friedrich: Anzeige von ä, ö, ü im FF??

Hallo.

Kann es sein, das der FF im Gegensatz zu IE, Opera in manchen Fällen die Zeichen ä, ö, ü als Fragezeichen ausgibt (konkret zB hier.)? Woran liegt das?

Herzlichen Dank für den hilfreichen Tipp.

MfG.

  1. Hallo!

    Kann es sein, das der FF im Gegensatz zu IE, Opera in manchen Fällen die Zeichen ä, ö, ü als Fragezeichen ausgibt (konkret zB hier.)? Woran liegt das?

    Das ist ein Probleme mit der Zeichencodierung. Schreibe noch mal expliziert in den Header, mit welchen Zeichensatz Deine Webseiten ausgeliefert werden.

    <meta http-equiv="Content-Type" content="text/html; charset=___ZEICHENCODIERUNG___" />

    André Laugks

    --
    Die Frau geht, die Hilti bleibt!
  2. Hallo,

    Woran liegt das?

    Der Firefox sagt mir, dass der Server, auf dem dein HTML-Dokument liegt, keine Informationen angibt, welcher Zeichensatz verwendet werden muss.
    Der Firefox wählt also den Zeichensatz, der standardmäßig eingestellt ist. Dieser kann von der tatsächlichen Zeichenkodierung abweichen.

    Der Server sollte die verwendete Zeichenkodierung mitsenden.

    Nebenbei erlaube ich mir einen Kommentar zur verlinkten Seite:
    1. Man kann nicht zoomen. Das ist sehr nervig, weil sich die kleine Schrift nicht mit meinen Augen verträgt.
    Empfehlensert wäre, die kleine Box mit relativen Werten zu gestalten (em oder %), damit alles mitzoomt.

    2. Warum verwendest du Transitional als Doctype? Strict eignet sich für eine so einfache Seite auch. Allerdings musst du noch an der Codequalität arbeiten!
    Wenn du jedem Element das vorkommt eine Klasse oder ID zuweist bringt das nicht viel mehr, als die Stile direkt anzugeben. Versuche Klassen und IDs zu vermeiden, wo sie nicht absolut notwendig sind.

    Außerdem wäre es schön, einen besseren Alternativtext für das Bild zu setzen. Was soll logo1 einem Textbrowser sagen? Wäre da nicht der Text, der im Bild steht wesentlich besser geeignet?

    Gruß;

    1. Hallo,

      Hallo.

      Der Server sollte die verwendete Zeichenkodierung mitsenden.

      »»
      Wie finde ich heraus, was für eine codierung ich verwendet habe. Ich nehme mal an, das ist alles

      <meta http-equiv="content-type" content="text/html; charset=ISO-8859-1" /> ??

      Nebenbei erlaube ich mir einen Kommentar zur verlinkten Seite:

      Keine Ursache. Das hilft mir mit meinen eher bescheidenen Wissen in Sachen Webdesign immer irgendwie weiter. Deswegen bin ich ja HIER.;-)

      1. Man kann nicht zoomen. Das ist sehr nervig, weil sich die kleine Schrift nicht mit meinen Augen verträgt.
        Empfehlensert wäre, die kleine Box mit relativen Werten zu gestalten (em oder %), damit alles mitzoomt.

      Da hast du recht. Dass Zoom hier nicht möglich ist, wusste ich (noch) nicht.

      1. Warum verwendest du Transitional als Doctype? Strict eignet sich für eine so einfache Seite auch. Allerdings musst du noch an der Codequalität arbeiten!
        Wenn du jedem Element das vorkommt eine Klasse oder ID zuweist bringt das nicht viel mehr, als die Stile direkt anzugeben. Versuche Klassen und IDs zu vermeiden, wo sie nicht absolut notwendig sind.

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      Transitional ist doch der generelle Standart, oder täusche ich mich da? Wieso sollte man die Styles möglichst vermeiden? Du meinst also Anstelle von <p class="dick"></p> sollte ich eher <b></b> verwenden.?

      Gruß;

      Danke dir. MfG.

      1. Hallo!

        <meta http-equiv="content-type" content="text/html; charset=ISO-8859-1" /> ??

        Wenn Du die HTML-Datei nicht als UTF8 abgespeichrt hast, ist es ISO-8859-1, ISO-8859-15, Windows-1252

        Da hast du recht. Dass Zoom hier nicht möglich ist, wusste ich (noch) nicht.

        Man kann zoomen. Du solltest den Boxen eine Mindesthöhe geben, damit sich die Boxen der Schriftgröße anpassen.

        Transitional ist doch der generelle Standart, oder täusche ich mich da? Wieso sollte man die Styles möglichst vermeiden? Du meinst also Anstelle von <p class="dick"></p> sollte ich eher <b></b> verwenden.?

        Besser ist rein semantisch <p><strong></strong></p>. Transitional ist in Ordnung, es muß nicht Strict sein. Wenn Du den Anspruch hast, sollte es valide sein. Dabei ist der Doctype Dein Bier.

        André Laugks

        --
        Die Frau geht, die Hilti bleibt!
        1. Hallo (wen auch wegen Besuch etwas spät..),

          <meta http-equiv="content-type" content="text/html; charset=ISO-8859-1" /> ??

          Nun, in den meisten guten HTML-Editoren findest du irgendwo die Funktion die Zeichenkodierung einzustellen. (Bei UTF-8, was generell zu empfehlen ist, musst du darauf achten, Kodierung ohne BOM zu wählen, sonst geht das aber ganz einfach).

          Die Meta-Angabe ist für das "normale" browsen weniger interessant. Die Browser versuchen über verschiedene Wege, die Kodierung herauszufinden. Standardmäßig über die HTTP-Header, von der Festplatte aus aber z.B. über die Metaangabe.

          Da hast du recht. Dass Zoom hier nicht möglich ist, wusste ich (noch) nicht.

          Man kann zoomen. Du solltest den Boxen eine Mindesthöhe geben, damit sich die Boxen der Schriftgröße anpassen.

          Ich weiß nicht ob ich dem so zustimmen kann. Eine Mindesthöhe allein macht nichts besser. Das Design sollte flexibel sein und auf mehreren Bildschirmen gut aussehen. Ich persönlich Mag dabei die em-Einheit sehr gerne, da alles mit der Schrift gezoomt werden kann. Andere mögen Prozent. Beides ist gut, sofern es dem Besucher nützt.

          Transitional ist doch der generelle Standart, oder täusche ich mich da? Wieso sollte man die Styles möglichst vermeiden? Du meinst also Anstelle von <p class="dick"></p> sollte ich eher <b></b> verwenden.?

          Besser ist rein semantisch <p><strong></strong></p>. Transitional ist in Ordnung, es muß nicht Strict sein. Wenn Du den Anspruch hast, sollte es valide sein. Dabei ist der Doctype Dein Bier.

          Nein, Transitional ist lediglich ein Ausdruck der Verzweiflung guter Webdesigner. Es hat eigentlich eine ganz andere Bedeutung: Alte Webseiten (und damit sind Netscape 3 [ja: Drei] Seiten gemeint) sollen Transitional verwenden um wenigstens standardkonform arbeiten zu können.
          Neue Webseiten (d.h. alle die Seit 1998 geplant werden), wie du sie gerade erstellst sollen (meiner Meinung nach müssen) in Strict verfasst werden (für Transitional gibts nur ganz wenige gute Gründe) und mit Stylesheets gestaltet werden.

          Dass <p><strong></strong></p> "sematischer" sein soll als <p><b></b></p> ist einer der dümmsten Irrglauben des Zeitgeistes.

          Bei HTML spielt die Struktur eine wichtige Rolle. Verwende Überschriften und Absätze. Gib gute Alternativtexte an und ermögliche es Besuchern, die nur den Text sehen, weil Stylesheets, JavaScript und Bilder deaktiviert haben, die Informationen deiner Webseite ebenso zu erreichen, wie ein mit Bleeding-Edge ausgerüsteter Freak.

          Sehen wir uns deine Eingangsseite mal an:

          1. Das Bildproblem nannte ich ja bereits. Alternativtexte müssen dem Kontext entsprechend gewählt werden. Du hast hier ein Logo mit dem Titel der Webseite. Doch SuMas und Textbrowser lesen nur "logo1". Wäre es nicht sinnvoller, das Bild innerhalb von <h1> zu verwenden und ihm den Alternativtext "Verlag Medien und Dialog - Klaus Schubert" zuweisen?

          2. Du verwendest zwar Absätze (<p>), aber du machst paradoxe Angaben. Im Stylesheet gibst du margin: 1px; an, aber innerhalb von <p /> schreibst du dann wieder ein extra <br> um diesen Abstand zu erreichen. Das ist doch überflüssig!

          3. Das Stylesheet. - Es ist leider sehr schwierig, so viel eigenes Wissen zu vermitteln, ich entschuldige, wenn ich es nicht so gut erklären kann. - Du verwendest für die ganzen Bereiche absolute Positionierung, dabei wäre das doch gar nicht nötig. Das Bild könnte z.B. im Absatz durch float eingeschoben werden.
          Eine Überschrift mit <h1> sollte schon Pflicht sein, damit man erkennt, dass es genau diese Webseite ist (wichtig für Textbrowsende, wobei <title> auch einen guten Dienst tut). Wenn du sie nicht anzeigen willst: display:none; wichtig ist sie aber allemal.

          Ich verstehe auch nicht den Sinn, von dick geschriebenen Absätzen und so klein geschriebenen Absätzen. Wenn ich bei dir Informationen suchen müsste würde ich das Stylesheet ausschalten und einfach so alles lesen. Es kommt mir vor, als wurde der Text einfach passend hineingeschoben.

          Stylesheetstruktur:
          Grunsätzlich mag ich es, wenn du z.B. nur allgemein die Schriftgröße der Seite (etwa 1em) bestimmst und dann für spezielle Fälle Klassen und IDs vergibst. Gut, man darf auch mal viele Klassen und IDs verwenden, aber man soltle schon darauf achten, eine solide Basis zu schaffen, auf der man aufbauen kann, anstatt für jedes vorkommende <p> eine Extraklasse zu erstellen.

          4. Am Ende hast du noch eine Ein-Punkt-Liste. Eventuell wäre hier ein ganz normaler Absatz ohne vorhergehendes <div> auch ganz ok. Warum hier eine Liste benötigt wird ist mir nicht wirklich klar.

          So, ich hoffe ich hab das alles nicht für nichts geschrieben, aber ich bin ja optimistisch ;-)

          Weihnachtliche Grüße :)

          1. Hallo!

            Nein, Transitional ist lediglich ein Ausdruck der Verzweiflung guter Webdesigner. Es hat eigentlich eine ganz andere Bedeutung: Alte Webseiten (und damit sind Netscape 3 [ja: Drei] Seiten gemeint) sollen Transitional verwenden um wenigstens standardkonform arbeiten zu können.
            Neue Webseiten (d.h. alle die Seit 1998 geplant werden), wie du sie gerade erstellst sollen (meiner Meinung nach müssen) in Strict verfasst werden (für Transitional gibts nur ganz wenige gute Gründe) und mit Stylesheets gestaltet werden.

            Den Unterschied zwischen Transitional und Strict bekomme ich noch hin!

            Da hast Du aber nicht viel Projekterfahrung! Du glaubst gar nicht, wie oft man Transitional nehmen muss, Aufgrund gegebener Tatsache/Vorgaben, um eine valide Webseite aufbauen zu können.

            Dass <p><strong></strong></p> "sematischer" sein soll als <p><b></b></p> ist einer der dümmsten Irrglauben des Zeitgeistes.

            Sehe ich etwas anders!

            Sehen wir uns deine Eingangsseite mal an:

            Du bist ja witzig...!

            André Laugks

            --
            Die Frau geht, die Hilti bleibt!
            1. Hallo,

              Da hast Du aber nicht viel Projekterfahrung! Du glaubst gar nicht, wie oft man Transitional nehmen muss, Aufgrund gegebener Tatsache/Vorgaben, um eine valide Webseite aufbauen zu können.

              Stimmt, ich habe keine Erfahrung mit "großen Projekten". Jedoch sind mir einige Tatsachen und sog. Vorgaben bekannt.
              Vielleicht hast du Recht, wenn ich jedoch in den Quelltext von manch "professioneller" Webseite schaue erkenne ich vor lauter Datenmüll nicht, was genau Transitional benötigt. Gibst Du mir bitte ein paar Beispiele?
              Standardkonformes Webdesign ist auch mit Transitional möglich und von daher kein unmachbarer Vorgang, Beispiele gibt es zuhauf.
              Letztendlich ist Strict nicht nur eine einfache Definition sondern eine Philosophie (die man auch in Transitional leben kann, welches ich nicht [mehr] grundsätzlich als no-go abstemple).

              Sehe ich etwas anders!

              Aus dem Grund, weshalb Du das Beispiel gegeben hast schon! Du willst <b> durch <strong> ersetzen um den Absatz fett zu formatieren, was den Missbrauch des Elementents darstellt, da ersteres effektiver per Stylesheet erreicht werden kann.

              Es gibt keinen Weg, komplette Absätze als Wichtig zu kennzeichnen. Ob das aber nötig und dem Sinn von <strong> nahe ist steht auf einem anderen Blatt.

              Du bist ja witzig...!

              Zuerst ignorieren sie dich, dann lachen sie dich aus, dann bekämpfen sie dich und dann gewinnst du. Gandhi.

              Gruß;

              1. Hallo!

                Hier im Forum ist das Leben schwarz und weiß. Da draußen, was dass Geld verdient wird, gibt es zwischen schwarz und weiß noch Farbabstufungen.

                Stimmt, ich habe keine Erfahrung mit "großen Projekten". Jedoch sind mir einige Tatsachen und sog. Vorgaben bekannt.
                Vielleicht hast du Recht, wenn ich jedoch in den Quelltext von manch "professioneller" Webseite schaue erkenne ich vor lauter Datenmüll nicht, was genau Transitional benötigt. Gibst Du mir bitte ein paar Beispiele?

                An großen Projekten können bis zu 20 Programmierer sitzen, je nach dem noch mehr, die versiedenste Aufgaben haben. Also HTML-Templates erstellen in HTML, CSS und JavaScript, Anbindung an die Datenbank über JSP, ASP, PHP, etc. bzw. über/inklusive einem CMS, etc. Die müssen nicht mal alle von einer Firma sein. Die HTML-Producer erstellen die HTML-Templates in Strict, aus der Firma _A_.

                Die HTML-Templates werden an die Firma _B_ übergeben. Wir nehmen jetzt mal den Fall, dass ein CMS eingesetzt wird. Bei der Firma _B_ bindet eine Abteilung das CMS an. Die andere Abteilung bei noch mit JSP oder was auch immer, noch Dinge um die Seite herum, die nicht dass CMS anbietet. Problem ist, dass CMS generiert aber nur HTML Transitional.

                Zwischendurch kommen noch ein paar Änderungen rein, dass kann ja schnell mal der Programmierer machen, den die Firma _A_ hat ja schon raus. Der Kunde hat die erste Beta gesehen und möchte etwas geändert haben. Da soll etwas rechts und nicht links ausgerichtet werden. Der Programmierer hat keine Ahnung von Strict und Transitional, von CSS ein wenig. Er versucht es mit CSS, funktioniert aber nicht wirklich. Egal, macht er es mal schnell mit "align". Das hängt dann noch in einer Schleife und wird 20x durchlaufen. Bei Strict hätten wir jetzt schon 20 Validierungsfehler.

                Man geht als von Beginn an auf Transitional, um eine halbwegs valide Webseite hinzubekommen. Es gibt aber auch Firmen, die bestehen auf Strict und ziehen dass auch durch. Das ist aber ehr selten.

                Ich habe gerade mal eine Seite eines Projektes (sehr bekannte Firma) validiert, welches von Anfang an in Strict umgesetzt werden musste. Bedeutet, die HTML-Templates (XHTML) wurden strict und valide abgeliefert. Die Startseite hat 320 Validierungsfehler (Da gibt es ein paar Schleifen...). Ganz banale Fehler:

                • nicht schließende Tags <img>, <area>, <link>
                • method="POST"
                • entity & nicht in &amp;
                • border="0"
                • etc.

                André Laugks

                --
                Die Frau geht, die Hilti bleibt!
                1. Hallo,

                  Ich habe mich wohl etwas Missverständlich ausgedrückt.

                  Problem ist, dass CMS generiert aber nur HTML Transitional.
                  Der Programmierer hat keine Ahnung von Strict und Transitional, von CSS ein wenig.

                  Dann ist das CMS schlecht.
                  Ist diesen Szenario aber möglich? Ich käme doch nie auf die Idee, ein Design den Programmierern zu übergebenm wenn ich es selbst noch nicht beurteilen habe können.
                  Diese Dinge sollten vermutlich aus einem Guss sein, um derartige Probleme vermeiden zu können. Das trifft eigentlich auf ziemlich viele unternehmungen zu, wie ich selbst immer wieder feststelle.

                  Man geht als von Beginn an auf Transitional, um eine halbwegs valide Webseite hinzubekommen. Es gibt aber auch Firmen, die bestehen auf Strict und ziehen dass auch durch. Das ist aber ehr selten.

                  Hier mein Fehler: Es ist egal (ok, nicht ganz), ob Strict oder Transitional als Doctype gewählt wird. Aber: Wenn man Transitional verwendet sollte man immernoch Strict denken. Und das bedeutet viel mehr als gültigen Quelltext zu schreiben.

                  Ein rießiger Anteil aller Webseiten verwendet immernoch dutzende <font> und <table> Elemente. Qualität hängt von viel mehr ab. Ausgelagerte Stylesheets, welche zudem für mehrere Medien vorhanden sind (wie viele Webseiten verwenden immernoch eine Extraseite für Druckausgaben). Ausgelagerte Skripte. Gute Alternativtexte. Sinnvolle Verwendung von Elementen. Nachvollziehbare Dokumentstruktur.

                  All diese Dinge helfen, Webseiten zugänglicher zu machen, und wie es die Praxis gezeigt hat, viel Traffic zu sparen.

                  Mein Anliegen ist nicht, Strict als Must-have einzuführen, sondern den Autoren endlich klarzumachen, dass standardkonformes Design viele Vorteile hat. Auch heute schon.

                  Wie gesagt, Strict und standardkonform bedeuten keine Problemlösung. Es sind in Strict auch Tabellenlayouts möglich. Wichtig ist die Qualität. und da kann man heute noch sehr viel Rausholen. Ein align="x" oder border="0" (letzteres wird nebenbei aus HTML-Sicht schon viel zu oft sinnlos verwendet) fallen da nicht so sehr ins Gewicht.

                  • nicht schließende Tags <img>, <area>, <link>
                  • method="POST"
                  • entity & nicht in &amp;
                  • border="0"

                  Aber wie ich sehe sind die meisten Autoren einfach inkompetent. Warum XHTML verwenden, wenn man es nicht kann oder weiß, dass es zu Problemen führt?

                  Der "Kampf" um Qualität geht weiter. Manchmal wird man missverstanden, manchmal hat man keine Ahnung, aber man tut alles um das Web zu verbessern, nichts anderes will ich.

                  Gruß;

            2. Hello out there!

              Dass <p><strong></strong></p> "sematischer" sein soll als <p><b></b></p> ist einer der dümmsten Irrglauben des Zeitgeistes.

              Sehe ich etwas anders!

              Ich nicht.

              'strong' und 'b' haben bezogen auf die Semantik des Dokumentinhalts dieselbe Relevanz – nämlich gar keine. Wie so ziemlich jedes HTML-Markup.

              Bezogen auf die Dokumentstruktur haben 'strong' und 'b' unterschiedliche Bedeutung: 'strong' sagt „Textabschnitt stark hevorheben“ (logische Formatierung); 'b' sagt „Textabschnitt fett darstellen“ (physische Formatierung). Man kann aber nicht sagen, eines wäre „sematischer“ als das andere.

              In den allermeisten Fällen ist es guter Stil, in HTML logische Formatierung auszuzeichnen und die physische CSS zu überlassen. Nur mit Semantik hat das nichts zu tun.

              See ya up the road,
              Gunnar

              --
              „Wer Gründe anhört, kommt in Gefahr nachzugeben.“ (Goethe)