Lude: Die SPD im Jahre 2004

Cheers!

Die o.g. Partei befindet sich in einem desolaten Zustand. Reformen sind erforderlich, aber von den Sozen nicht umzusetzen. Eine Anpassung der Umverteilung, in diesem Fall bedeutet das wohl eine Minderung, ist von dieser Partei soz. systembedingt nicht zu machen.

Meine Prognose:
Kanzlerdaemmerung, dann viele erfolgreiche Jahre in der Opposition als Sprachrohr insbesonders auch der Loser der Gesellschaft

Achja, der Link
http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,291219,00.html

Gruss,
Lude

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"SPD - Die Partei der kleinen Leute"
  1. Sup!

    Kanzlerdaemmerung, dann viele erfolgreiche Jahre in der Opposition als Sprachrohr insbesonders auch der Loser der Gesellschaft

    Ne, Sprachrohr der Loser der Gesellschaft wird die neue Links-Partei.

    Gruesse,

    Bio

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    Für sein Verhalten sollte man sich nur entschuldigen, wenn man vorhat, es zu ändern.
    1. Hi,

      Kanzlerdaemmerung, dann viele erfolgreiche Jahre in der Opposition als Sprachrohr insbesonders auch der Loser der Gesellschaft

      Ne, Sprachrohr der Loser der Gesellschaft wird die neue Links-Partei.

      die kommt doch nicht. Und wenn die kommen wuerde, waere die SPD nicht mehr die Partei, wie ich sie seit Jahren kenne und damit sogar...

      waehlbar.

      Gruss,
      Lude

      --
      "Gemobbt wird aus Berlin."
  2. Moin,

    Meine Prognose:
    Kanzlerdaemmerung, dann viele erfolgreiche Jahre in der Opposition als Sprachrohr insbesonders auch der Loser der Gesellschaft

    Deine Prognose in allen Ehren. Aber man sollte doch einmal folgendes Bedenken: Kann die CDU denn die notwendigen Reformen einleiten? Kann es überhaupt irgend jemand? Ist es überhaupt möglich, daß wir alle wieder in Wohlstand leben und es wieder bergauf geht? Wer hat behauptet, daß für jedes Problem eine Lösung existiert? Es ist nämlich sicherlich kein Naturgesetz, daß eine Gesellschaftsform (Wirtschaftssystem) existiert, daß uns den Wohlstand, Frieden, Freiheit und Glück spendiert. Vielleicht kann man den Parteien wirklich nichts vorwerfen, weil zu bestimmten Problemen einfach keine Lösungen existieren.

    MfG
    MarkX.

    1. Hi,

      Wer hat behauptet, daß für jedes Problem eine Lösung existiert?

      das ist ein Totschlagargument (a la Lafontaine ;-).

      Es ist nämlich sicherlich kein Naturgesetz, daß eine Gesellschaftsform (Wirtschaftssystem) existiert, daß uns den Wohlstand, Frieden, Freiheit und Glück spendiert.

      Du meinst die Demokratie.

      Vielleicht kann man den Parteien wirklich nichts vorwerfen, weil zu bestimmten Problemen einfach keine Lösungen existieren.

      Es gibt aber Loesungen, die sogar die Jungs von der SPD kennen, aber zu schwach sind umzusetzen.

      Gruss,
      Lude

      --
      "Gemobbt wird aus Berlin."
      1. Hi,

        das ist ein Totschlagargument (a la Lafontaine ;-).

        Das ist eine Person mit der ich mich ganz sicher nicht identifizieren kann. :-) Ich würde nicht sagen, daß dies ein
        Totschlagargument ist. Es wäre aber nicht vernünftig nicht wenigstens darüber nachzudenken.

        Du meinst die Demokratie.

        Meine Gedanken bezogen sich eigentlich eher auf unser Wirtschaftssystem (die soziale Marktwirtschaft). Ob die Demokratie der Weisheit letzter Schluß ist, wage ich nicht zu beurteilen.

        Es gibt aber Loesungen, die sogar die Jungs von der SPD kennen, aber zu schwach sind umzusetzen.

        Damit gebe ich Dir recht.

        MfG
        MarkX.

      2. Hi,

        Es gibt aber Loesungen, die sogar die Jungs von der SPD kennen, aber zu schwach sind umzusetzen.

        Die, in der SPD, die diese Loesungen( wenn Du solche meinst, die nicht unten nehmen, damit oben weniger gezahlt werden kann) durchsetzen wollten sind zu schwach. Es wird von den oberen in der SPD bzw. ihren Hintermaennern auch dafuer gesorgt, dass dies so bleibt.

        Doch auch Schroeder und Co. sind ja nur Strohmaenner. Regieren tun Deutsche Bank und Co. Warum gibt es denn den Skandal, dass viele Politiker neben bzw. nach ihrer Arbeit in Parlamenten bzw. Regierungsgremien (Länder und Bund) von Grossunternehmen "Berater"-Vertraege erhalten bzw. in Vorstands- bzw. Auufsichtsgremien dieser Unternehmen gewaehlt werden. Dabei unterscheiden sich CDU/CSU und SPD nicht im geringsten.

        GRuss

        Ralf

  3. N'Obend (bin zu früh aufgestanden, daher geht meine interne Uhr falsch)

    Ich hätte nix dagegen die SPD beim nächsten mal abzuwählen, mir fehlt nur irgendwie jemand, den ich sonst gerne an der Macht hätte.

    Arschkriecherin Angela würd ich sehr gern verhindern, den lieben Herrn Stoiber sowieso. Ich kann mir nicht wirklich vorstellen, was die Bundeswehr bei der Überwachung von Innerdeutschland zu suchen hätte. Die Jugendschutzgesezte sind mir heftig genug. Beim Irak-Krieg war ich auch recht froh, das Merkel & Co nichts zu sagen hatten.
    Und was die CDU/CSU in der Oposition zu stande bringt ist wirklich nur peinlich.
    Nur heftiges "Woll mer net - bäh" halte ich nicht für eine Politik, der ich meine Stimme geben würde

    Guido und seine Spaß(t)truppe kann auch keiner wollen (Guidomobil ist ja nicht alles).

    Mit der PDS verbindet mich nun recht garnix.

    Die Grünen zu wählen (eigentlich eine sehr gute Idee wie ich finde) steht ja nun auch für eine SPD-Koalition.

    Von der Wahl fern zu bleiben ist noch schwachsinniger.

    Aber mir ham ja noch Zeit :)

    Tschö,
    dbenzhuser