Hallo Ashura,
Dann nuntzt du entweder den IE oder den Konqueror. Liege ich richtig?
Nur teilweise. Als überzeugter Windows-User (und Linux-Laie) nutze ich meistens den IE, auf einer Maschine habe ich aber auch Firefox als Standardbrowser, da funktioniert das Prinzip ebenso:
Start/Ausführen, Webadresse oder lokales Dokument eingeben. Sobald die Windows-Shell erkennt, dass es sich um eine Internet-Adresse im weitesten Sinn handelt (dazu zählt auch ftp:, mailto:, nntp: oder news:), startet sie die diesem Protokoll zugeordnete Standardanwendung. Ob das IE oder Firefox ist, spielt dabei keine Rolle.
Aber in jedem Fall sage ich meinem Rechner ERST, wo ich überhaupt hin will, und erst DANN wird der Browser gestartet.
Bei mir ist es immer umgedreht. Ich öffne meinen Browser und sage dann, wo es denn heute hingehen soll.
Tja, so habe ich das in der guten alten DOS-Ära auch gemacht. Erst die Anwendung starten, dann damit das Dokument öffnen. Aber seit Win95 arbeite ich dokumentorientiert: Ich sage meinem Rechner, dass ich eine bestimmte Datei/Webadresse öffnen will, und der Computer sucht mir die zugehörige Applikation raus und startet die mit dem gewünschten Dokument. Okay, es gibt Ausnahmen: Grafikdateien lasse ich in der Regel mit dem MS Photo Editor (aus Office) öffnen, um sie mal eben anzuschauen oder in ein anderes Format zu konvertieren; wenn ich das Bild aber noch anspruchsvoll bearbeiten will, dann möchte ich es bitte im Micrografx Picture Publisher öffnen. Das muss ich meinem PC dann ausdrücklich sagen.
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Was bei allen meinen Browsern der Fall ist. Es könnte ja auch einmal sein, dass ich nicht online bin. (*g*)
Soll vorkommen, ja.
Die Wartezeit, bis der Browser das merkt, wäre dann in der Tat lästig. :)
Ciao,
Martin