Der Martin: mercury/32 oder anderer mail-server

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Mahlzeit!

ip aliasing mit festen ip-adressen macht z.b. sinn, wenn ein admin-pc mit nur einer netzkarte auf alle rechner in einem (per switch) zweigeteilten firmennetz (z.b. 192.168.13.* und 192.168.57.*) zugreifen moechte.

Nun gut, das klingt vernünftig, aber den Aspekt hatte ich bisher nicht bedacht.

ok, dann also C.

Als ich dann auf MercuryS umgestiegen bin, [...]
                          ^ C meintest du, oder?

Nein, du brauchst sie beide, die arbeiten Hand in Hand!
MercuryS, der SMTP-Server, nimmt die SMTP-Anfragen der internen Clients entgegen und bearbeitet sie. Das Core-Modul entscheidet dann, ob die Mails gleich an einen internen Account durchgereicht werden oder an eine öffentliche Mailadresse gehen. Und DANN fällt MercuryC darüber her und wendet sich als ganz regulärer SMTP-Client an den öffentlichen Server.

  1. gmx erlaubt aber nur den versand, wenn man seine richtige jeweilige gmx-adresse als absender angibt. (ok, also koennte ich z.b. einen freien smtp-server nutzen, aaaber)

Korrekt.

  1. _und_ gmx erlaubt es nicht, dass man von einer gmx-adresse eine e-mail bekommt, die ueber einen oeffentlichen smtp-server versendet wurde.

Das ist mir neu. Ich habe und nutze einen GMX-Account und etliche meiner Bekannten auch - und bisher sind bei denen wie auch bei mir noch alle Mails angekommen. Auch die, die ich über den freenet-SMTP mit GMX als Absender verschickt habe.

d.h. wenn von der gmx-adresse ueber den freien smtp-server irgendwohin gemailt werden soll, ist es nur so lange kein problem bis der adressat ebenfalls eine gmx-adresse hat.

Wie gesagt: Das Problem habe ich noch nie gehabt oder davon gehört. Nur wenn die Mails direkt über einen Dialup-Account (z.B. SMTP-Server auf dem eigenen PC) eingeliefert werden, lehnt GMX das ab, soweit ich weiß.

Tschüss,

Martin