Manu: eMail-Adressen und Spam

Hallo zusammen,

ich habe auf einer Seite eMail-Adressen, die ich durch eine Funktion laufen lasse, die mir die Adressen als Link ausspuckt (Die Links sollen anklickbar sein - Kundenwunsch). Dabei werden die Buchstaben der Adressen teilweise ersetzt, um einen kleinen Spamschutz zu bieten. (Das Ergebnis sieht so aus <a href="m&#97;&#105;l&#116;o&#58;&#107;ids&#64;[...]">ki&#100;s@[...]</a>)

Ist sowas einigermaßen Spambot sicher? Ich bin da nicht so schlüssig * - habe aber auch momentan keine Idee, wie ich das sicherer machen könnte und dabei den Link immer noch klickbar halten zu können...

(*) Sicher bin ich mir nicht, da einigermaßen viel Spam über eben diese Adresse(n) ankommt...

Viele Grüße,
Manu

  1. Mahlzeit,

    Ist sowas einigermaßen Spambot sicher?

    Nein.

    Nutzt eigentlich irgendwer die Forensuche?

    MfG,
    EKKi

    --
    sh:( fo:| ch:? rl:( br:> n4:~ ie:% mo:} va:) de:] zu:) fl:{ ss:) ls:& js:|
    1. Jo, im Forum stehen nette Sachen, aber nicht, wie ich verschlüssele - oder sehe ich das falsch...? :P

      Gruß,
      Manu

      1. Mahlzeit,

        Jo, im Forum stehen nette Sachen, aber nicht, wie ich verschlüssele - oder sehe ich das falsch...? :P

        Lesen bildet. Was verstehst Du übrigens unter "verschlüsseln"? Wenn Du Deine Email-Adresse verschlüsseln würdest, könnte NIEMAND Dir Emails schicken - außer er kennt einen entsprechenden Entschlüsselungscode.

        MfG,
        EKKi

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        sh:( fo:| ch:? rl:( br:> n4:~ ie:% mo:} va:) de:] zu:) fl:{ ss:) ls:& js:|
        1. Klasse Antwort.
          Hat super weitergeholfen.

          Gruß,
          Manu

          1. Mahlzeit,

            Klasse Antwort.
            Hat super weitergeholfen.

            In dem von mir verlinkten Thread wird ausführlich über das Für und Wider dieser Art von Codierung (mit Verschlüsselung hat das nämlich nichts zu tun) bei Email-Adressen diskutiert. Insbesondere wird deutlich, dass diese Technik gegen automatische Adresssammelprogramme nur bedingt hilft.

            Wenn Du immer dermaßen zu faul zum Lesen (und Verstehen) bist, weiß ich nicht, wie Du durchs Leben kommen willst ...

            MfG,
            EKKi

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            sh:( fo:| ch:? rl:( br:> n4:~ ie:% mo:} va:) de:] zu:) fl:{ ss:) ls:& js:|
            1. Huh!

              Was war jetzt an
              "Klasse Antwort.
              Hat super weitergeholfen."
              falsch?

              Einmal tiiief durchatmen ;)

              Gruß,
              Manu

              1. Mahlzeit,

                Was war jetzt an
                "Klasse Antwort.
                Hat super weitergeholfen."
                falsch?

                Hm ... es "klang" irgendwie ironisch.

                Einmal tiiief durchatmen ;)

                Haaaaa-püüühhh, haaaaa-püüühhh ... hilft tatsächlich! ;-)

                MfG,
                EKKi

                --
                sh:( fo:| ch:? rl:( br:> n4:~ ie:% mo:} va:) de:] zu:) fl:{ ss:) ls:& js:|
  2. Moin!

    Das Ergebnis sieht so aus <a href="m&#97;&#105;l&#116;o&#58;&#107;ids&#64;[...]">ki&#100;s@[...]</a>

    Ist sowas einigermaßen Spambot sicher? Ich bin da nicht so schlüssig * - habe aber auch momentan keine Idee, wie ich das sicherer machen könnte und dabei den Link immer noch klickbar halten zu können...

    Ich denke, man kann davon ausgehen, dass es keine eindeutige Antwort auf diese Frage gibt. Manche Spamspider sind zu blöd, numerische Zeichenreferenzen im Quelltext zu erkennen. Vor denen bietet diese Methode Schutz.

    Aber Spamversender schlafen nicht, und die Methode mit diesen Entities ist denen nicht unbekannt. Heißt also: Genauso, wie jeder Browser diese Notation versteht und in sinnvollen, lesbaren Text zurückverwandelt, so tun es auch die neueren und besseren Spamspider.

    (*) Sicher bin ich mir nicht, da einigermaßen viel Spam über eben diese Adresse(n) ankommt...

    Dann hast du sowieso verloren, weil die Mailadresse damit offensichtlich ja in einschlägigen Spamdatenbanken existiert, und deshalb, egal wie du jetzt plötzlich die Adressdarstellung realisierst, sowieso mehr als genug Spam erhält.

    - Sven Rautenberg

    --
    "Love your nation - respect the others."
    1. Hallo...

      ...was ja nicht heißt, dass ich diese Methode nicht noch verfeinern/verbessern könnte - für andere Adressen...aber mir ist kein besserer Ansatz bisher untergekommen...mir schwebt da vor, vll. noch unicode einzubinden, aber wie Du schon schriebst, werden die Spider, die das obige erkennen, sicher auch unicode-Zeichen erkennen können...

      Gruß,
      Manu

      1. Moin!

        ...was ja nicht heißt, dass ich diese Methode nicht noch verfeinern/verbessern könnte - für andere Adressen...aber mir ist kein besserer Ansatz bisher untergekommen...mir schwebt da vor, vll. noch unicode einzubinden, aber wie Du schon schriebst, werden die Spider, die das obige erkennen, sicher auch unicode-Zeichen erkennen können...

        Das, was du da als Zahl ausgibts, ist der Unicode-Codepunkt. Das verfeinert also nichts.

        Fakt ist: Wenn du eine Mailadresse für den Benutzer in einem nutzbaren Format darstellen willst, und dabei als Nebenbedingung auch noch Barrierefreiheit und Unabhängigkeit von Javascript etc. forderst, dann muß die Mailadresse in einem maschinenlesbaren Format im Quellcode stehen.

        Tut sie das, ist sie auch von Spidern lesbar.

        Und wenn die Adresse sowieso schon viel Spam erhält, ist es viel schlauer, in sinnvolle Spamfiltermaßnahmen zu investieren, anstatt die Mailadresse sinnlos zu verschleiern.

        - Sven Rautenberg

        --
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