Hi Aqua,
Meine Frage ist nun:
Sollte der moderne Webdesigner von heute schon
Dreamwaver, Frontpage ... verwenden oder geht es echt noch ohne?
Was ich bei Dreamweaver gut finde:
- komplizierte Tabellen schnell zusammengeklickt
- einfache JS-Elemte funktionieren in jedem Browser
- Zusammenarbeit mit Homesite und Tidy
- automatische Aktualisierung der Remote-Daten inklusive Link-Überprüfung
- gute Möglichkeiten, mit Vorlagen und Schnippseln zu arbeiten
- sinnvolle Ergänzungen für einige Scriptsprachen
- gute Integration von Zusatzprogrammen
- viele Entwicklertools und dergl. im Netz
weniger schön:
- manchmal pfuscht DW bei Operationen in den Code, bei denen das nicht gewollt ist (Beispiel: Wenn man nicht aufpasst ersetzt er bei geringfügigen Größenänderungen relative Angaben durch Pixelangaben und ähnliche Sauereien)
- der Standard-css-Editor, der die vertrauten Ausdrücke in ärgerlicher Weise "übersetzt"
- die Site-Ansichten sind zum Teil erbärmlich
- einige sehr gewohnheitsbedürftige Handlingregeln in der Layoutansicht
- selbst auf einem Zweibildschirmsystem hat man immer das Gefühl, es könnte aufgeräumter und übersichtlicher aussehen
was mir fehlt:
- eine Markierung der bereits in einer Site verwendeten Elemente wie es etwa einige Videoprogramme können, z.B. für Bilder und Grafiken
- ein Bildbrowser, der bei viel Grafikzeugs die Übersicht erleichtert
Ein Tipp, wenn man wirklich damit arbeitet: Die englische Version macht aufgrund der Add-Ins und der Online-Community mehr Freude als die Deutsche...
Viele Grüße
Mathias Bigge