gudn tach!
jein. (zum einen brauchen dann selbstverstaendlich trotzdem noch die 100 und die 10 eigene namen, aber) es gibt da z.b. auch die selten verwendete myriade (10^5).
Wirklich selten, und nicht wirklich im westlichen Europa ;)
ack. _sehr_ selten.
Nun ja, ich war von "unseren" Gewohnheiten ausgegangen.
schon klar. wollte deinen kommentar bloss ergaenzen, da es halt nicht alle so wie wir handhaben mit den zahlen.
(z.b. zaehlen in indien auch viele leute nicht nur bis 10 mit den fingern, sondern bis 30, weil sie die fingerglieder benutzen. naja, und es soll ja auch einige freaks geben, die binaer mit den fingern bis 1023 zaehlen *g)
Meiner Meinung haben sich die Namen bis zu einer gewissen Grenze aber auch durch aus als alltagstauglich erwiesen. (Die Grenze sehe ich bei "Billion" bzw. "Billiarden").
stimmt, es kommt darauf an, mit wem man sich unterhaelt. finanzen werden meist mit den zahlennamen versehen. zahlen in den naturwissenschaften dagegen sogut wie ueberhaupt nicht. ist halt zu einem teil eine gewoehnungssache.
aber objektiv ueberwiegen imho (hmm, wieso hoert sich das bloss widerspruechlich an *g*) die vorteile der wissenschaftlichen notation. sobald man anfaengt, damit zu rechnen, wird's klar, zumal die sache mit den -ionen und -iarden nicht unkompliziert ist und immer wieder zu missverstaendnissen fuehrt.
prost
seth