Schon gelacht diese Woche ? *GRIN* : ()
Rolf Rost
- menschelei
0 Mathias Bigge0 Ludger
Ein Mathematiker, ein Physiker und ein Ingeneur werden jeweils in
eine Einzelzelle gesperrt, und bekommen nur eine verschlossene Dose
mit Suppe als Nahrung, aber keinen Dosenöffner.
Nach 4 Wochen wird nachgeschaut, wie es jedem geht.
Beim Ingeneur ist an der Zellenwand ein ziemlicher Suppenfleck. Er
hat die Dose einfach so lange an die Wand geworfen, bis sie kaputt
war, und er die Suppe trinken konnte. Dadurch hat er überlebt.
Die Zelle des Physikers ist pikobello sauber, und die Dose steht
perfekt geöffnet auf dem Tisch, daneben einige Blätter mit
Berechnungen. Auf Nachfrage erklärt der Physiker, daß er die Kraft,
die nötig war, um die Dose zu öffnen genau berechnen konnte. Er hat
dann die Dose gegen die Wand gestellt, und den Tisch als Hebel
angesetzt, um die Dose sauber zu öffnen. Er hat auch überlebt.
Der Mathematiker wird tot in seiner Zelle gefunden. Auf seinem Tisch
befindet sich neben der ungeöffneten Dose ein Stapel Papier. Außerdem
sind fast alle beschreibbaren Flächen an der Wand vollgeschrieben. Am
Ende der ganzen Berechnungen stand der Satz: Problem lösbar.
Viele Grüße!
Rolf
Hi Rolf,
Ein Mathematiker, ein Physiker und ein Ingeneur werden jeweils in eine Einzelzelle gesperrt
Aufgrund fehlender Teamfähigkeit?
Viele Grüße
Mathias Bigge
Hi Mathias,
Ein Mathematiker, ein Physiker und ein Ingeneur werden jeweils in eine Einzelzelle gesperrt
Aufgrund fehlender Teamfähigkeit?
Es waren die Sozialpsychologen die Ferkel. Die musst Du fragen ;-)
Viele Grüße, Rolf
Hi,
Der Mathematiker wird tot in seiner Zelle gefunden. Auf seinem Tisch
befindet sich neben der ungeöffneten Dose ein Stapel Papier. Außerdem
sind fast alle beschreibbaren Flächen an der Wand vollgeschrieben. Am
Ende der ganzen Berechnungen stand der Satz: Problem lösbar.
der Mathematiker wuerde doch nie eine Aussage zu einem realen Problem treffen. Nur mit der angewandten Mathematik kann man reale Probleme bearbeiten, d.h. doch der Mathematiker hatte von Anfang an keine Chance und haette nicht einmal herausfinden koennen, ob das Problem loesbar ist oder nicht.
Gruss,
Ludger
Hi Ludger,
Der Mathematiker wird tot in seiner Zelle gefunden. Auf seinem Tisch
befindet sich neben der ungeöffneten Dose ein Stapel Papier. Außerdem
sind fast alle beschreibbaren Flächen an der Wand vollgeschrieben. Am
Ende der ganzen Berechnungen stand der Satz: Problem lösbar.der Mathematiker wuerde doch nie eine Aussage zu einem realen Problem treffen. Nur mit der angewandten Mathematik kann man reale Probleme bearbeiten, d.h. doch der Mathematiker hatte von Anfang an keine Chance und haette nicht einmal herausfinden koennen, ob das Problem loesbar ist oder nicht.
Dann war es ja Mord!!!
Viele Grüße, Rolf ;-)