andi: USB-Stick (USB 1.1 und Win98)

tach,

ich habe einen alten Rechner. Der hat wohl USB 1.1 oder 1.0 - keine Ahnung. Jetzt wollte ich mir einen USB-Stick kaufen und der Verkäufer sagte, mit Win98 geht das nicht direkt, sondern nur mit einer Software, aber die könne man sich ja einfach aus dem Internet runterladen. Haben wir diese Sprüche nicht schon oft gehört? "kucken se mal ins Internet" - das sagen sie auf dem Amt auch immer, wenn man höflich nach Arbeit fragt. Sollte das i-Net als Heilsbringer nicht langsam ausgedient haben?

Frage nun: was muß ich tun, um einen USB-Stick zu nutzen und findet man wirklich die richtige Treibersoftware? Oder gibt es eine Lösung, die ich wirklich einfach anstecken kann und gut is?

  1. Moin!

    Frage nun: was muß ich tun, um einen USB-Stick zu nutzen und findet man wirklich die richtige Treibersoftware? Oder gibt es eine Lösung, die ich wirklich einfach anstecken kann und gut is?

    USB-Sticks verhalten sich zum Glück alle identisch gegenüber dem Host, indem sie das standardisierte Geräteverhalten von "externer Speicher" an den Tag legen. Win95 hat dafür aber noch keinen Treiber mitgebracht, und bei Win98 könnte das auch noch so sein (vielleicht war das auch gerade so der Wechselpunkt, d.h. erste Edition hatte noch keinen Support, letzte Edition dann schon). WinME kommt mit Sticks jedenfalls klar.

    Andererseits: Ist es sinnvoll, ein neun Jahre altes Betriebssystem mit uralter USB-Schnittstelle und ohne weitergeführte Updates zu betreiben? An den dadurch induzierten Kummer solltest du dich gewöhnen.

    - Sven Rautenberg

    --
    "Love your nation - respect the others."
    1. Andererseits: Ist es sinnvoll, ein neun Jahre altes Betriebssystem mit uralter USB-Schnittstelle und ohne weitergeführte Updates zu betreiben?

      naja, erstens kann ich mir nichts anderes leisten. Zweitens funktioniert es für meine Zwecke ansonsten wunderbar. Ich muß nur halt gelgentlich ausdrucken und habe keinen Drucker. Mit USB-Stick könnte ich in die Bücherei gehen. Da ist es am billigsten.

      An den dadurch induzierten Kummer solltest du dich gewöhnen.

      viel bekümmerlicher finde ich es, ständig irgendwelchen Neuerungen hinterherzuhecheln, obwohl ich soviel Technik gar nicht brauche.

      Aber gibt es denn jetzt Möglichkeiten für Win98? Es ist in der Tat Win98 SE. Und einen USB-Stick für ME habe ich schon gesehen.

      1. Hallo

        An den dadurch induzierten Kummer solltest du dich gewöhnen.

        viel bekümmerlicher finde ich es, ständig irgendwelchen Neuerungen hinterherzuhecheln, obwohl ich soviel Technik gar nicht brauche.

        wozu hast Du Dir dann einen USB-Stick zugelegt?
        Achso, weil Du diese Technik brauchst.

        Nein, ich finde es überhaupt nicht bekümmerlich, dass es neue Techniken gibt,
        die alte Techniken ablösen. Ganz im Gegenteil, ich finde es gut, dass ich
        inzwischen weder Diskettenlaufwerk noch serielle oder parallele Schnittstelle
        mehr benötige. Ich finde es gut, wenn in neuen Rechnern solche Altlasten nicht
        mehr enthalten sind.

        Ich finde es ebenso in Ordnung, dass Benutzer alter Betriebssysteme Aufwand
        treiben müssen, um neue Technik zu benutzen. Warum sollte man einem USB-Stick
        eine CD mit Treibern beilegen, die nur noch 1-2% (wenn überhaupt) der Käufer
        benötigen, die aber den Stick um 50% verteuert (ja, denke bitte an die CD,
        an die viel größere Verpackung und daraus resultierende höhere Transport-
        und Lagerkosten).

        Aber gibt es denn jetzt Möglichkeiten für Win98?

        Ja, wie der Verkäufer es bereits sagte: Besorge Dir die Software aus dem Internet.

        Es ist in der Tat Win98 SE. Und einen USB-Stick für ME habe ich schon gesehen.

        Treiber installieren und alles wird gut. Klar, ein Problem kenne ich: Du
        kannst den Treiber nicht auf dem Stick speichern. Um diesen dann auf Deiner
        Windows 98-Kiste zu installieren, für den Transfer musst Du auf ein Medium
        ausweichen, auf das beide Rechner zugreifen können. Kenne ich aus eigener
        Erfahrung, die inzwischen aber auch schon drei Jahre zurückliegt. Wenn Deine
        Win98-Kiste Internetzugang hat - wo ist Dein Problem?

        Freundliche Grüße

        Vinzenz

        1. An den dadurch induzierten Kummer solltest du dich gewöhnen.

          viel bekümmerlicher finde ich es, ständig irgendwelchen Neuerungen hinterherzuhecheln, obwohl ich soviel Technik gar nicht brauche.

          wozu hast Du Dir dann einen USB-Stick zugelegt?
          Achso, weil Du diese Technik brauchst.

          Eben. ansonsten kann man sogar mit Win95 sehr gut arbeiten (teilwesie sogar besser als mit dem ganzen SchnickSchnack den heutige System teilweise haben), ich hab auch noch einen Rechner damit im Einsatz.

          Nein, ich finde es überhaupt nicht bekümmerlich, dass es neue Techniken gibt,
          die alte Techniken ablösen.

          Naja, er sprach von hinterherhecheln und für einen Privatanwender ist es durchaus nervig, dass ein Rechner - der noch läuft und jahrelang seine Dienste getan hat - durch einen neuen Ausgetauscht werden soll. Für Menschen die damit beruflich umgehen mag das merkwürdig klingen, aber mal einen Brief schreiben und das Internet läßt sich problemlos auch mit einem 10 Jahre alten Rechner nutzen. Man muss natürlich die Muße haben sich mit seinem Werkzeug auseinander zu setzen, um die Hürden die einem anderen in Weg stellen zu überwinden.

          Aber gibt es denn jetzt Möglichkeiten für Win98?

          Ja, wie der Verkäufer es bereits sagte: Besorge Dir die Software aus dem Internet.

          Hier dürfte er aber Pech haben, da soweit ich weiß Windows die Unterstützung für diese Versionen komplett eingestellt hat.

          Treiber installieren und alles wird gut. Klar, ein Problem kenne ich: Du
          kannst den Treiber nicht auf dem Stick speichern. Um diesen dann auf Deiner
          Windows 98-Kiste zu installieren, für den Transfer musst Du auf ein Medium
          ausweichen, auf das beide Rechner zugreifen können.

          Naja, windows98 solllte von einer CD Lesen können.

          Falls es wirklich nicht klappt, könnte er versuchen eine Live Linux CD zu starten.

          Struppi.

          1. Hallo Struppi,

            Naja, er sprach von hinterherhecheln und für einen Privatanwender ist es durchaus nervig, dass ein Rechner - der noch läuft und jahrelang seine Dienste getan hat - durch einen neuen Ausgetauscht werden soll. Für Menschen die damit beruflich umgehen mag das merkwürdig klingen, aber mal einen Brief schreiben und das Internet läßt sich problemlos auch mit einem 10 Jahre alten Rechner nutzen.

            Ja klar, ist auch bei vielen ehrenamtlichen Mitarbeitern meines Arbeitgebers
            so. Wobei es natürlich auch umgekehrt laufen kann. Ein 10 Jahre alter Rechner
            gibt seinen Geist auf, wird ersetzt (ohne sich vorher zu informieren :-) - und
            dann stellt der Anwender entsetzt fest, dass sein alter Drucker sich nicht an
            den nagelneuen Rechner anschließen läßt. Grund: keine parallele Schnittstelle
            mehr vorhanden.

            Man muss natürlich die Muße haben sich mit seinem Werkzeug auseinander zu setzen, um die Hürden die einem anderen in Weg stellen zu überwinden.

            Ja, wie der Verkäufer es bereits sagte: Besorge Dir die Software aus dem Internet.

            Hier dürfte er aber Pech haben, da soweit ich weiß Windows die Unterstützung für diese Versionen komplett eingestellt hat.

            Den Treiber gibt es ja auch vom Hersteller - und nicht von Microsoft :-)
            Beim Hersteller selbst herunterladen - oder nachlesen, welchen man verwenden
            kann. Hab' ich selbst schon an diversen Rechnern in meinem Bekanntenkreis
            genutzt. War kein Problem.

            Freundliche Grüße

            Vinzenz

            1. .... wird ersetzt (ohne sich vorher zu informieren :-) - und
              dann stellt der Anwender entsetzt fest, dass sein alter Drucker sich nicht an
              den nagelneuen Rechner anschließen läßt. Grund: keine parallele Schnittstelle
              mehr vorhanden.

              Ist mir auch schon passiert, aber bei den Druckerpreisen heutzutage noch erträglich, schlimmer war das der Scanner nicht mehr ging.

              Hier dürfte er aber Pech haben, da soweit ich weiß Windows die Unterstützung für diese Versionen komplett eingestellt hat.

              Den Treiber gibt es ja auch vom Hersteller - und nicht von Microsoft :-)

              Darüber hatte ich mich schon gewundert, braucht eine USB Stick ein Treiber?
              Die ich verwende stöpsel ich ein und fertig.

              Ich dachte das Problem ist eher die unzureichende Unterstützung des USB Ports durch Win98.

              Struppi.

              1. Hallo Struppi,

                Ich dachte das Problem ist eher die unzureichende Unterstützung des USB Ports durch Win98.

                Win98 braucht für jede USB-Hardware nen Treiber. Für USB-Mäuse (Treiber ist mitgeliefert, muss aber immernoch installiert werden) und eben für USB-Sticks. Und für alle anderen USB-Anwendungen (vielleicht mit Ausnahme des USB-Staubsaugers) sowieso.

                Reinstecken und fertig geht nur bei modernen OS.

                Jonathan

                1. Win98 braucht für jede USB-Hardware nen Treiber.

                  Ahh, Danke. Ich kenn USB erst seit ich WinXP habe. Der alte Rechner hat keinen Anschluss, als ich damals mir den Rechner zusammengebaut habe, dachte ich noch, die Technik ist nicht ausgereift.

                  Struppi.

                2. Hello,

                  Reinstecken und fertig geht nur bei modernen OS.

                  Die benutzen aber auch für jedes USB-Gerät einen Treiber ;-)

                  Dafür passen diese Betriebssysteme aber schon lange nicht mehr inclusive eines durchaus komfortablen Editors auf eine 1,44MB-Diskette. Die Modernität zeichnet sich doch im wesentlichen durch eine riesige  Sammelwut aus und durch Ballast von 70 bis 90% Kram, den man nie braucht.

                  Harzliche Grüße aus
                  Sankt Andreasberg
                  und Frohes Neues Jahr

                  Tom

                  --
                  Nur selber lernen macht schlau

                  1. Dafür passen diese Betriebssysteme aber schon lange nicht mehr inclusive eines durchaus komfortablen Editors auf eine 1,44MB-Diskette.

                    Also da muss dann doch Vinzenz zustimmen, dass es die Dinger nicht mehr gibt, darüber bin ich nicht traurig.

                    Struppi.

                    1. Hello,

                      Dafür passen diese Betriebssysteme aber schon lange nicht mehr inclusive eines durchaus komfortablen Editors auf eine 1,44MB-Diskette.

                      Also da muss dann doch Vinzenz zustimmen, dass es die Dinger nicht mehr gibt, darüber bin ich nicht traurig.

                      Wieso, die gibt's doch noch.
                      Und wenn ich mir die Intention eines Knoppix so betrachte, dann ist das doch im Prinzip auch keine andere.

                      Ich stimme Dir aber zu, dass etwas mehr grafische Übersicht gegenüber den 80/25 Zeichen-Bildschirmen schon ganz komfortable ist. Allerdings konnten die frühen DOS-Rechner auch oft schon 100/50 Zeichen und auch die Mausbenutzung war recht früh schon möglich und sehr hilfreich.

                      Ich habe mir immer einen Spaß gemacht, die auf dem DOS-Bildschirm generell einzuschalten. Waren ja nur zwei oder drei Zeilen in debug, die dafür nötig waren. Die konnte man sich (damals) noch meken.
                      Hat viele Kästen Bier Wettgewinne eingebracht :-))

                      Was mich bei den neueren OS (von M$) nur stört, ist dass mann mit jeder Version eine neue Bildersprache lernen muss. Können die sich nicht mal auf die Wiederverwendung eingeführter Symbole beschränken?

                      Harzliche Grüße aus
                      Sankt Andreasberg
                      und Frohes Neues Jahr

                      Tom

                      --
                      Nur selber lernen macht schlau

        2. sowas hätte ich natürlich ahnen müssen...,

          wozu hast Du Dir dann einen USB-Stick zugelegt?

          habe ich gar nicht. Ich habe es vor...,

          Achso, weil Du diese Technik brauchst.

          nein, weil ich es praktisch finde. Sagen wir: FÄNDE, wenn man nicht dafür gleich wieder sein System aufrüsten und seine solide Funktion riskieren müsste. Gegenfrage: wozu ist USB bei win98 überhaupt gut, wenn es kein Universalanschluß ist, der von selbst funktioniert. War das nicht die Idee bei USB?

          Mit neuen Techniken hinterhecheln meinte ich selbstverständlich den ganzen Kram, der bei neuen Systemen immer dabei ist, den weder jemand bedienen kann, noch braucht. Und trotzdem muß man sich ständig damit auseinandersetzen, weil sonst gar nichts mehr läuft (was vorher jahrelang problemlos lief). Wofür brauchten die Leute bitteschön XP und Vista? Sie DACHTEN, daß sie es brauchen, nur weil es neu war. Und dann fangen die ganzen Probleme an. Ich meine von einer Untersuchung gehört zu haben, die ergab, daß der durchschnittliche User ca. 1% seines Betriebssystems kennt und benutzt. Tom hat schon recht: win98 SE läuft (lief) bei den meisten Andwendern stabil und zuverlässig. Kann man so lassen. Und ich lasse es auch so. Ein USB-Stick, der darauf nicht läuft hat einen Designfehler. Man müßte halt wenigstens die nötigen Treiber mitliefern, wie das bei jedem Laufwerk der Fall ist - statt die Leute plump auf Internet zu verweisen.

          1. Hallo,

            Gegenfrage: wozu ist USB bei win98 überhaupt gut, wenn es kein Universalanschluß ist, der von selbst funktioniert. War das nicht die Idee bei USB?

            USB-Unterstützung gibt es bereits seit Windows 95. Stand jedenfalls dick auf
            der Verpackung der "OSR2.."-Version drauf, halbwegs funktioniert hat es aber
            erst mit 98. Vgl. auch http://www.usbman.com/Win95 USB Guide.htm.

            Ein Grundprinzip solcher Features scheint demnach zu sein: beim nächsten Windows
            klappt es dann aber...
            Eigentlich hätte ich mir vorstellen können, dass alle Windows 95 OSR2.5 Käufer
            einen Anspruch auf ein kostenloses Update auf Windows 98 hätten haben sollen,
            aber offenbar läuft die Sache etwas anders.

            Grüsse

            Cyx23

            1. Hi zusammen,

              kurz zum Thema: Ich habe im keller noch ein älteres Semester von PC inkl. Win 98SE herumstehen. Soweit mir bekannt ist, ist erst ab und mit Win 98 _SE_ USB ohne grössere Einschränkungen möglich. Hierbei muss aber beachtet werden, das meist Treiber die explizit für das anzuschliessende USB-Gerät geschrieben worden sind, herunterzuladen und zu installieren sind.

              Sinn und Zweck von USB an Win 98 SE ? Das Gerät läuft - nur eben mit Mehraufwand *g*. Ich gebe dir aber Recht, das die Grund Idee von "FireWire" *gg* so dahin ist.

              Viele Grüsse gary

              1. Hallo,

                Soweit mir bekannt ist, ist erst ab und mit Win 98 _SE_ USB ohne grössere Einschränkungen möglich.

                das scheint ein Missverständnis zu sein. Tatsache ist, dass die USB-Unterstützung in der SE verbessert wurde - das betrifft aber nur die Fähigkeit, mit einigen USB-Hostcontrollern USB2.0 (mit 480Mbps) zu fahren.

                Tatsächlich "kann" auch die Urversion von Win98 sehr gut mit USB, das habe ich jahrelang praktiziert (Scanner, Kamera, USB-Stick). Aber halt "nur" USB1.1 (also langsam mit 1.5/12Mbps).

                Hierbei muss aber beachtet werden, das meist Treiber die explizit für das anzuschliessende USB-Gerät geschrieben worden sind, herunterzuladen und zu installieren sind.

                Das ist richtig - Win98 hatte nur den Treiber für die USB-Schnittstelle an sich integriert, nicht den Treiber für die anzuschließenden Geräte (also so ähnlich, als ob man zwar einen Treiber für die LPT-Schnittstelle hat, aber nicht für den Drucker).

                Ciao,
                 Martin

                --
                Die letzten Worte des stotternden Beifahrers:
                Frei... frei... frei... freilich kommt da was!!
            2. Hello,

              Eigentlich hätte ich mir vorstellen können, dass alle Windows 95 OSR2.5 Käufer
              einen Anspruch auf ein kostenloses Update auf Windows 98 hätten haben sollen,
              aber offenbar läuft die Sache etwas anders.

              Häten sie denn vielleicht sogar oder zumindest ein Recht auf Nachbesserung, was vermutlich dem Umtausch in Win98SE gleich käme. Aber sie haben es nicht versucht, oder aber es nur einzeln versucht und die Klagearie nicht überlebt.

              Das wäre also eigentlich eine Aufgabe für den Staat gewesen, hier eine Rechtsicherheit für den einzelnen Beschissenen zu schaffen, aber hatte der nun Interesse daran, sich mit M$ anzulegen?
              Der Staat hat doch mehr Interesse daran, dass es in allen Haushalten ISDN, Intnetanschluss mit allways on, Computer sonstiges Gedöns gibt, weil sonst das flächendeckende Abhören und Schnüffeln nicht funktionieren kann. Beim guten alten W48 hat man noch Wert darauf gelegt, dass der bei aufgelegtem Hörer nicht zum Abhören zu benutzen ist, bei ISDN-Telefonen lassen sich die meisten auch bei aufgelegtem Hörer von außen dazu bewegen, ihr Microfon zu aktivieren...

              Und bei Computern soll das ja angeblich gar kein Problem mehr sein, das Ding über das Internet vollkommen auszuspieonieren, oder?

              Harzliche Grüße aus
              Sankt Andreasberg
              und Frohes Neues Jahr

              Tom

              --
              Nur selber lernen macht schlau

        3. Wenn Deine Win98-Kiste Internetzugang hat - wo ist Dein Problem?

          hat sie nicht.

        4. Tach.

          Nein, ich finde es überhaupt nicht bekümmerlich, dass es neue Techniken gibt, die alte Techniken ablösen. Ganz im Gegenteil, ich finde es gut, dass ich inzwischen weder Diskettenlaufwerk noch serielle oder parallele Schnittstelle mehr benötige. Ich finde es gut, wenn in neuen Rechnern solche Altlasten nicht mehr enthalten sind.

          LOL, inzwischen keine seriellen Schnittstellen mehr benötigt? Und dabei war doch schon im OP von U*S*B die Rede ...

          (Ja, ich weiß, daß Du RS-232 meintest.)

          --
          Once is a mistake, twice is Jazz.
        5. n'Abend!

          Nein, ich finde es überhaupt nicht bekümmerlich, dass es neue Techniken gibt, die alte Techniken ablösen.

          doch, ich schon. Ich begrüße es, wenn neue Techniken auf den Markt kommen, die das bisherige *ergänzen* sollen. Ich kritisiere aber aufs Schärfste, wenn man die Verbraucher *zwingt*, die neuen Produkte zu verwenden, weil andere, nach altbewährtem Muster arbeitende Geräte gar nicht mehr angeboten werden.

          Ganz im Gegenteil, ich finde es gut, dass ich inzwischen weder Diskettenlaufwerk noch serielle oder parallele Schnittstelle mehr benötige.

          Ich benötige alle diese Komponenten noch (wenn auch nicht immer alle an derselben Maschine).

          Ich finde es gut, wenn in neuen Rechnern solche Altlasten nicht mehr enthalten sind.

          Ich finde es okay, wenn Rechner angeboten werden, die diese Einrichtungen nicht mehr haben. Das darf aber IMHO nur eine Option sein (wenn auch die vom Handel bevorzugt angebotene). Auf Wunsch sollte ein Kunde all das immer noch bekommen.
          Bekommt er ja zum Glück auch, wenn er danach fragt. Jedenfalls bei anständigen Anbietern.

          Ich finde es ebenso in Ordnung, dass Benutzer alter Betriebssysteme Aufwand treiben müssen, um neue Technik zu benutzen.

          Ich auch - aber die Benutzer alter Betriebssysteme *wollen* oft gar keine neue Technik benutzen, sie werden aber regelrecht dazu gezwungen. Das fängt ja schon damit an, dass heute selbstverständlich vorausgesetzt wird, jeder Computerbesitzer hätte auch Internet-Zugang. Das ist überheblich und unverschämt. Ich kenne einige, die *wollen* das für ihren PC nicht einmal!

          Warum sollte man einem USB-Stick eine CD mit Treibern beilegen, die nur noch 1-2% (wenn überhaupt) der Käufer benötigen, die aber den Stick um 50% verteuert

          Muss man ja nicht. Aber wenn man diese CD oder Diskette weglässt, sollte man dem Produkt wenigstens einen Hinweis beilegen, dass man diesen Treiber im Internet kriegen kann (URL angeben) oder per Postkarte an (Postadresse) anfordern kann.

          Wenn Deine Win98-Kiste Internetzugang hat - wo ist Dein Problem?

          Genau das meinte ich ...

          Schönen Abend noch,
           Martin

          --
          TEAM: Toll, Ein Anderer Macht's.
          1. Hello,

            Ich auch - aber die Benutzer alter Betriebssysteme *wollen* oft gar keine neue Technik benutzen, sie werden aber regelrecht dazu gezwungen. Das fängt ja schon damit an, dass heute selbstverständlich vorausgesetzt wird, jeder Computerbesitzer hätte auch Internet-Zugang. Das ist überheblich und unverschämt. Ich kenne einige, die *wollen* das für ihren PC nicht einmal!

            Ich kenne auch etliche, die DÜRFEN gar keinen Internet-Zugang an ihrem PC haben. Dabei müssten manche nur ein Kabel umstecken, wenn sie aber damit erwischt würden, wäre dies ein Kündigungsgund.

            Ich finde es gut, dass ich an meinem PC noch eine serielle Schnittstelle habe. Anders könnte ich meine Telefonanlage, die zwei Etagen tiefer hängt, nicht überwachen und einstellen.
            Allerdings hatte ich schon einmal danach gesucht, ob ich das nicht über das Netzwerk und einen entsprechenden Konverter und eine Software machen könnte. Das wäre mir nämlich lieber, insbesondere, wenn dies auch von unterscheidlichen PCs aus ginge...

            Aber nur weil es Bluetooth gibt oder WLAN nun plötzlich keine Netzwerkschnittstellen mehr einzubauen in PCs, darauf kommt doch auch keiner, oder?

            Harzliche Grüße aus
            Sankt Andreasberg
            und Frohes Neues Jahr

            Tom

            --
            Nur selber lernen macht schlau

    2. Hello,

      Andererseits: Ist es sinnvoll, ein neun Jahre altes Betriebssystem mit uralter USB-Schnittstelle und ohne weitergeführte Updates zu betreiben? An den dadurch induzierten Kummer solltest du dich gewöhnen.

      Win98SE hat soviele Jahre keinen Kummer gemacht, das muss einer meiner Nachbarn, der auf XP schwört, und mich trtzdem jede Woche mit einem neuen Problem überrascht, erstmal schaffen...
      Kann er nicht mehr, denn er hat mich in dem einen Jahr, in dem er das System erst benutzt, schon bei mehr Problemen in Anspruch genommen, als ich mit Win98SE in NEUN Jahren jemals hatte.

      Bie Windows 98SE benötigt man zu jedem USB-Speicher(Lese/Schreib)gerät den passenden Treiber, denn sie verhalten sich durchaus unterschiedlich. Ich habe hier vier Geräte für verschiedene Speichermedien abwechselnd (!) im Einsatz. Für die neueren USB-Sticks haben wir aber tatsächlich nur einen Treiber nötig.

      Während auf den Windows 2000 Rechnern allerdings immer Probleme beim Medienwechsel auftreten, kann Windows 98SE das ohne Probleme und bei XP klappt es meistens (*g*).

      Harzliche Grüße aus
      Sankt Andreasberg
      und Frohes Neues Jahr

      Tom

      --
      Nur selber lernen macht schlau

  2. Hallo,

    ich habe einen alten Rechner. Der hat wohl USB 1.1 oder 1.0 - keine Ahnung. Jetzt wollte ich mir einen USB-Stick kaufen und der Verkäufer sagte, mit Win98 geht das nicht direkt, sondern nur mit einer Software, aber die könne man sich ja einfach aus dem Internet runterladen.

    stimmt, Windows 98 hat noch keinen Treiber für USB-Massenspeicher integriert. Diese Software-Schnittstelle wurde erst später vereinheitlicht, bis dahin brachte noch jeder Hersteller seinen eigenen Treiber mit.

    Frage nun: was muß ich tun, um einen USB-Stick zu nutzen und findet man wirklich die richtige Treibersoftware? Oder gibt es eine Lösung, die ich wirklich einfach anstecken kann und gut is?

    Es gibt den Universaltreiber, der ALLE modernen USB-Massenspeicher bedienen kann (externe Festplatten, USB Sticks, Card Reader usw.) inzwischen auch für Windows 98 zum Nachrüsten. Allerdings nicht von Microsoft, sondern von pfiffigen Software-Tüftlern, die selbst dafür gesorgt haben. Ein Exemplar davon liegt beispielsweise bei der TU Chemnitz.

    Hast du diesen Treiber unter Win98 oder Win98SE mal installiert, dann kannst du mit dem alten System auch USB-Massenspeicher beliebig hin- und hertauschen wie bei den später erschienenen Systemen.

    Viel Erfolg,
     Martin

    --
    Niemand lebt allein von seinen Träumen.
    Aber wer träumt, lebt noch.
    1. Hi,

      vielen Dank. Das werde ich erstmal testen.

    2. Hi,

      jetzt habe ich mir gestern so'n Teil gekauft und mir genau den Treiber von der auf der Verpackung angegebenen Adresse runtergeladen und installiert (praktische .exe-Datei). Und...

      ...

      ...

      ...

      ...

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      nichts! Es geht nicht. Müsste nicht der USB-Stick als Laufwerk unter "Arbeitsplatz" oder so erscheinen?

      Den von Dir verlinkten Treiber habe ich auch. Nur... wohin damit? Das sind ja nur ein paar Dateien. Wo muß man die denn hintun?

      1. Hallo,

        jetzt habe ich mir gestern so'n Teil gekauft und mir genau den Treiber von der auf der Verpackung angegebenen Adresse runtergeladen und installiert (praktische .exe-Datei).

        gerade die "praktischen EXE-Dateien" sind mir für diesen Fall eher unsympathisch. Man weiß nie, was da während der Installation wirklich passiert.

        nichts! Es geht nicht. Müsste nicht der USB-Stick als Laufwerk unter "Arbeitsplatz" oder so erscheinen?

        Das sollte man annehmen, ja. Wird er denn wenigstens im Gerätemanager angezeigt? Ist der USB-Port vielleicht deaktiviert (BIOS-Setup)?

        Den von Dir verlinkten Treiber habe ich auch. Nur... wohin damit? Das sind ja nur ein paar Dateien. Wo muß man die denn hintun?

        Wie, hintun? Ganz normal installieren - üblicherweise mit einem Doppelklick auf die zugehörige INF-Datei. Der Treiber selbst (also die SYS-Datei) wird dabei automatisch in %systemroot%\system32\drivers kopiert und in die Systemkonfiguration aufgenommen.

        So long,
         Martin

        --
        Viele Fachleute vertreten die Ansicht, jedes Feature eines Programms, das sich nicht auf Wunsch abstellen lässt, sei ein Bug.
        Außer bei Microsoft. Da ist es umgekehrt.
        1. Wird er denn wenigstens im Gerätemanager angezeigt? Ist der USB-Port vielleicht deaktiviert (BIOS-Setup)?

          Gerätemanager? Ist das dieses Verzeichnis "Hardware"? Wie soll ich den Stick denn finden, wie heißt der denn?

          üblicherweise mit einem Doppelklick auf die zugehörige INF-Datei.

          hm, hm..., muss ich zuahause erstmal testen. Irgendwo hatt ich gestern draufgeklickt und da erschien: "zugehöriges Programm nicht gefunden" oder so ähnlich.

          1. Hallo

            Wird er denn wenigstens im Gerätemanager angezeigt? Ist der USB-Port vielleicht deaktiviert (BIOS-Setup)?

            Gerätemanager? Ist das dieses Verzeichnis "Hardware"? Wie soll ich den Stick denn finden, wie heißt der denn?

            nein, nicht den Stick, den USB-Controller, wie z.B. in diesem Screenshot:
            Screenshot, 36 kB

            Freundliche Grüße

            Vinzenz

            1. Also, den Gerätemanager habe ich gefunden. Ich weiß jetzt nicht, ob es bei mir den Eintrag "USB-Controller" gibt (bin nicht zu Hause). Aber "Speicher" oder so gibt es. Und darunter einen Eintrag "USB-Floppy-Disk" und einen OHNE irgendwas, also ein Leerzeichen, sonst nichts. Der Eintrag "USB-Floppy-Disk" hat ein warnendes Ausrufezeichen und wenn man sich die Informationen ansieht, heißt es: nicht richtig installiert oder nicht alle Treiber oder, oder, oder... Klickt man dann auf "weiter", um die Treiber nachzuladen heißt es wiederum: alle Treiber installiert und man könne sie nur durch schlechtere Treiber ersetzen.

              So'n Scheiß meine ich. Das kann man doch einem ANWENDER nicht zumuten. Das ist kein technischer Fortschritt, sondern da holen sich Ingenieure in ihrem einsamen Entwicklerbüro einen auf ihre Computerfähigkeiten runter. Ein VERBESSERTES System heißt für mich immer, erstmal alle Fehler und Schwächen auszumerzen, bis alles rundläuft. Und DANN könnte man über weitere Funktionen nachdenken, nach denen kein Hahn gekräht hat. Aber es läuft i.d.R. andersherum und die Kunden sind dumm genug, sich blenden zu lassen und erhalten diese verbohrte Industrie am laufen, indem sie sich jeden neuen Computer kaufen, weil es halt "sein muß".

              Amen

              1. Hallo

                So'n Scheiß meine ich. Das kann man doch einem ANWENDER nicht zumuten.

                ja klar. Dafür gibt es Dienstleister. Die kann man dafür bezahlen.
                Will man das nicht, dann muss man den Umgang damit lernen. Das ist
                insbesondere bei älteren und nicht mehr unterstützten Betriebssystemen
                wie Windows 98 nicht so einfach wie bei neueren Betriebssystemen von
                Microsoft.

                Das ist kein technischer Fortschritt, sondern da holen sich Ingenieure in ihrem einsamen Entwicklerbüro einen auf ihre Computerfähigkeiten runter.

                Sorry. Ich verstehe Dich nicht. Du hast ein uraltes Betriebssystem. Du hast
                keine Kenntnisse. Du willst Dich nicht damit beschäftigen. Du willst nichts
                lernen. Es soll aber funktionieren. Der USB-Stick für 7 Euro soll problemlos
                in Betrieb genommen werden können.

                Ein VERBESSERTES System heißt für mich immer, erstmal alle Fehler und Schwächen auszumerzen, bis alles rundläuft.

                Bei Windows XP funktioniert der USB-Support hervorragend :-)
                Für Windows 3.11 bekomme ich keine Grafiktreiber mehr, mit denen ich meinen
                Monitor ausreizen könnte. Noch nicht einmal meinen 10 Jahre alten
                Röhrenbildschirm. Macht auch nichts, nutze ich ja nicht mehr - außer
                ein- oder zweimal im Jahr in einer VM. Und spätestens dann weiß ich, dass
                sich seit damals viel zum wesentlich besseren entwickelt hat. Nein, ich
                möchte unter Windows nicht mehr zu solchen Krücken wie Win 9x mehr zurück.
                Das wollte ich schon 1998 nicht mehr, als ich beruflich wie privat auf die
                Windows-NT-Schiene umgestiegen bin. Ich möchte auch auf keine 1998 aktuelle
                Linux-Distribution zurück. Ich bin mit dem, was mir heute geboten wird, sehr
                gut bedient - auch auf nicht mehr taufrischen Rechnern (3-6 Jahre).

                Und ja, ich bin sehr froh darüber, dass die heute aktuellen OS-Versionen eine
                breite Palette an Software mitbringen. Früher hab' ich für Software, die heute
                mitgeliefert wird, mehr Geld ausgegeben als eine heutige Windows-Version
                kostet. Das betraf übrigens nicht nur Windows. Nein, ich trauere den alten
                Zeiten und den alten Rechnern nicht mehr nach (auch wenn ich es nicht übers
                Herz gebracht habe, meinen Atari ST zu entsorgen :-)).

                Freundliche Grüße

                Vinzenz

                1. Hallo Vinzenz,

                  Windows-NT-Schiene umgestiegen bin.

                  Windows 98 SE ist schon recht brauchbar, XP nicht unbedingt soviel besser,
                  Vista womöglich noch weniger (besser).

                  Ansonsten ist die Kritik von andi schon berechtigt, bei mancher Software
                  kam es mir so vor, als ob die Bugs einfach ausgesessen wurden, notfalls
                  bis zum nächsten OS.

                  "Es gibt doch bald Version 12 für XP, den von Ihnen genannten Fehler bei
                  Version 11 können wir zwar reproduzieren, aber gefixt wird der Fehler nur
                  in der 12".
                  Klar, dass ich daraufhin davon ausgehe, in Version 12 Fehler anzutreffen,
                  die womöglich auch nicht gefixt werden, kommt ja bald Version X..".
                  Und auch klar, dass ich wenig Vertrauen zu einem Software-Hersteller habe,
                  der mich auf meine Kosten zum Wechsel des Betriebssystems nötigen will.

                  Grüsse

                  Cyx23

                2. ja klar. Dafür gibt es Dienstleister.

                  bei meiner Heizungsanlage steht drauf: "Wartung nur vom autorisierten Fachmann..." - ok. ich werde informiert, ist akzeptiert. Die Wartung ist in den Nebenkosten inbegriffen. Kein Problem.

                  Der USB-Stick für 7 Euro soll problemlos in Betrieb genommen werden können.

                  genau! ich nehme die Hersteller beim Wort :-) Von Zusatzkosten für einen Installateur war bei dem Angebot für 7 Euro nirgends die Rede.

                  1. so, ich habe meine 7 Euro wieder. Die können sich ihren Stick sonstwo hinstecken.

        2. Wo muß man die denn hintun?

          Wie, hintun? Ganz normal installieren - üblicherweise mit einem Doppelklick auf die zugehörige INF-Datei.

          Das ist eine Textdatei. Da kriege ich lediglich was zu lesen. So Voreinstellungen oder sowas. Dann gibt es noch eine Datei mit INF.RU und wenn man die doppelklickt, kommt die Meldung, daß das zugehörige Programm fehlt.

          1. Moin!

            Wie, hintun? Ganz normal installieren - üblicherweise mit einem Doppelklick auf die zugehörige INF-Datei.

            Das ist eine Textdatei. Da kriege ich lediglich was zu lesen. So Voreinstellungen oder sowas. Dann gibt es noch eine Datei mit INF.RU und wenn man die doppelklickt, kommt die Meldung, daß das zugehörige Programm fehlt.

            inf-Datei:  Kontextmenü -> Installieren

            Cü,

            Kai

            --
            What is the difference between Scientology and Microsoft? One is an
            evil cult bent on world domination and the other was begun by L. Ron
            Hubbard.
            ie:{ fl:( br:< va:) ls:? fo:| rl:? n4:° ss:{ de:] js:| ch:? mo:| zu:|
          2. Hallo,

            Ganz normal installieren - üblicherweise mit einem Doppelklick auf die zugehörige INF-Datei.
            Das ist eine Textdatei.

            richtig, ein Windows-Installationsscript. Eine Anleitung für Windows, wie der Treiber (oder die Applikation) zu installieren ist.

            Da kriege ich lediglich was zu lesen. So Voreinstellungen oder sowas.

            Oh, dann hast du ein "entschärftes" Windows. Ich dachte, dass die Standardaktion für INF-Dateien "Installieren" wäre, nicht "Anzeigen". Dann musst du den Befehl "Installieren" halt übers Kontextmenü aufrufen.

            Dann gibt es noch eine Datei mit INF.RU ...

            Das ist dasselbe Installationsscript, aber mit russischen Texten. Falls das jemand haben möchte, muss er diese Datei entsprechend umbenennen (die zweite Extension .ru wegmachen) und die dann anstelle der ursprünglichen englischsprachigen INF-Datei installieren.

            und wenn man die doppelklickt, kommt die Meldung, daß das zugehörige Programm fehlt.

            Natürlich, weil Windows keine Ahnung hat, was mit Dateien mit der Endung .ru zu tun ist.

            So long,
             Martin

            --
            Die letzten Worte der Challenger-Crew:
            Lasst doch mal die Frau ans Steuer!