Versandkosten in Onlineshop berechnen
tobsu
- sonstiges
Servus!
Ich habe einen Onlineshop programmiert und mache mir momentan über die Berechnung der Versandkosten Gedanken.
Im Shop werden unterschiedlichste Produkte wie schwere und sperrige Metallwaren, aber z.B. auch T-Shirts angeboten.
Nun stellt sich mir die Frage, der Versandkosten.
Sollten bei jedem Produkt die Abmaße und Gewicht eingegeben werden und ein Rechner erstellt werden, der dann die Versandkosten berechnet?
Dies scheint mir recht umständlich, da ich hierdurch extrem individuelle Versandkosten und einen erheblich mehr Programmierarbeit erhalte.
Mein Favorit wären verschiedene Portoklassen, die dann den Produkten zugewiesen werden.
Werden verschiedene Produkte bestellt, wird automatisch die teuerste Versandart gewählt.
Dies würde viel Programmierarbeit sparen, da es sich hierbei um einen Gefallen für einen Kumpel handelt und nichts berechnet wird.
Was haltet ihr davon? Wie werden Versandkosten in anderen Shopsystemen gehandhabt?
Bis zu welchen Gewicht/Größe würdet ihr Produkte verschicken?
Ist es rechtlich möglich eine Portoklasse "Selbstabholer" einzuführen? Versandkosten müssen ja immer ersichtlich sein. Was ist wenn in diesem Fall kein Versand stattfindet?
Gruß
tobsu
Moin!
Dies würde viel Programmierarbeit sparen, da es sich hierbei um einen Gefallen für einen Kumpel handelt und nichts berechnet wird.
Dann frag doch den Kumpel, wie er die Versandkosten abgerechnet haben will. Dann muß ER sich Gedanken machen, welche Kalkulation er zu Grunde legen will. Denn vermutlich hat er genausowenig ein Interesse daran, die Kosten unnötig kompliziert werden zu lassen - und ebensowenig wird er ein Interesse daran haben, zwei höchst unterschiedliche Produkte in EIN Paket zu tun, nur um die ermittelte höchste Versandkostenklasse, die dummerweise nur für das größere Produkt gilt, auch einhalten zu können und nicht zwei Pakete schicken zu müssen.
Bis zu welchen Gewicht/Größe würdet ihr Produkte verschicken?
Das hängt vom verfügbaren Versanddienstleister ab. Wenn du niemanden hast, der deine 170-Tonnen-Kesselbrücke transportiert, wird's mit dem Versand wohl nichts.
Mit anderen Worten: Du kannst davon ausgehen, dass im Shop nur Artikel enthalten sind, die versandfähig sind. Ansonsten erzeugt sich dein Kumpel ein Problem - das ist dann aber nicht DEIN Problem.
Ist es rechtlich möglich eine Portoklasse "Selbstabholer" einzuführen?
Das hat nichts mit "rechtlich" zu tun. Wenn dein Kumpel glaubt, dass es für ihn vorteilhaft ist, zu einer bestimmten Zeit an einem bestimmten Ort anwesend dein zu müssen, um die Waren rauszurücken, dann kann er sowas natürlich anbieten.
Versandkosten müssen ja immer ersichtlich sein. Was ist wenn in diesem Fall kein Versand stattfindet?
Dann kann man das eben mit ausrechnen. Versandkosten = 0,00 Euro.
- Sven Rautenberg
hi,
Wenn du niemanden hast, der deine 170-Tonnen-Kesselbrücke transportiert, wird's mit dem Versand wohl nichts.
Also plädierst du in solchen Fällen doch für "Selbstabholer"?
scnr,
wahsaga