Hallo,
Das hast Du. Ich würde auch den Name nicht veröffentlichen. Es könnte ihm schaden.
nein, das würde ihm nicht schaden, da es immer nur der freundschaftliche Rat eines guten Bekannten bei einer Tasse Kaffee war, und keine Rechtsberatung oder rechtliche Vertretung eines Mandanten. Ansonsten hättest du natürlich recht, wenn die Rechtslage so ist, dass man als Anwalt nicht umsonst arbeiten darf, und wenn es sich bei meinen Angelegenheiten um echte Anwaltsleistungen gehandelt hätte. Aber darauf wäre ich ja dann frühzeitig hingewiesen worden.
Gruß,
_Dirk