Hallo
An der Bahn sind die Putins allerdings auch schon dran...
Es wundert mich immer wieder, dass einerseits "Hurra" geschrien wird, wenn sich ein deutsches Unternehmen eines ausländischen Konkurrenten bemächtigt, aber rumgejammert wird, wenn dies umgekehrt geschieht oder auch nur zu befürchten steht. Ich weiß nicht, ob du genauso denkst, deine Bemerkungen lassen mich das nur vermuten, aber grundsätzlich bleibt's dabei: Wer das eine will, muss das andere mögen.
Die hat aber zugegenermaßen keinen starken Privataktionär ...
... aber einen - wenn auch nicht privaten - Hauptaktionär[1] ...
... und nur einen sehr suspekten "Geschäftsführer".
Dem möchte ich unumwunden zustimmen. Wie ein Kumpel verlauten ließ (wo auch immer der das her hat):
Name: Mehdorn; Vorname: Bahnchef
[ab jetzt wieder ich] Führt sich auf, wie ein Despot und hat einen einflussreichen Fanclub mit Herrn Tiefensee als Vorsitzenden, dessen Mitglieder ihm die Füße lecken. Kein Wunder, dass der so selbstgefällig auftreten kann.
Und dann, nach der Aufforderung der GDL, der Bund als Eigentümer solle sich in den Konflikt einschalten, die (sinngemäße) Antwort des Bundes: "Wir können uns nicht in einen Tarifkonflikt einmischen, der Bahnvorstand solle aber standhaft bleiben.". Natürlich völlig neutral, die Aussage.
[1] Ob der nun "stark" ist, wage ich zu bezweifeln. Siehe die letzten beiden Absätze.
Tschö, Auge
Die Musik drückt aus, was nicht gesagt werden kann und worüber es unmöglich ist zu schweigen.
(Victor Hugo)
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