Hello,
So session.use_cookies aktiviert ist, wird die Session-Id nach Möglichkeit am Client als Cookie gespeichert.
Um zu wissen, ob der Client akzeptiert die Session-ID zu speichern, erscheint es logisch eine Methode anzuwenden die in Erfahrung bringt, ob der Client Cookies akzeptiert.
Z.B. http://dufo.tugraz.at/mirror/dclp-faq/q/q-sessions-cookie.html und http://forum.de.selfhtml.org/archiv/2004/4/79799/#m463013.
Liege ich da richtig?
Ich persönlich stehe auf dem Standpunkt, dass der Client bei allen allgemeinen Seiten "Nuetralität" erwarten kann, alos keine Session und auch keine anderen Verfolgungsmethoden.
Auf allen Seiten, auf denen der Anbieter einer wie auch immer geartete Leistung anbietet (und sein es nur aktuelle Termine oder Preise für irgendwelche Leistungen), kann der Anbieter erwarten, dass der Client mitwirkt. Er möchte ja am Ende ggf. ein verbindliches Angebot bzw. zumindest eine substantiiert zusammengestellte Aufforderung zur Abgabe eines Angebotes erhalten, die ggf. von einem verbraucherfreundlichen Gericht auch als Angebot gewertet werden könnte.
Der Anbieter hätte dann ein äußerst berechtigtes Interesse daran, zu erfahren, wem er diese Informationen erteilt hat.
Daher sollte man auf seiner Webseite
- neutralen Informationsbereich
- geführten Informationsbereich (Sessions)
- kontrollierten Informationsbereich (Benutzeridentifikation Und Verfolgung durch Sessions)
unterscheiden.
Diese Empfehlungen habe ich inzwischen auch dediziert ca. 14.000 Teulnehmern von ca. 2.600 Firmen gegeben, und diese haben damit bisher zu über 90% positive Erfahrungen gesammelt.
Oberstes Gebot sollte also sein: Fainess zählt!
Harzliche Grüße aus http://www.annerschbarrich.de
Tom
Fortschritt entsteht nur durch die Auseinandersetzung der Kreativen
Nur selber lernen macht schlau