Schuer: MS Word als Austauschformat?

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Nach der PDF-Prozedur sollten Schriften in normaler Grösse auf dem Bildschirm lesbar sein, was aber bei vielen nicht der Fall ist.

Den Punkt verstehe ich nicht. Du meinst, dass Schriften nach Erstellung eines PDFs nicht in der gleichen Größe verwendet werden wie im Originaldokument? Davon habe ich noch nie gehört.

Die bösen, bösen Schriften Hersteller, die sollten wirklich für ihre Leistungen kein Geld fordern dürfen. ;-)

Du hast die Essenz nicht verstanden: sie verlangen Geld, bieten aber nicht die erwartete Leistung, indem sie das Einbinden ins Dokumentenformat verbieten.

Üblicherweise werden die Dokumente erst mit Word erstellt und dann nach PDF konvertiert. Wird ein solches Dokument nach Word zurück konvertiert, sind genau diese Daten wieder einsehbar.

Hast du nähere Infos dazu? Ich glaube kaum, dass es so ist, wie du beschreibst. Deine CIA-lässt-Grüßen-Aktion, falls wir die gleiche meinen, war vielmehr so, dass man seinerzeit nur schwarze Balken über die Textpassagen gelegt hatte, jedoch nicht den Text selbst gelöscht hatte. Das zeugt von Dummheit, nicht vom falschen Format.

Das ist eher ein theoretisches als ein praktisches Problem.

Nein, was als Dreck ankommt, kann man nur als Dreck weiterverarbeiten. Was ist daran theoretisch?

In den anderen Fällen spricht der Vergleich von einigen speziellen Ausnahmen abgesehen nicht gegen Word.

Falls Mattes hier mitliest: ich möchte an dieser Stelle nicht nochmal wiederholen :-)

Wenn mir allerdings einige Hundert Teilnehmer und Teilnehmerinnen eines Online-Kurses sagen, sie möchten schriftliches Material als *.doc haben, weil sie das praktischer finden, kann ich denen nicht mit deinen Argumenten antworten.

Ich halte es sogar für deine Pflicht, wenn du deinen Job ernst nimmst.

Die werden nämlich ganz einfach sagen, das sei nicht ihr Problem und interessiere sie überhaupt nicht.

Hartz 4-Webmaster-Kurs, oder worum geht's?

Viele Grüße!
_ds