Hi,
es ist aber trotzdem _prinzipiell_ die gleiche abfrage - nur setzt du sie je nach verwendeter programmier-/scriptsprache halt ein wenig anders um.
das konzept der überprüfung ist und bleibt aber das gleiche.
Hmm - ich habe dir doch das meterlange Serverseitige Beispiel gegeben - und ich finde, auch wenn man es von jeglichem HTML isoliert und "abschlachtet" arbeitet es im Groben ganz anders. Klar, es lässt sich vielleicht nicht vergleichen, da es zwei völlig unterschiedliche projekte sind, aber z.B. so grundlegende Validierungen wie Feld auf ausgefülltheit hin überprüfen oder email-adresse checken sehen in beiden varianten völlig unterschiedlich aus... - und nicht das gleiche konzept.
also gebe ich zuerst eine fehlerhafte emailadresse ein, dein javascript warnt mich.
ich bessere nach, die meldung kommt nicht mehr, das formular wird abgeschickt - freude!
Also ungefähr so was:
Input email: ? "fehlerhafte"
alert: ! "Email Wrong"
Input email [got focus]: ? "neue@"
hmm - bei meinem süßen javascript wurde lediglich auf die existenz eines @ geprüft. Hier stellt sich jedoch letztenendes die Frage, ob der Surfer eine valide, und zwar seine richtige, nicht in seinem eigenen Sinne eingeben möchte?
Denn wenn er nur dem System schaden will, halte ich es für gerechtfertigt, dass ihn das serverseitige System daran aufhält.
Sent form with: "email=neue@"
...
und dann würgst du mir nach serverseitig erfolgter prüfung auf der folgeseite doch wieder einen rein, dass meine angegebene emailadresse fehlerhaft sein soll ...?
Got HTML: ! "Email-Adress wrong!"
email: ? "neue@neun.eu"
Got HTML: ! "Thank you"
Hier ist ja wohl klar, dass der Anwender das System aus Absicht nicht korrekt behandelt, und dann soll er sich vorkommen wie er will, hauptsache er merkt, dass er das System nicht überlisten kann.
da käme ich mir aber leicht verarscht vor ...
# Nehmen wir mal an, der User will dem System _nicht_ schaden,
# sondern rafft es net (er kann ja dumm sein)
# ...
Input email: ? "meineqwww.meinehomepage"
alert: ! "Email Wrong"
Input email [got focus]: ? "meine@www.meinehomepage"
Sent form with "email=meine@www.meinehomepage"
# wobei er hierbei das .de für was valides vergessen hat
Got HTML: ! "Bitte geben sie eine gültige E-Mail-Adresse ein"
email: ? "meine@www.meinehomepage.de"
sent form with "email=meine@www.meinehomepage.de"
got HTML: ! "Thank you"
Wie schön. Ich weiß nicht, wieso ich irritiert sein sollte. Doch eigentlich wäre ich irritiert. Aber ich hätte dem irritierten Benutzer auch nicht ein clientseitig/serverseitig-gemenge bereitgestellt, sondern ein ordentliches serverseitiges validierungssystem gestellt, etwa so, wie in [pref:t=74896&m=432195] geschrieben.
Oder willst du von mir erwarten, dass ich etwa so was:
$nonascii = "\x80-\xff"; # Non-ASCII-Chars are not allowed
$nqtext = "[^\\$nonascii\015\012"]";
$qchar = "\\[^$nonascii]";
$protocol = '(?:mailto:)';
$normuser = '[a-zA-Z0-9][a-zA-Z0-9_.-]*';
$quotedstring = ""(?:$nqtext|$qchar)+"";
$user_part = "(?:$normuser|$quotedstring)";
$dom_mainpart = '[a-zA-Z0-9][a-zA-Z0-9._-]*\.';
$dom_subpart = '(?:[a-zA-Z0-9][a-zA-Z0-9._-]*\.)*';
$dom_tldpart = '[a-zA-Z]{2,5}';
$domain_part = "$dom_subpart$dom_mainpart$dom_tldpart";
$regex = "$protocol?$user_part@$domain_part";
// RegEx end
return preg_match("/^$regex$/",$email);
versuche, auf JavaScript-Syntax umzubauen (was afaik nicht möglich ist), nur damit der user sich nicht wundert?
WauWau
Wau - hier ist mein Selfcode:
ss:) zu:) ls:< fo:~ de:] va:) ch:° n4:# rl:( br:< js:| ie:% fl:| mo:|
[mein alter sah optisch irgendwie besser aus ;-)]