
DNS-Namen werden in der Regel mithilfe statischer Informationen ausgewertet. Der DNS-Server enthält einen Abschnitt der statischen Datenbank, in der Hostnamen und Adressen aufgelistet werden. Wenn der angeforderte Name nicht in dem Datenbankabschnitt des DNS-Servers enthalten ist, sendet der Server eine Abfrage an andere DNS-Server, um die angeforderten Informationen zu erhalten. Der DNS-Server, der unter Windows ausgeführt wird, kann so konfiguriert werden, dass er für die Namensauflösung der niedrigeren Ebenen der hierarchischen DNS-Namensstruktur eine Abfrage an einen WINS-Server sendet. Da der WINS-Dienst die Computernamen dynamisch zuweist, wird auf diese Weise ein statisches DNS-System im Prinzip zu einem dynamischen System.

Wenn Sie mehrere Websites oder FTP-Sites mit jeweils einer eigenen IP-Adresse auf einem einzelnen Server einrichten, können bei der automatischen DNS-Registrierung Probleme auftreten. Deaktivieren Sie die automatische DNS-Registrierung von Windows 2000 Server, und konfigurieren Sie die DNS-Registrierung für die Sites manuell, um eine korrekte IP-Bindung und DNS-Registrierung sicherzustellen. Weitere Informationen zur Deaktivierung der automatischen DNS-Registrierung und zur manuellen Konfiguration der DNS-Registrierung finden Sie in der Dokumentation zu Windows 2000 Server.

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    den MS ... ? ;-)

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