Jan R. / Uschi Renziehausen: Beschwerde-Management / Jobverwaltung / Trouble-Ticket-System

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Hallo Tom,

Es ist z.B. zu berücksichtigen, dass eine Meldung(Ticket) in einen Vorgang umgewandelt wird, der seinerseits in zwei Vorgänge zerfällt usw.

Richtig. Das ist zum Beispiel das Problem bei DCL: es gibt keienrlei Relation zwischen Tickets und Work Orders, die fuer unsere Zwecke aber zwingend erforderlich waere.

Im Klartext:
Herta Müller ruft an, weil es durch ihr Fensater zieht. Das ist eine Meldung. Daraus entsteht als erstes der Vorgang: Kontollieren gehen, was Sache ist. Dieser zerfällt nun in eine Soforthilfe für Herta Müller und einen neuen Vorgang: Risse in der Fassade untersuchen. usw, usw. Wenn dann später das Fundament saniert ist, die Fassade neu verputzt, die neuen Fenster bei 17 Mietern eingesetzt sind etc. dann kann das Ticket von herta Müller aufgelöst werden.

Das uebersteigt unsere Anforderungen bei weitem ;-)
Es reicht in unserem Fall, wenn ein Ticket einfach "erweitert" werden kann, der Hausmeister also die zusaetzlichen Schaeden entweder als neues Ticket oder als Notiz fuer den bestehenden Arbeitsauftrag eintragen kann (und damit eine neue Deadline beantragt), oder mitteilt, dass er gar nicht zustaendig ist, sondern zum Beispiel die Bauleitung, wodurch der Arbeitsauftrag durch der Arbeitsauftrag durch die Beschwerde-Managerin einer anderen Gruppe zugewiesen wird.

Beim Ausfuehren des Auftrages zusaetzlich festgestellte Maengel haben mit Hertas Ticket hierbei nichts gemein; dieses kann also als "Abgeschlossen" markiert werden.

Beste Gruesse

Higi und Uffi