Alexander Brock: Aktivierungs Key

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Hallo,

Also Photonen können so sein:
| - / \ [...]
Jetzt fragt der Senden was der Empfänger als Filter benutzt hat. Der sagt:
Bei eins habe ich + benutzt. Sender sagt, alles ok.
Bei zwei habe ich + Filter benutzt. Sender sagt, falscher Filter.

Ich dachte, beide Seiten veröffentlichen, welchen Filter sie benutzt
haben, wenn beide den gleichen genommen haben wird das Bit zum
Schlüssel hinzugefügt, sonst nicht?

Wenn man jetzt so z.B. 100 Photon überprüft, ist die Chance fast 0, das ein Lauscher zufällig bei allen den richtigen Filter benutzt hat.

Bei 100 Photonen ist die Wahrscheinlichkeit selbstverständlich _nicht_
Null, sondern 2^-100 = 7.8*10^-31.

|Erst recht stellt man sich 256 Bit Keys (2,3*10^77 Möglichkeiten) vor.
Dann müsste der so konstruierte Wundercomputer, der diese Aufgabe innerhalb 1 Jahres löst, eine Masse von 1028g haben, (ein Elektron wiegt etwa 10-27g), also wäre der Computer ca. so schwer wie die Erde.

Da  sind irgendwie ganz falsche Einheiten oder Zehnerpotenzen drin,
ein Elektron wiegt 9,109·10^-31g, die Erde 5,9736*10^24kg

[...] landen wir beim Gewicht bei ca. 1033g und das entspricht einer Sternenmasse.

Diese Masse ist viel zu klein für einen Stern, unsere Sonne wiegt
z.B. 1,9884+10^30 kg.

Wie man sieht, sind solche "extremen" Schlüssel sinnlos, und vorallem Unhandlich. Lieber benutzt man dort dann 256 Bit Keys.

Danke, dass du mich davon überzeugt hast.

Die Quantenphysik kann man ausnutzen, um absolut zufällige Schlüssel zu generien.

Klar. Die Polarisation der Photonen, die hier entstehen ist
absolut zufällig.

Gruß
Alexander Brock

--
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