Hi Ben.
Hier geht es mit serverseitigen Techniken los. Ein abgeschicktes Formularfeld erzeugt entweder im Querystring eine Variable (bei GET-Requests) oder steht im HTTP-Response-Header (bei POST). Die kannst du mehr oder weniger einfach über dein Perlskript abrufen (frag' mich jetzt bitte nicht wie), und ...
... sobald diese Inhalte enthalten (dafür gibt es If-Konstrukte und Vergleichsoperatoren), wird der Formularinhalt als Spam erkannt. Das Prinzip ist also ganz einfach. Die Robots merken nicht, dass das Formularfeld nicht für Ottonormalbenutzer sichtbar ist, füllen es aus und sind direkt in die Falle gelaufen.
Doch ich frag Dich trotzdem ;-)! Wie?
Vom Prinzip alles klar. Ich benutze den HTTP-Response-Header. Gerade weil ich allerdings mit If-Abfragen in PERL nicht umgehen kann (bisher), musste ich auch die bisherigen Abfragen über JS lösen.
dankbar für kurze Erläuterung zu "if" in PERL
moe.