Hi
Außerdem stehen verschiedene Blickwinkel bzw. Perspektiven von der Vielzahl an Kameras zur Verfügung - wenn also aus einer Sicht ein Spieler einen anderen verdeckt, gibt es genügend Perspektiven, aus denen dies nicht der Fall ist - so das jede einzelne Spielerfigur m.E. ausreichend gut "erkannt" werden dürfte.
Das man perspektivisch arbeiten muss ist klar.
Vollautomatisch könnte man schon ein Objekt in Tetraeder zerlegen denen man Pixel zuordnet. Über sowas wie Dreieckspeilung kann man dann den genauen Abstand bestimmen.
Allerdings werden in diesem Fall m.E. die Spieler durch positionierte Modelle - virtuelle Marionetten wie in Computerspielen - dargestellt. D.h. die Software müsste erkennen dieses Tetraeder gehört zu den Haaren, das andere zu einer Hand, die Hand hat Winkel alpha zum Unterarm, usw. usf. Und dieses Interpretationsleistung kann ich mir bei einem Rechner des ZDF schwer vorstellen!
(Das noch ein wenig manuell nachgeholfen wird, ist natürlich nicht ausgeschlossen.)
ja vermutlich ist es eine Kombi von beidem, halbautomatische Erkennung und manuelle Nachbearbeitung.
Tschau
LanX