Sup!
Wieder einmal hat der wertgute Internet-Explorer des Marktführers Microsoft die Nase vorn: Das hervorragende Produkt amerikanischer Softwareingenieure verteidigte seine Spitzenstellung in der Kategorie "gefährlichste Software".
Zwar wurde beim Konkurrenz-Produkt "Mozilla" bereits am 1.1.2005 eine gefährliche Sicherheitslücke bekannt - diese war aber bereits seit zwei Wochen durch die Version 1.7.5. beseitigt.
Deshalb konnte sich der Internet-Explorer mit dieser bisher ungepatchten Sicherheitslücke, die das Ausführen beliebigen Codes ermöglicht, auch im neuen Jahr wieder die Pole Position als miesestes Stück Software, als gefährlichster Browser und als größtes bekanntes Sicherheitsrisiko für Internet-Surfer sichern.
Der Spruch "Die beste Art und Weise, im Internet in Schwierigkeiten zu geraten, ist, den Internet-Explorer zu benutzen", ist deshalb auch im Jahre 2005 von unverminderter Aktualität und Richtigkeit.
Fritz Müller, Vorsitzender des deutschen Vereins der Internet-Explorer-Profis, erklärte dazu: "Das stimmt alles nicht. Der Internet-Explorer hat einzigartige Features und ist ca. 50% des Jahres einigermaßen sicher, auch wenn man Active Scripting einschaltet. Wenn man davon ausgeht, dass die Menschen nachts nicht surfen, sind Rechner mit Internet-Explorer sogar zu ca. 80% sicher. Außerdem ist der Internet-Explorer professionell, und Windows ist professionell, und ich bin professionell, fast so dolle wie Peter Huth!"
Gruesse,
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